Qual der Wahl

Der Vamp im Schlafrock

Wir hatten schon 1977 fünf TV-Programme. Wie ist das gegangen? ARD, ZDF, Bayern 3 und zwei Österreicher. Unsere Besucher haben uns wegen der Programmvielfalt beneidet.

Sobald die erste Satellitenschüssel erschwinglich war, ich meine, wir haben damals noch über 1.500 Mark bezahlt, hatten wir die Programmvielfalt – und jetzt natürlich einen digitalen Empfänger. Wir können also auch Exoten empfangen: ZDFInfo, DMax, Phoenix – alles kein Problem.

Was also schauen? „Ein Fall für zwei" einer unserer Lieblingskrimis scheidet aus, aus 2005. Haben wir schon gesehen. Die Reihenfolge, was wir gerne sehen: Krimis, Dokus, Magazine (ZDFReporter, Monitor usw.) Porträts, Komödien, Shows (z.B. Wetten dass). Ganz hinten: GameShows, Western, Heimatfilme, Adelsserien, Fantasy, Gefängsnis-Serien.

Natürlich hängt die Entscheidung auch von den Schauspielern ab. Ein Heinz Erhardt-Film wird geschaut, auch wenn wir den schon zwei Mal gesehen haben. Heio von Stetten – klar, diese Komödien müssen wir sehen. Welchen Film wir unbedingt mal wieder sehen wollen ist: „Drei Männer im Schnee". Vermutlich, weilwir den Film 1978 gesehen haben und kurz darauf unsere erste Tochter geboren wurde. Nostalgie. Eine Bitte an die Programmverantwortlichen. Bitte diesen Film (s/w) wiederholen. Nach fast 30 Jahren wäre es gerechtfertigt.

Ach ja, was schauen wir heute? WDR3 wäre nicht schlecht, aber vermutlich zu blutig. Ich denke es wird „Der Vamp im Schlafrock", auch wenn TVMovie meint: „Plätschert dahin wie ein Hera-Lind-Buch". Morgen sind wir schlauer.

Daten

Der Vamp im Schlafrock StereoVideotextBreitbild ARD (Stern.), Länge: 90 Minuten Spielfilm Deutschland 2000

Personen:

  • Ellen Schweizer: Gudrun Landgrebe
  • Ulrike: Eleonore Weisgerber
  • Donald Schweizer: Walter Kreye
  • Hella Schweizer: Kaya Kürten
  • Lukas Schweizer: Benno Frevert
  • Richard: Ralph Herforth
  • Lisette Vronsky: Luci van Org
  • Marta Bosch: Nicole Heesters

und andere

Musik: Stefan Traub Kamera: Konstantin Kröning Buch: Jurgen Wolff Regie: Berno Kürten Laufzeit: 87 Min.

Fotos © "ARD Degeto" (S2), Programmplanung und Presse (069)

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