Neuenglands landschaftliche und kulturelle Schätze

Williamstown befindet sich im Nordwesten von Massachusetts und – wie schon der Name andeutet – besteht es aus dem (Privat-) College Williams College und einer Hauptstrasse, auf der sich Geschäfte und Restaurants befinden. Das College selbst erstreckt sich über ca. 1,82 Quadratkilometer und besteht aus 24 akademischen Gebäuden. Diese sind in schönster Neuengland Architektur aufgebaut, auch die Häuser aus neuerer Zeit sind diesem Stil angeglichen. Einige davon, wie zum Beispiel die Wohnheime, die Bibliothek und eine Kirche, sind in der Fotostrecke zu sehen.

Von Williamstown aus lässt sich viel unternehmen, die Region lebt vom Tourismus. Das bekannte Hotel der Stadt, Williams Inn, bietet Probier-Wochenenden an (Berkshire Sampler Package). Drei Tage, zwei Übernachtungen für den stolzen Preis von 215 Dollar beziehungsweise 240, je nach Jahreszeit. Es gibt natürlich auch preiswertere Hotels. Hat man sich einmal für eine Unterkunft entschieden, findet sich für jeden Geschmack etwas. Für den sportlich Interessierten: Golf, Tennis und Wandern (der höchste Berg der Region = Mt. Greylock). Der Mohawk Trail, ein historischer Weg auf dem sich die Mohawk Indianer fortbewegten, verläuft durch halb Neuengland und bietet den Wanderern Wasserfälle, Schluchten, Berge und viel mehr. Er führt ebenfalls durch Williamstown. (http://www.berkshireweb.com/mohawktrail/)

Für den Kunstfanatiker: das Clark Art Institute, das Williams College Museum of Art mit seiner Sammlung amerikanischer Impressionisten (Maurice Prendergast). Und wenn man bereit ist, sich kurz ins Auto zu schwingen: ca. 15 min von Williamstown entfernt, in North Adams, wurde eine ehemalige Fabrik (19. Jh.) wieder restauriert und als MassMoCA (Massachusetts Museum of Contemporary Arts) wiedereröffnet. Darin werden Ausstellungen zeitgenössischer Künstler durchgeführt, Video- und Medienkunst ausgestellt und Konzerte aufgeführt.

Tanglewood, ca. 90 Minuten Fahrzeit entfernt, bietet im Sommer Konzerte mit weltberühmten Pianisten, Dirigenten und Tanzaufführungen an.

Spezialität der Region ist, wie in ganz Neuengland üblich, der Ahornsirup.

Keine Meinungen

  1. Das Ding wird bei uns eh erst Herbst 2007 erscheinen ^^

  2. Wie’s aussieht kommt die PS3 nun doch schon Ende März zu uns 🙂

  3. Ich weiß nicht, was falsch daran ist, dass die Lotte und Jan-Briefe nicht von realen Kindern, sondern von Kinderbuchautoren geschrieben werden. Allenfalls die Allerkleinsten werden z.T. glauben, dass es Lotte und Jan wirklich gibt. Das glauben diese Kinder aber auch von den Figuren in ihren Büchern. Schulkinder wissen genau, dass sie erdachte Geschichten lesen. Solange sie diese interessant und spannend finden, ist es für sie völlig OK, dass es diese „Brieffreunde“ nicht wirklich gibt. Die Kinder, denen ich ein Briefabonnement geschenkt habe, freuen sich auf jeden neuen Brief. Dass die Briefe als Email ankommen – falls man nicht das teurere Briefabonnement wählt – merken die Kinder überhaupt nichts. Die Eltern drucken ihnen die Briefe aus und legen sie zur „normalen“ Post.
    Die Lotte und Jan-Briefe sind informativ und super illustriert. Es ist eine tolle Art und Weise Kinder für´s lesen zu begeistern.

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