Rehrücken Rezept: Wildspezialität zur kalten Jahreszeit

Ob man Rehrücken brät, mariniert, altdeutsch anrichtet, im Stück zubereitet oder auslöst – je nach Zubereitungsart kann ein Rezept von erstaunlich einfach bis zu ausgefeilt und schwer rangieren. Für eine relativ leichte Methode, ein großartiges Stück Rehrücken zuzubereiten, benötigt man ein bisschen Zeit, kann sich aber sicher sein, dass sie gelingt.

Gerade im Herbst und Winter ist Rehrücken sehr beliebt

Bevor man mit dem eigentlichen kochen beginnen kann, bedarf es einer gewissen Vorbereitung. Zuerst wird die Haut vom Rehrücken entfernt und auch die Sehnen müssen abgeschnitten werden. Dann wird es halbiert und eines der beiden Stücke angebraten. Danach wird es in einem Bräter etwa eine Viertelstunde in den Backofen bei 220 Grad gestellt.

Die Knochen des zweiten Stücks werden ausgelöst, es wird klein gehackt und gemeinsam mit den Sehnen und der Haut scharf gebraten. Nun kann man Gemüse (Karotten, Zwiebeln) hinzugeben, mit Rotwein löschen und in einen großen Topf umfüllen. Dieser wird mit Wasser aufgefüllt und mit je einem halben Bund Thymian und Rosmarin fünf bis sechs Stunden leicht köchelnd auf dem Herd gelassen. Diese Sauce wird dann abpassiert und reduziert, mit Salz und Wasser leicht gewürzt.

Behutsamkeit und Geduld sind bei der Wildspezialität von Nöten

Für die Beilagen nimmt mangewürfelte Schalotten, die man anschwitzt und gibt 500 Gramm geputzte Pfifferlinge für 20 Minuten dazu, würzt mit Salz, Pfeffer und Petersilie. Dazu eignen sich hervorragend Spätzle, die man selber machen kann oder frisch kauft. Den Rehrücken nimmt man nach 20 Minuten wieder aus dem Ofen und lässt in 10 weitere Minuten stehen. Nun kann man auch die Knochen einfach vom Fleisch lösen.

Keine Meinungen

  1. Sehr wertvolle Tipps für die biologische Schädlingsbekämpfung. Hat mir sehr geholfen,Danke und Gruss

  2. Dieser Artikel ist sehr interessant. Sicherlich gibt es keine umweltfreundlichere Methode die Schädlinge loszuwerden als auf biologische Art und Weise. So wird ganz natürlich auf die Einhaltung des biologischen Gleichgewichtes geachtet. Wer beispielsweise Probleme mit Ratten oder Mäusen hat muss noch lange nicht zur chemischen Keule greifen und damit auch noch die Gesundheit von Kindern gefährden. Man kann auch bei Mäusen, Ratten oder anderen Schädlingen einfach Lebendfallen einsetzen. Jedoch sollten diese Fallen schon täglich kontrolliert werden damit die eventuell darin gefangenen Tiere nicht qualvoll verhungern oder verdursten müssen. So werden die Tiere ohne Schaden zu nehmen gefangen und können dann weit weg in der freien Natur wieder ausgesetzt werden. Selbstverständlich sollte man nicht so unverschämt sein und die Tiere mitten in einem Dorf aussetzen. Am besten man bringt die gefangenen Tiere zu einem Waldrand und lässt sie dort wieder raus.

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