Spritpreise vergleichen und billiger Tanken: so geht’s

Spritpreise vergleichen kann Zeit und Nerven kosten – ganz zu schweigen vom Benzin, das man verbraucht, wenn man von einer Tankstelle zur nächsten fährt, auf der Suche nach einer, die um nochmals einen Cent preiswerter ist.

Wer billiger Tanken will, muss sich schon etwas einfallen lassen. Manche Firmen werden auch mit einem Bonus-System, bei dem Käufe auf den Spritpreis angerechnet werden oder anderes zur Verfügung steht. Um sich aber nicht auf einen Anbieter festlegen will und wer auch nicht das Gedächtnis eines Elefanten und eine Unmenge an Zeit zur Verfügung hat, um alle Tankstellen abzuklappern, kann sich andere Möglichkeiten suchen, um Spritpreise vergleichen zu können.

Spritpreise vergleichen: So wirds gemacht!

1

Webseiten

Es gibt etliche Webseiten, auf denen man Spritpreise vergleichen kann. Diese sind tagesaktuell und können die Anbieter gezielt nach Postleitzahl und Kraftstoff sortieren. Unten sind einige aufgeführt, die auch weitere Tipps parat haben.
2

iPhone

Es gibt einige Apps, die auf dem iPhone genau das gleiche machen, wie die Webseiten auch. Das praktische daran ist, dass man diese wirklich überall und sofort nutzen kann.
3

Vor dem Urlaub

Wenn man mit dem Auto in den Urlaub fährt, lohnt es sich von zu Hause aus bereits einen ungefähren Eindruck des Preisgefälles im Gastland zu haben.
4

Autobahn

Die Tankstellen auf Raststätten entlang der Autobahn sind traditionell um einiges teurer als die regulären. Wenn man also auf Reisen billiger Tanken will und genügend Zeit hat, sollte man sich frühzeitig eine Abfahrt nehmen und in den nächstgelegenen Ortschaften eine bessere Möglichkeit suchen.
5

freie Tankstellen

Beim Spritpreise vergleichen wird auffallen, dass die Tankstellen, die nicht an einen Konzern gebunden sind, oft um einige Cents von deren Preisen abweichen. Hiermit spart man nicht nur beim Tanken, sondern unterstützt auch die kleinere Unternehmen.
6

Wochengefälle

Die Benzinpreise steigen mit schöner Regelmäßigkeit an, sobald das Wochenende naht. Man kann davon ausgehen, dass zwischen Freitag und Montag himmelhohe Unterschiede herrschen, wobei sie schon ab Mittwoch sich langsam erhöhen. Auch vor den Ferien und der Reisezeit kann man diesen Kampf beobachten und entsprechend vorausplanen.

Eine Meinung

  1. Man muss letztendlich selber sehen ob man ein Bonussystem nutzt (z.B. Shell und ADAC und Deutsche Postbank) oder ob man einen Umweg fährt. Ich selber habe mit einem Umweg von 6 km die Möglichkeit im Schnitt 3 Cent zu sparen pro Liter. Das sind dann max. 1,50 EUR pro Tankfüllung. Der Umweg kostet mich aber (10l Verbrauch) aktuell auch 1,00 EUR. Ein Umweg lohnt sich da kaum. Das Vergleichen von Benzinpreisen über iPhone Apps wie das von http://www.TankCheck.de o.ä. lohnt daher nur, wer auf seinem täglichen Arbeitsweg sowieso 2+x Tankstellen hat und nicht erst an allen vorbeifahren will um zu wissen ob er eine zu Beginn oder am Ende zum Tanken nutzen muss.
    Dann hat man an sich keinen Umweg und tankt aber günstig.

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