Max Payne 3: Release Termin der Fortsetzung

In „Max Payne 3“ ist der zynische Held wieder einmal ganz unten: Im brasilianischen Sao Paulo leckt er seine Wunden und ertränkt seine Sorgen in billigem Fusel. Als er von einer Sicherheitsfirma angeworben wird, muss er Zeuge finsterer Machenschaften werden, für die er als Sündenbock herhalten soll. Klar, dass Max es erneut mit allen Widersachern aufnimmt und sich auf die blutige Suche nach der Wahrheit begibt.

Max Payne 3: Neuer Entwickler, neuer Look

„Max Payne 3“ wird einige Pfade etwas anders beschreiten, als von der Serie gewohnt. Weder die ursprünglichen Macher von Remedy sind mit an Bord, noch Erfinder und Autor Sam Lake. Dafür wird aber James McCaffrey in der englischen Version wieder die Stimme des Ex-Bullen übernehmen und hat dieses Mal auch als Schauspieler die Motion Capture Sequenzen für die Titelrolle absolviert.

Und als wären die Änderungen beim Entwickler-Team nicht genug, präsentiert „Max Payne 3“ den Helden diesmal mit Plautze, Glatze und Vollbart, acht bis zwölf Jahre nach den Ereignissen aus Teil 2, wofür es aus Fan-Kreisen reichlich verdienten Zunder gab. Aber Haare wachsen nach und Bärte können alle drei Tage rasiert werden, wie man auf mittlerweile neuen Screenshots aus dem Hause Rockstar erkennen kann.

Relase Termin endlich klar?

Der Release des langersehnten dritten Teils wurde viele Male verschoben. In der Tat wartet die Fan-Gemeinde schon seit 2003 auf eine Fortsetzung, die dann für 2009 angekündigt war. Man wurde aber schon bald auf das Jahr 2010 vertröstet und musste sich den größten Teil von 2011 lang gedulden, um Neuigkeiten zu erfahren. Nun hat man sich bei Rockstar Games auf März 2012 geeinigt und den Trailer gleich noch mitgeliefert.

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Das Ende von Max Payne

Der ursprüngliche Entwickler Remedy hat derweil in „Alan Wake“ ein eigenes Ende für Payne gefunden: Hinter dem vom Hauptdarsteller im Psycho-Thriller erfundenen Buch-Detektiv „Alex Casey“ verbirgt sich niemand geringeres als der Third-Person-Shooter Held, wie nicht zuletzt auch zwei von James McCaffrey gelesene Manuskript-Seite beweist.

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Hier haucht Max/Alex sein Leben in einer verschneiten Gasse in New York dreizehn Jahre nach „Max Payne 2“ aus – die Remedy Lösung widerspricht also nicht einmal der Variante des neuen Entwicklers.

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