Locken selber machen: Eine verlockende Anleitung

Rassige Locken die verführerisch wirken, wer wünscht sich das nicht? Wahrscheinlich die Frauen, die sie von Natur aus haben. Die glätten sie sich nämlich immer, aber die Frauen die glattes Haar haben wollen auch einmal ein lockiges Volumen haben. Schließlich schmeicheln Locken jedem Gesicht und auch der Männerwelt gefällt das.

Wie macht man die schönsten Locken?

Wie man die schönsten Locken macht ist eigentlich ziemlich easy, natürlich macht Übung aber den Meister. Erst einmal muss man sich entscheiden wie die Locken aussehen sollen. Minicurls, leichte Welle oder doch die beliebtesten aller Locken, die Korkenzieherlocken? Die ersten Schritte sind die wichtigsten. Das Haar sollte frisch gewaschen sein, am besten keine Spülung benutzen. Im feuchten Zustand ein wenig Haarschaum einkneten und dann komplett trockenfönen.

Sobald die Haare trocken sind werden sie auf spezielle Wickler gedreht, entweder Heißwickler oder wer zu viel Zeit hat auf Papilloten. Hierbei ist zu beachten, das jedes einzelne Passé vorher mit einem speziellen Lockenfestiger, den man in jedem Drogeriemarkt bekommt, leicht eingesprüht wird. Aber bitte nur den unteren Teil des Passés leicht befeuchten, und nicht die ganze Strähne. Danach ab unter die Trockenhaube für eine halbe Stunde oder in die Sonne setzen 🙂

Equipment: Glätteisen, Lockenstab, Heißwickler und Co.

Das passende Equipment zum Locken machen ist natürlich immer das Wichtigste, ohne gelingt es nämlich nicht. Obwohl ich schon Locken gemacht habe, bei denen mir Kleenextücher eine Papillote ersetzt haben. Allerdings werden sie am Schönsten wenn man Profiutensilien hat.

Wichtig sind gute Festiger, welche nicht immer gleich mit „superstrong“ gekennzeichnet sind, schließlich sollen die Locken ja natürlich fallen und nicht steinhart sein. Mit einem Heißwicklerkasten, Heiß- oder Kaltpapilloten ist man immer gut beraten. Sobald die Haare lockig sind, bitte einmal mit einem groben Kamm durchämmen. Ich weiß es tut weh, aber so werden unschöne Scheitelungen vermieden und die Locke fällt natürlicher. Falls ein Passé mal nicht so lockig geworden ist wie es sollte, einfach mit einem Lockenstab nachbrennen.

Eine Meinung

  1. Hallo,

    ich betreibe meine eigene Website über Glätteisen und will noch einen Tip hinzufügen: Wer Locken mit dem Glätteisen machen will, sollte darauf achten, dass die Heizplatten (hoffentlich Keramikplatten!) bündig mit den „Armen“ des Glätteisens abschließen, sonst haben die Haare unschöne Stufen durch den kleinen Höhenunterschied.

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