Opel Monza Concept widmet sich Fragen der Konnektivität

Effizienz und Konnektivität stehen beim neuen Opel Monza Concept mit den großen Flügeltüren im Mittelpunkt. Bereits der Original-Monza, ein flottes Oberklasse-Coupé, war mit einem digitalen Display im Cockpit vor 35 Jahren seiner Zeit weit voraus.

Das Opel Monza Concept greift diese Innovationsstrategie anhand LED-Projektionstechnologie auf. Die üblichen Einzelbildschirme, auf denen sich die unterschiedlichen Informationen ablesen lassen, haben im Opel Concept Car aber ausgedient; von Tür zu Tür verläuft im Monza 2013 eine Instrumententafel, bei der 18 LED-Projektoren ein durchgängiges, anpassungsfähiges Multifunktionsdisplay in Form einer geschlossenen Projektionsfläche erzeugen. Die Oberfläche kann der Fahrer vom Opel Coupé nach eigenem Gusto konfigurieren. Eindrucksvoll sind die 3D-Grafiken, die alle bedeutsamen Funktionen anzeigen – von präzisen Fahrzeug- und Fahrerinformationen über Internet- und Kommunikationsoptionen bis hin zu dekorativen Komponenten.

Weniger ist im Opel Monza Concept mehr

Im Monza lassen sich sowohl der Infodisplay-Bereich als auch der Hintergrund frei einrichten; bedient wird über die Sprachsteuerung und das Multifunktionslenkrad. Auch hier stehen Effizienz und Übersichtlichkeit im Fokus: Die Ingenieure widmeten sich bei der Darstellung der Anzeigen im Opel Coupé in erster Linie der Vermittlung relevanter Informationen in bestmöglich und personalisierter Form. Nach der Devise „Vereinfachung der Vielfalt“ erscheinen die entsprechenden Angaben zu Auto, Navigation sowie Smartphone-Einstellung und -Vernetzung nur bei Bedarf oder auf Wunsch. Der Fahrer des auf der IAA in Frankfurt von 12. bis zum 22. September präsentierten Opel Monza Concept kann also auf vielfältige Informationen zugreifen, ohne dabei mit Text oder Bildern überschüttet zu werden.

     

Das Opel Coupé weist auf die automobile Zukunft hin

Doch die moderne Sensor- und Vernetzungstechnik vom Opel Monza Concept ist zu weiteren Glanzleistungen fähig: Sie erlaubt einen Ausblick auf die Weiterentwicklung von „Car-to-Car-“ oder „Car-to-X“-Systemen, an denen schon heute auch bei Opel in der Forschung konzentriert gearbeitet wird und die als Voraussetzung für künftige autonome Mobilität gelten. Durch die umfangreiche Vernetzung der Verkehrsteilnehmer kann auf diese Weise nicht nur die Kommunikation untereinander erhöht, sondern auch die Sicherheit gesteigert werden, indem sich riskante Verkehrssituationen rascher und präziser als bislang erfassen lassen.

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