Nie wieder gerädert mit den richtigen Morgenritualen

Nie wieder gerädert mit den richtigen Morgenritualen

Statt mit dem Weckerklingeln aufzustehen, bedienen viele Menschen die Snooze-Taste: Der Wecker läutet, sie ihn weiter, fünf Minuten später klingelt es wieder. Bei manchen kann sich dieses Ritual eine Stunde lang hinziehen. Dabei ist genau diese Morgenroutine kraftraubend und macht noch schlapper. Mit diesen fünf Ritualen starten Sie den Tag vitaler.
 
 

  1. Dankbar sein

Unsere Psyche und Suggestion hat große Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Üben wir uns in Dankbarkeit, schlägt sich das aufs Gemüt wieder. Es muss nicht eine Person oder ein Gott sein, dem wir Dank aussprechen. Es geht hier vielmehr um das, wofür wir dankbar sein können. Freunde, Familie, ein Gespräch, eine spannende Aufgabe: Die List der erwähnenswerten Dinge ist lang.

  1. Heißes Wasser mit Zitrone trinken

Kaltes Wasser auf nüchternen Magen, das ist keine gute Idee. Warmes Wasser tut dem Organ hingegen gut und bringt den Magen-Darm-Trakt in Schwung. Wer dazu noch den Saft einer auspressten Zitrone gibt, bekommt ein Extra an Vitamin C oben drauf. Manche schwören auf den Mix aus Säure und Wärme, weil er dabei hilft, den Stoffwechsel ordentlich zu befeuern.

  1. Bett machen

Manche finden es nervig, doch wer sein Bett morgens wieder ordentlich herrichtet, etabliert ein Ritual. Und das kann richtig meditativ sein und ist letztendlich eine Wertschätzung an sich selbst: Schließlich macht man das Bett für sich und niemanden Anderen. Man tut sich also etwas Gutes.

  1. Der Welt Hallo sagen

Öffnen Sie die Fenster und atmen Sie die frische Luft ein. Haben Sie einen Garten, gehen Sie darin eine Runde. Begrüßen Sie den Tag und die Natur und sensibilisieren Sie Ihre Sinne. Was fühlen, hören, sehen Sie? Verweilen Sie ganz im Moment. Das stattet Sie mit einer gehörigen Portion Achtsamkeit für den Tag aus, die Ihnen in stressigen Situation hilft, nicht aus der Haut zu fahren.

  1. Frühstücken

Wer behauptet, er hätte morgens keinen Hunger, hat sich das Essen nur abgewöhnt. Wer morgens etwas verzehrt, wird schnell feststellen, dass er mehr Energie hat und dass sich das Hungergefühl nach einiger Zeit wieder einstellt. Für die Faulen unter uns reicht Müsli mit Milch völlig. Wer sonst auf Abwechslung steht, sollte sein Frühstück nicht zu eintönig gestalten. Achten Sie morgens auf sich selbst und fragen Sie sich: Worauf habe ich Appetit? An einem Tag kann das der Joghurt mit frischen Früchten sein, am anderen Tag Rührei mit Tomaten.

Bildquelle: Thinkstock, 76765607, iStock, Creatas Images

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