Revolver, das beste Beatles-Album aller Zeiten?

Für viele Fans und KritikerInnen ist es DIE Beatles-LP mit den Songs Taxman, Eleanor Rigby, I’m Only Sleeping, Love You To, Here, There And Everywhere, Yellow Submarine, She Said She Said, Good Day Sunshine, And Your Bird Can Sing, For No One, Doctor Robert, I Want To Tell You, Got To Get You Into My Life, Tomorrow Never Knows. Zum 40. ist Revolver heute im Radiofeuilleton um 9.07 Uhr im Deutschlandradio Kultur das Album des Tages, eine gute Gelegenheit den einen oder anderen Song mal wieder zu hören und sich selbst eine Meinung zu bilden.

„Die LP wurde am 5. August 1966 veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden vom April 1966 bis zum Juni 1966 statt. Der Titel „Revolver“ bezieht sich nicht auf eine Waffe, sondern auf die Drehung des Plattentellers. Ursprünglich sollte das Album Abracadabra heißen, aber man fand heraus, dass dieser Titel schon benutzt worden war. Das berühmte Cover wurde von Klaus Voormann, einem Freund der Beatles aus ihren Tagen im Star Club in Hamburg, gestaltet.“ (Wikipedia: Revolver – Album)

Ist es nun das beste Beatles-Album aller Zeiten? Keine Ahnung, denn natürlich gehen auch hier die Meinungen weit auseinander. Neben musikalischen Kriterien spielt dabei letztlich auch der persönliche Geschmack eine entscheidende Rolle, wie mensch auch im Forum bei laut.de sehen kann, da liegt ganz knapp ‚Abbey Road‘ vor Revolver und dem ‚White Album‘. Ich selbst könnte mich da ebenso nur schwer festlegen und müßte mich erstmal aufmerksam durch alle Alben der Beatles durchhören. Auf jeden Fall ist Revolver ein gelungener Meilenstein der Musikgeschichte des Pop und gehört zum Besten, was die Beatles produziert haben.

6 Meinungen

  1. Was ist denn das für ein nichtssagender, überflüssiger Artikel?Da lohnt sich ja das hinclicken nicht. Und das als „Tipp der Redaktion“.Also wenn Du schon über das Album redest, kann man zumindest erwarten, dass Du Position beziehst und nicht nur Allgemeinheiten zum Besten gibst.Sonst kann ich auch gleich bei Wikipedia nachschlagen.

  2. tja, wenn du den ausgangspunkt des artikels nicht nachvollziehst, dann helfe ich gern nach, denn der war/ist der 40. jahrestag, was unmißverständlich mehrfach gesagt wird (und die möglichkeit im deutschlandradio ins album reinzuhören). da es als „bestes“ beatles-album in der diskussion steht darf dann doch wohl noch erwähnt werden!? warum ich mich nicht festlege, das habe ich auch geschrieben, im gegensatz zu dir. meine position ist aber auch nicht ausschlaggebend, schließlich mache ich auf den 40. und die „das-beste-album“-diskussion aufmerksam und verlinke das entsprechend. du kannst ja gerne hier deine meinung posten, ob du es als das beste empfindest.

  3. k, hinsichtlich der verlinkung zum deutschlandradio ist das wort „überflüssig“ in meinem kommentar ebenso überflüssig.dennoch halte ich den letzten abschnitt des blogs auch nach mehrmaligem lesen und trotz der verlinkung zu laut.de für absolut nichtssagen.was allerdings angesichts der millionen blogs im netz auch ziemlich egal ist.nix für ungut.

  4. das ist eben deine sicht der dinge, viel butter „bei die fische“ kommt in deinem kommentar dann allerdings auch nicht. letztlich drehen wir uns kreis, denn die diskussion bei laut.de ist auch nicht sehr tiefschürfend, hat eher abstimmungscharakter, doch wenn dir daran gelegen ist, dann fang doch eine diskussion um die platte an und halte dich nicht mit formalien auf.ich hab‘ da eben schwierigkeiten, weil ich gar nicht alle platten von vorne bis hinten kenne und die erstmal hören müßte, um mir ein halbwegs faires urteil zuzutrauen. wenn du dein urteil inhaltlich ausführen kannst, bitte sehr, wäre ja mal interessant.und daß es in blogs nicht in erster linie um erschöpfende und allumfassende texte geht, sondern eher die kurzform gefragt ist, liegt an der natur der blogs, wie du sicher bei vielen (musik-)blogs schon festgestellt haben wirst. was du allerdings gegen gute sendungen beim dr hast, kann ich nicht verstehen oder habe ich dich da mißverstanden?

  5. He Dirk,will ich Dir noch was schreiben, weil Du mir so schön und umfassend geantwortet hast. Hätte nicht gedacht, dass sich das ganze so hinzieht.also: abbey road ist ein ziemlich gutes album, allerdings enthält es auch den vermutlich schlechtesten song der beatles „maxwells silver hammer“. das white album ist ebenfalls (wie alle alben der band) sehr gut, aber auch hier trüben zwei drei songs (obladi-oblada…) den ansonsten sehr geilen gesamteindruck der platte. auch pepper ist überbewertet, wäre vermutlich die beste platte geworden, wenn man die beiden wichtigsten songs dieser zeit (strawberry fields, penny lane) auf die platte hätte pressen dürfen. daher ist -wenn nicht das weisse album- vielleicht das beste beatles-album aller zeiten „magical mistery tour“, die amerikanische lp-version. denn sie enthält als „abfallprodukt“ von pepper einige der größten songs der beatles (penny lane, strawberry, the fool on the hill, all you need is love, insbesondere i am the walrus) und daneben einige andere, grundsolide songs.oder ist vielleicht doch „let it be“ die beste platte…?ruf doch mal dazu auf die 20 besten beatlessongs aller zeiten zu voten, das wäre am ende vermutlich eindeutiger…:)

  6. hallo dirk, danke für dein umfassendes posting (war doppelt angekommen, daher hab‘ ich mal eins gelöscht ;-), ist recht interessant, was du da schreibst. ich greife deine anregung gerne auf und schreib ein posting, um die 20 besten songs zu ermitteln, schaun mer mal, vielleicht kommen wir so auch dem besten album auf die spur!

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