Sangiovese: Hauptbestandteil des Chianti

Sangiovese, was so viel heißt wie ‚Blut von Jupiter‚, ist eine natürliche Kreuzung aus den beiden italienischen autochtonen Sorten ‚Ciliegolo und ‚Calabrese di Montenuovo‚. Der Wein zeichnet sich durch eine kräftige Farbe, eine ausgeprägte Struktur von Säure sowie Tannine, einem pflanzlichen Gerbstoff, aus.

Sangiovese: traditionsträchtige Rebsorte

Sangiovese wurde vor mehr als 2.000 Jahren bereits von den Etruskern kultiviert. Daher bestehen die traditionellen Hauptanbaugebiete wie Toskana und Emilia-Romagna, welche ursprünglich etruskische Siedlungen waren, auch heute noch.

Durch jahrhundertelangen Weinanbau entstanden viele abweichende Versionen der Weinsorte. Prinzipiell werden dabei zwei Arten unterschieden: großbeerige und kleinbeerige Trauben. Erstgenannte sind oftmals in den ‚super tuscans‚- oder ‚Super-Toskaner‚-Weinen zu finden, aus den Letztgenannten entsteht der bekannte Chianti.

Sangiovese hat an Bedeutung gewonnen und ist mittlerweile so begehrt, dass die Sorte in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird. Der bekannteste rebsortenreine Wein aus Sangiovese ist der ‚Brunello di Montalcino‚.

Weinanbau der Sangiovese-Rebsorte

Sangiovese ist mit rund 82.000 Hektar und 10 Prozent der Gesamt-Rebfläche die am häufigsten angebaute rote Rebsorte Italiens. Das ‚Blut Jupiters‘ ist eine natürliche Kreuzung aus den beiden italienischen autochtonen Sorten ‚Ciliegolo‚ und ‚Calabrese di Montenuovo‚.

Die Trauben gedeihen am besten auf Kalksteinboden und sind sehr dankbare Früchte, da sie spät reifen und eine lange Haltbarkeit aufweisen. Aufgrund ihrer dünnen Haut sollten sie in einem warmen und trockenen Klima kultiviert werden. Dabei sollte eine Höhenlage von knapp 450 Metern nicht überschritten werden.

Die Rebsorten zeichnen den Wein durch eine kräftige Farbe und eine fruchtige Note aus. Der leicht säuerliche und doch vollmundige Geschmack ist unter anderem auf den pflanzlichen Gerbstoff Tannine zurückzuführen.

Die Rebsorte neigt zu Phytoplasmabefall, welcher Vergilbungskrankheiten wie die ‚Goldgelbe Vergilbung‚ oder auch die ‚Schwarzholzkrankheit‚ zur Folge haben.

5 Meinungen

  1. Ich kenne die Taubenschrecks nur in Vogelform. Wo bekommt man diese in Rattenform?

  2. Hallo zusammen, ich habe das selbe Problem wie wir hier alle. Habe auch schon vieles Versucht. Wie den
    – Raben.
    Der hilft zwar eine Zeitlang, aber nach einer zeit war mir fast, als wolle die Taube ihn besteigen- Sorry den Ausdruck. Dann habe ich es versucht mit einer bestimmten
    – Tonart – tiefen bass. Nichts.
    Dann habe ich versucht mit einer Zwille- nicht auf Tauben sondern auf bestimmte Gegenstände wie Topf oder Sonnenliege zu schießen, die in der Nähe der Tauben standen. Nichts…..
    Doch jetzt
    – einen Laserpointer,
    habe ihn in grün. In der Nähe der Tauben geleutet und sie sind weg. Selbst in Bäume. Ich muß jetzt noch nicht mal aus der Wohnung . Fenster auf, gezielt und weg sind sie.
    Doch vorsicht- nicht auf Flugzeuge halten. Da bekommt man eine Anzeige, wegen gefährdung und das kann teuer werden.
    So und nun viel Spaß mit dem vetreiben.

  3. Taubenabwehr-Spikes wirken sehr effektiv gegen die durch den Taubenkot hervorgerufene Zerstörung von Gebäuden. So werden Taubennester am Haus von vornherein verhindert. Die TAS gibt es für sämtliche Stellen am Haus. Sie sind uv-beständig und rostfrei und darüberhinaus sehr leicht anzubringen.

  4. Der Plastik-Rabe nutzt überhaupt nichts. Tauben bleiben sogar in der Nähe von Raben solange die sich nicht ärgerlich bemerkbar machen. Bei uns ist der Rabe nur noch Gartendekoration.MfG

  5. Christian Petersen

    Ich habe eine Frage an das Team vom Weinblog oder auch an alle Besucher: Könnten Sie sich vorstellen, die Ergebnisse einer Weinprobe in einem Portal einzutragen und sich dann dort mit anderen Weinkennern auszutauschen? Wir hätten dann zu den Weinen verschiedene Laien-Meinungen, die zusammengenommen eigentlich besser als Parker-Punkte sein müssten. Ich habe aus einer Weinlaune heraus, meine ersten Programmierübungen für einen Prototypen genutzt:www.winerecommender.comIch würde mich über Meinungen dazu oder auch „gibts schon“ ehrlich freuen. Danke, Christian Petersen

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