Rezeptbuch selber machen: So basteln Sie ihr eigenes kulinarisches Schatzbüchlein

Sie können mit nur wenig Aufwand im Handumdrehen Ihr eigenes Rezeptbuch herstellen, in dem Sie Ihre persönlichen Lieblingsrezepte sammeln. Neben den typischen Kochbüchern stapeln sich in vielen Küchen handgeschriebene Zettel und Seiten aus Illustrierten mit Rezepten, die ausprobiert und für gut befunden wurden. Aus genau diesem Material entsteht nun Ihr eigenes Kochbuch, in wenigen Schritten selbstgemacht. Kulinarische Schätze und individuelle Rezepte können Sie mit ein klein wenig Bastelarbeit zu Papier bringen und so ein ganz persönliches Rezeptbuch herstellen.

Rezeptbuch herstellen: Was wird benötigt?

  • Stoff, Fotos und kleine Deko-Elemente
  • Schere, Kleber
  • Stifte
  • Eine Kladde, alternativ ein Ordner beliebiger Größe

 

Rezeptbuch herstellen: So wirds gemacht!

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Das Äußere gestalten

Ohne viel Aufwand können Sie Ihr Rezeptbuch herstellen: Eine einfache Kladde genügt. Alternativ können Sie auch einen Ordner benutzen, in den Sie Ihre Rezepte heften können. Gestalten Sie zunächst das Äußere der Kladde oder des Ordners. Dazu können Sie Fotos Ihrer Lieblingsgerichte und einen schönen Stoff aufkleben. Dazu passen auch kleine Deko-Elemente, wie zum Beispiel Kochlöffel und -mützen aus Pappe oder dünnem Holz.

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Das Rezeptbuch mit Inhalt füllen

Wenn Sie ein Rezeptbuch herstellen möchten, benötigen Sie natürlich die passenden Rezepte. Durchforsten Sie Ihr Sammelsurium nach den wirklich guten Rezepten, die Ihnen besonders schmecken. Wenn Sie sich für eine Kladde entschieden haben, sollten Sie sich rechtzeitig Gedanken über den Aufbau des Rezeptbuches machen – denn die Reihenfolge der Rezepte lässt sich im Nachhinein nicht ändern. Haben Sie jedoch einen Ordner gewählt, können Sie Ihre Rezepte zu Papier bringen und einheften. Sortieren können Sie die einzelnen Rezepte auch später noch. So können Sie zum Beispiel Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts voneinander trennen. Hierzu eigenen sich farbige Registerseiten, die Sie nach Ihrem Geschmack verzieren können. Nützlich ist auch ein mehrfach kopiertes Vorlagenblatt, das für eine einheitliche Form der Rezepte sorgt. Legen Sie darauf weniger Wert, erhält Ihr Rezeptbuch eine besondere individuelle Note. Den einzelnen Rezepten können Sie Fotos Ihrer Speisen beifügen oder sie mit nützlichen Hinweisen und Tipps am Rand „garnieren“.

Tipps und Hinweise

  • Eine transparente, selbstklebende Folie schützt Ihr Rezeptbuch vor Schmutz und Fett.
Schwierigkeitsgrad:  

Keine Meinungen

  1. Ich habe als Kind liebend gerne Mohn gegessen, bis mir jemand erzählt hat, dass es ja abhängig mache… dann wollte ich nichts mehr essen

  2. Liebe Susi,
    Warum informierst Du Dich nicht einfach selbst, bevor Du naiv so einen Blödsinn glaubst? Du kannst soviel Mohnkuchen essen, wie Du willst und Du wirst nicht abhängig davon werden. Den Samen können zwar Spuren des alkaloidhaltigen Milchsaftes anhaften, jedoch werden die Alkaloide beim Backen völlig zerstört. Zur Not kannst Du die Samen vor der Verwendung einmal mit Wasser abspülen und gut ist 🙂

    Der Schlafmohnanbau ist sicherlich verboten, dennoch wächst hier (Stadtgegend) diese Pflanze in nahezu jedem Vorgarten. Ich kenne unzählige Stellen. Der Mohn vermehrt sich zudem wie Unkraut. Es interessiert schlichtweg niemanden und die meisten wissen nicht einmal, dass es sich um eine verbotene Pflanze handelt.

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