Rollator – der Inbegriff des Älterwerdens

Rollatoren sind, wie der Name möglicherweise schon verrät, eine rollende Gehhilfe, die einst in Schweden erfunden wurde und nun eine rasante Verbreitung erfährt. Die permanente Stütze während des Gehens wird mittlerweile von so vielen alten Menschen in Deutschland verwendet, dass ihre Notwendigkeit wirklich hinterfragt werden muss. Der gute, alte Gehstock ist vollständig aus dem Strassenbild verschwunden und muss dem fortschreitenden Prozess der modernen Gehhilfen weichen.
Ich möchte an dieser Stelle niemanden etwas unterstellen, aber bei vielen ist der Rollator mit hoher Wahrscheinlich noch gar nicht notwendig. Die Bequemlichkeit und die Vorzüge eines Rollator sind unbestritten, können doch kleine Einkaufstouren dank des Körbchens und der Sitzfläche problemlos absolviert werden, aber für mich bedeutet jeder Tag ohne ihn einen Hauch von Selbstständigkeit. Vielleicht hat der Rollator auch deshalb so eine populäre Verbreitung erfahren, weil Ärzte ihn einfach pauschal verschrieben und sich somit so manchen Problemfall entledigt haben.

Ich denke einfach, dass man sich es genau überlegen sollte, ob der Rollator notwendig ist. Ein wenig Bewegung hat noch nie geschadet und so manches Wehwehchen hat sich später als simpler Muskelkater herausgestellt, weil diese Partien so selten angesprochen wurden.

18 Meinungen

  1. Hallo Herr Heuer,
    vielen Dank für eine interessante Perspektive auf das Thema Rollator. Dass der Gehstock aus dem Alltag verschwunden ist, kann ich noch nicht feststellen, aber Sie haben vollkommen Recht, dass die Verwendung von Rollatoren stark zunimmnt. Ihrem Satz „aber für mich bedeutet jeder Tag ohne ihn einen Hauch von Selbstständigkeit“ kann ich nur zustimmen. Allerdings bietet vielen gehbehinderten (nicht notwendigerweise nur älteren Menschen) der Rollator genau diese Freiheit, die sie ohen die Gehhilfe nicht mehr erlangen können. Wer aufgrund einer körperlichen Behinderung nicht mehr mobil ist, dem gibt der Rollator neue Bewegungsfreiheit und ein Stück Lebensqualität zurück.

  2. Hallo Herr Heuer,
    vielen Dank für eine interessante Perspektive auf das Thema Rollator. Dass der Gehstock aus dem Alltag verschwunden ist, kann ich noch nicht feststellen, aber Sie haben vollkommen Recht, dass die Verwendung von Rollatoren stark zunimmnt. Ihrem Satz „aber für mich bedeutet jeder Tag ohne ihn einen Hauch von Selbstständigkeit“ kann ich nur zustimmen. Allerdings bietet vielen gehbehinderten (nicht notwendigerweise nur älteren Menschen) der Rollator genau diese Freiheit, die sie ohen die Gehhilfe nicht mehr erlangen können. Wer aufgrund einer körperlichen Behinderung nicht mehr mobil ist, dem gibt der Rollator neue Bewegungsfreiheit und ein Stück Lebensqualität zurück.

  3. Da gerade mein Schwiegervater in der Situation ist ohne Rollator wirklich nicht mehr weit gehen zu können, muss ich sagen, dass ein Rollator doch eine nicht unerheblich wichtige Gehhilfe ist. Irgendwie klingt der Artikel danach als ob “bedauert” wird, dass er Rollator den (guten alten) Gehstock “ablöst”, aber nach meiner Erfahrung ist auch im Strassenbild zu sehen, dass er doch von Leuten benutzt wird die ohne ihn tasächlich nicht mehr in der Lage wären diverse Besorgungen zu erledigen.
    Daher halte ich den Rollator wirklich für ein Stück neue Freiheit.

  4. Da gerade mein Schwiegervater in der Situation ist ohne Rollator wirklich nicht mehr weit gehen zu können, muss ich sagen, dass ein Rollator doch eine nicht unerheblich wichtige Gehhilfe ist. Irgendwie klingt der Artikel danach als ob “bedauert” wird, dass er Rollator den (guten alten) Gehstock “ablöst”, aber nach meiner Erfahrung ist auch im Strassenbild zu sehen, dass er doch von Leuten benutzt wird die ohne ihn tasächlich nicht mehr in der Lage wären diverse Besorgungen zu erledigen.
    Daher halte ich den Rollator wirklich für ein Stück neue Freiheit.

  5. Da gerade mein Schwiegervater in der Situation ist ohne Rollator wirklich nicht mehr weit gehen zu können, muss ich sagen, dass ein Rollator doch eine nicht unerheblich wichtige Gehhilfe ist. Irgendwie klingt der Artikel danach als ob „bedauert“ wird, dass er Rollator den (guten alten) Gehstock „ablöst“, aber nach meiner Erfahrung ist auch im Strassenbild zu sehen, dass er doch von Leuten benutzt wird die ohne ihn tasächlich nicht mehr in der Lage wären diverse Besorgungen zu erledigen.
    Daher halte ich den Rollator wirklich für ein Stück neue Freiheit.

  6. Da gerade mein Schwiegervater in der Situation ist ohne Rollator wirklich nicht mehr weit gehen zu können, muss ich sagen, dass ein Rollator doch eine nicht unerheblich wichtige Gehhilfe ist. Irgendwie klingt der Artikel danach als ob „bedauert“ wird, dass er Rollator den (guten alten) Gehstock „ablöst“, aber nach meiner Erfahrung ist auch im Strassenbild zu sehen, dass er doch von Leuten benutzt wird die ohne ihn tasächlich nicht mehr in der Lage wären diverse Besorgungen zu erledigen.
    Daher halte ich den Rollator wirklich für ein Stück neue Freiheit.

  7. Rollator ist für viele Senioren ein Graus. Jedoch ist meine Schwiegermutter sehr froh um das gute Stück. Sie kann damit wieder Stadtbummerl machen und wenn der Enkel dann noch aufsteigt kommt niemand auf den Gedanken das der Rollator etwas Schlechtes wäre.

  8. Rollator ist für viele Senioren ein Graus. Jedoch ist meine Schwiegermutter sehr froh um das gute Stück. Sie kann damit wieder Stadtbummerl machen und wenn der Enkel dann noch aufsteigt kommt niemand auf den Gedanken das der Rollator etwas Schlechtes wäre.

  9. Hallo Herr Heuer,
    ich gehöre zu denen, die oft Kommentare ernten wie „die hat den Rollator aber auch nicht nötig“. Ich bin 42, gehe ziemlich zügig – und wäre ohne den Rollator aufgeschmissen.
    Nach einem Unfall vor drei Jahren ging ich 14 Monate an Krücken und hatte wahnsinnige Schmerzen. Ich konnte nur ein paar Meter gehen und musste mich dann wieder hinsetzen. Ich ging kaum noch aus dem Haus und gewöhnte mir an, nur noch die nötigsten Schritte zu gehen, weswegen mein Knie versteifte und die Schmerzen immer größer wurden.
    Seitdem ich einen Rollator habe, traue ich mich wieder aus dem Haus, denn wenn ich Schmerzten habe, habe ich immer eine Sitzgelegenheit bei mir, auf der ich ausruhen kann.
    Er eignet sich wunderbar als Trainingsgerät, um wieder gehen zu lernen. Auch für Jüngere! Ein Rollator ist also nicht nur mit Älterwerden verbunden!
    Ihr Kommentar „ein wenig Bewegung hast noch niemandem geschadet“ stimmt vollkommen! Nur manchmal ist die Bewegung erst mit einem Rollator möglich.

  10. Hallo Herr Heuer,
    ich gehöre zu denen, die oft Kommentare ernten wie „die hat den Rollator aber auch nicht nötig“. Ich bin 42, gehe ziemlich zügig – und wäre ohne den Rollator aufgeschmissen.
    Nach einem Unfall vor drei Jahren ging ich 14 Monate an Krücken und hatte wahnsinnige Schmerzen. Ich konnte nur ein paar Meter gehen und musste mich dann wieder hinsetzen. Ich ging kaum noch aus dem Haus und gewöhnte mir an, nur noch die nötigsten Schritte zu gehen, weswegen mein Knie versteifte und die Schmerzen immer größer wurden.
    Seitdem ich einen Rollator habe, traue ich mich wieder aus dem Haus, denn wenn ich Schmerzten habe, habe ich immer eine Sitzgelegenheit bei mir, auf der ich ausruhen kann.
    Er eignet sich wunderbar als Trainingsgerät, um wieder gehen zu lernen. Auch für Jüngere! Ein Rollator ist also nicht nur mit Älterwerden verbunden!
    Ihr Kommentar „ein wenig Bewegung hast noch niemandem geschadet“ stimmt vollkommen! Nur manchmal ist die Bewegung erst mit einem Rollator möglich.

  11. Hallo Herr Heuer,

    ich gehe nun seid gut einem Jahr an einem Rollator und bin echt froh darüber, vorher bin ich eine Weile an zwei Gehhilfen gegangen und hatte starke Rückenschmerzen und immer geschwollene Hände. Also habe ich es zweimal überlegt ob ich wirklich raus muß oder ob mir jemand anders den Einkauf abnehmen kann, meißtens war es mein Ehemann der es nach Feierabend noch tat.

    Am Anfang hatte ich erst Schwierigkeiten, bin an jeder Unebenheit auf dem Boden hängen geblieben und von dem Theater in Bus und Straßenbahn möchte ich garnicht rst reden.

    Ich bin 53 Jahre alt und darf wegen eines zu dünnen Knochen am linken Bein nicht hinfallen. Da ich 192 cm groß bin und 125 kg wiege wurde der Rollator extra für mich angefertigt.

    Im Straßenbild hier in meiner Stadt sehe ich seiddem ich selber an einem Rollator gehe viele Menschen die ebenfalls einen haben. Bei den meißten bin ich allerdings der Meinung, dass sie nicht vom Arzt verschrieben wurden sondern selbst sich zugelegt haben oder eben die Kinder es gut meinten und der Mutter oder dem Vater einen geschenkt haben. Diese sind dann falsch eingestellt und man sieht viele falsch an den Geräten laufen.

    Wie gesagt ich bin froh ihn zu haben, bin endlich wieder Mobil komme fasst überall hin, er geht auch gut in den Kofferaum von unserem Auto, so dass ich ihn wirklich überall mit hinnehmen kann. Ich gehe zwar recht zügig an dem Rollator muß aber trotzem sehr auf den Straßenbelag aufpassen, man will kan nicht Kopfüber fallen und aus Bus und Straßenbahn gehe ich immer Rückwärts raus, damit ich keinen Salto nach vorne mache.

    Ich war richtig froh, Ihre Seite zu finden und auch mal über Rollatoren einen Beitrag zu lesen.

    Gruß

    Gaby

  12. Hallo Herr Heuer,

    ich gehe nun seid gut einem Jahr an einem Rollator und bin echt froh darüber, vorher bin ich eine Weile an zwei Gehhilfen gegangen und hatte starke Rückenschmerzen und immer geschwollene Hände. Also habe ich es zweimal überlegt ob ich wirklich raus muß oder ob mir jemand anders den Einkauf abnehmen kann, meißtens war es mein Ehemann der es nach Feierabend noch tat.

    Am Anfang hatte ich erst Schwierigkeiten, bin an jeder Unebenheit auf dem Boden hängen geblieben und von dem Theater in Bus und Straßenbahn möchte ich garnicht rst reden.

    Ich bin 53 Jahre alt und darf wegen eines zu dünnen Knochen am linken Bein nicht hinfallen. Da ich 192 cm groß bin und 125 kg wiege wurde der Rollator extra für mich angefertigt.

    Im Straßenbild hier in meiner Stadt sehe ich seiddem ich selber an einem Rollator gehe viele Menschen die ebenfalls einen haben. Bei den meißten bin ich allerdings der Meinung, dass sie nicht vom Arzt verschrieben wurden sondern selbst sich zugelegt haben oder eben die Kinder es gut meinten und der Mutter oder dem Vater einen geschenkt haben. Diese sind dann falsch eingestellt und man sieht viele falsch an den Geräten laufen.

    Wie gesagt ich bin froh ihn zu haben, bin endlich wieder Mobil komme fasst überall hin, er geht auch gut in den Kofferaum von unserem Auto, so dass ich ihn wirklich überall mit hinnehmen kann. Ich gehe zwar recht zügig an dem Rollator muß aber trotzem sehr auf den Straßenbelag aufpassen, man will kan nicht Kopfüber fallen und aus Bus und Straßenbahn gehe ich immer Rückwärts raus, damit ich keinen Salto nach vorne mache.

    Ich war richtig froh, Ihre Seite zu finden und auch mal über Rollatoren einen Beitrag zu lesen.

    Gruß

    Gaby

  13. Es gibt eben Menschen die benötige es nicht und manche wiederum benötigen es. Aus meiner Erfahrung, sind sicherliche viele und besonders ältere Menschens sehr froh das es die Rollatore gibt.

  14. Es gibt eben Menschen die benötige es nicht und manche wiederum benötigen es. Aus meiner Erfahrung, sind sicherliche viele und besonders ältere Menschens sehr froh das es die Rollatore gibt.

  15. Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass viele den Rollator eher scheuen, obwohl er doch in den meisten Fällen eine große Erleichterung ist. Es sind doch meist die Verwandten, die auf einen Rollator drängen. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so. Denn selbst gesteht man sich nicht gerne ein, dass man eine Gehhilfe benötigt.

  16. Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass viele den Rollator eher scheuen, obwohl er doch in den meisten Fällen eine große Erleichterung ist. Es sind doch meist die Verwandten, die auf einen Rollator drängen. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so. Denn selbst gesteht man sich nicht gerne ein, dass man eine Gehhilfe benötigt.

  17. Ich finde Rollatoren an für sich eine tolle Sache für Senioren, denn sie erhöhen die Sicherheit enorm, ausserdem können sich Senioren meisten auch auf den Rollator etwas setzen und ausruhen. Ausserdem müssen sie sich ja immer noch bewegen, darum hält das ja auch an für sich fit.

  18. Ich finde Rollatoren an für sich eine tolle Sache für Senioren, denn sie erhöhen die Sicherheit enorm, ausserdem können sich Senioren meisten auch auf den Rollator etwas setzen und ausruhen. Ausserdem müssen sie sich ja immer noch bewegen, darum hält das ja auch an für sich fit.

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