Nicht nur auf schwarzer Kleidung: So verhindern Sie Waschmittelflecken

Nicht nur auf schwarzer Kleidung: So verhindern Sie Waschmittelflecken

Meist bemerkt man sie nicht sofort nach dem Waschen. Aber wenn die Kleidung erst einmal trocken ist, stechen sie sofort ins Auge! Auf schwarzer Kleidung fallen sie zudem ganz besonders auf: Waschmittelflecken! Doch woher kommen sie überhaupt? Die Antwort und vor allem auch Tipps, wie Sie die hässlichen Waschrückstände zukünftig vermeiden können, finden Sie hier.

Die Ursachen sind vielfältig

Die weißlichen Flecken von nicht richtig ausgespültem Waschmittel können diverse Ursachen haben:

1. Zu viel Wäsche in der Trommel

Die Angaben der Waschmaschinenhersteller sind durchaus ernst gemeint. Eine 6-Kilo-Maschine kommt mit höchstens 6-Kilo-Schmutzwäsche pro Waschgang zurecht. Ist die Trommel übervoll, kann sich das Waschmittel nicht richtig in der Wäsche verteilen und kleine Klumpen bleiben in Wäschefalten zurück. Bei den abschließenden Spülgängen kommt das Wasser nicht an die gesamte Wäsche und Waschmittelflecken sind unausweichlich.

2. Zu viel Waschmittel

Je nach Härtegrad Ihres Wassers und Menge der zu reinigenden Wäsche variiert auch die Menge des zu verwendenden Waschmittels. Halten Sie sich an die Mengenangaben auf der Waschmittelverpackung. Ein Zuviel an Waschmittel überfordert die Maschine beim Spülen der Kleidung. Die Folge: Waschmittelreste in der Kleidung. Nebeneffekt im Sommer: In Kleidung mit Waschmittelrückständen schwitzt man viel schneller als in einhundertprozentig sauber gespülter Wäsche.

3. Zu kurze Waschzeit

Jedes Waschmittel braucht Zeit, um sich im Wasser aufzulösen. Besonders schnell geht dies bei Flüssigwaschmittel. Dieses muss im Waschwasser lediglich verteilt werden. Auf Platz zwei kommt Waschpulver, das sich umso schneller im Wasser auflöst je heißer es ist. Schlusslicht beim Auflösen bilden sogenannte Waschmittel-Pods oder -Caps. Die kleinen beutelartigen Waschmittelpäckchen sind gerade sehr in Mode, weil die optimale Menge an Waschmittel mit einem Griff aus der Packung zu entnehmen ist. Bei kurzen Waschgängen wie einer 20-Minuten-Expresswäsche droht jedoch die Gefahr, dass die Zeit der Wäsche nicht ausreicht, um die Schutzhülle um das Waschmittel vollständig aufzulösen. Hier ist Flüssigwaschmittel klar im Vorteil.

Flecken entstehen auch bei Flüssigwaschmittel

Weit verbreitet aber dennoch nicht richtig ist die Vorstellung, dass Waschmittelflecken nur bei Verwendung von Pulver entstehen. Bei zu voller Wäschetrommel kann sich auch ein Flüssigwaschmittel nicht richtig über die ganze Wäsche verteilen und anschließend beim Spülen auch nicht wieder vollständig aus der Wäsche entfernt werden. Das gilt besonders bei Expresswaschprogrammen.

Bild: Thinkstock, 475254175, iStock, 475254175

Eine Meinung

  1. Ich habe gerade das hier geschenkt bekommen… https://leaundry.com/ das riecht sooo hammer! Aber das ist Waschmittel und Parfüm in einem.

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