Leichtes und kalorienarmes Tiramisu Rezept: Abnehmen und dennoch schlemmen

Dieses Tiramisu Rezept ist sehr leicht und kalorienarm, so dass Sie es ohne schlechtes Gewissen genießen können.

Leichtes Tiramisu Rezept: Die Zutatenliste

Zutaten für Tiramisu oder Tirami su oder auch Tiramisù

  • 4 frische Eier
  • 2 – 3 EL dunkler, unraffinierter Zucker, Alternative: Saccharin oder Aspartam
  • 250 Gramm Mascarpone light (gibt es z.B. beim Aldi)
  • Oder wer es noch leichter mag: Exquisa oder Philadelphia etc. Frischkäse light mit unter 1% Fett
 

  • ca 250 Gramm Löffelbiskuits aus Dinkel und ohne Zucker (gibt es z.B. im Bioregal beim Drogeriemarkt DM oder im Reformhaus)
  • der traditionelle Schuss Amaretto lässt sich nach Belieben mit Orangensaft ersetzen
  • 2 Espressotassen Espresso
  • Dunkles Kakaopulver – je mehr Kakaoanteil desto besser

 

Leichtes Tiramisu Rezept: Die Zubereitung

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Tiramisu oder Tirami su oder auch Tiramisù heißt „zieh mich hoch“ – was kann es Besseres und Aufbauenderes geben während einer Diät? Genießen Sie mein leichtes Tiramisu Rezept.

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Kochen Sie einen starken Espresso und lassen Sie ihn gut abkühlen (schneller geht's im Winter auf dem Balkon, ansonsten helfen Geduld oder ein Kühlschrank).

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Die Eier trennen. Im Original Rezept wird das Eigelb mit dem Zucker schaumig geschlagen und anschließend der Frischkäse untergerührt.

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Das kann man zwar durchaus machen, dadurch wird die Crème aber auch insgesamt etwas flüssiger.

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Eischnee schlagen. Dafür das Eiweiß mit einer kleinen Prise Salz in einer wirklich sauberen Schüssel mit dem Handrührer hart schlagen.

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In einer separaten Schüssel Mascarponecrème anrühren: Verwenden Sie Macarpone light oder mischen Sie den fettarmen Frischkäse mit der Mascarpone light. Besonders leichtes Tiramisu Rezept für die ganz „Harten“, die wirklich Fett vermeiden wollen: Nehmen Sie Frischkäse mit 0,1 % Fett, achten Sie beim Kauf allerdings nicht nur auf Fettgehalt sondern auch auf die Kalorienangaben pro 100 Gramm. Ein Eigelb und das gewählte Käseprodukt mit 2 Esslöffeln Zucker oder gestoßenem Aspartam verrühren, bis es schön schaumig ist – am Besten mit Handrührgerät oder Gabel schlagen. Wenn Sie Zucker verwenden: Denken Sie daran: Dies ist ein leichtes Tiramisu Rezept, halten Sie sich mit dem Zucker zurück bzw. verwenden Sie Zuckeraltanativen wie Stevia.

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Dann den Eischnee vorsichtig unter die Mascarponecrème heben und möglichst so verrühren, dass eine Crème entsteht und keine Eischneestücke mehr übrig sind. Vorsicht: Eischnee fällt leicht zusammen.

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Jetzt kommt der Trick, der Zeit spart: Das kalte Espressogebräu in eine Schüssel schütten und mit einem Schuss Orangensaft „würzen“.

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Dann die Löffelbiscuits Stück für Stück in die Schale tauchen und kurz (!) durchziehen lassen, bis sie schön durchweicht sind.

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Damit Stück für Stück den Boden einer großen Auflaufform auslegen.
Wenn der Boden der Schüssel mit den Biscuits bedeckt ist, Crème hinzugeben.

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Löffelbiskuits nun mit einer Schicht Crème bedecken.

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Dann wieder eine Schicht Löffelbiskuits drauflegen. Die nächste Schicht der Biscuits immer um 90° gedreht zur anderen Schicht drauf legen, so wird das Konstrukt stabiler.

Auch den Rand der Schüssel mit den vollgesogenen Biscuits auslegen.

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Wenn alles aufgebraucht ist, die Schüssel kühl stellen und kurz durchziehen lassen. Je länger desto besser.

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Vor dem Servieren mit dunklem Kakaopulver besieben, evtl. mit ein paar Erdbeeren garnieren. Bon appetito.

Tipps und Hinweise

  • Statt Ei: Mehr Frischkäse (z.B. Philadelphia oder Exquisa) oder auch Quark verwenden.
  • Ich bewahre das restliche Eigelb separat auf und verwende es entweder für einen Kuchen oder für getrüffeltes Rührei.
Schwierigkeitsgrad:  

Keine Meinungen

  1. Hallo Andreas,vielen danke für diesen Beitrag. Sehr nett geschrieben :-)Beim lesen sind mir noch so ein, zwei Dinge aus der Bundeswehr Zeit eingefallen.Wenn ein Feuer wirklich lange Brennen soll und mann sich auch einwenig Mühe geben will, lohnt es sich auch mit einem Spaten eine kleine vertiefung zu budeln. Sie sollte in etwa 10- 15 cm tief sein. Von dieser runden Ausschachtung muss man dann einen Gang frei schaufeln. Also vom Kreis weg so einen Meter ca genauso tief eine gerade zufuhr schaufeln. Dadurch kriegt das Lagerfeuer von unten auch immer frische Luft.Allerdings ist das nur bei „kleineren“ bis „mittleren“ Lagerfeuern geeignet. Bei einem grossem Osterfeuer ist das nicht wirklich machbar.Ein weiter Vorteil durch das freischaufeln ist, das mann das noch nasse Holz wunderbar im kreis ablegen kann und es super trocknet.Ich hoffe mein Kommentar trägt noch einwenig was zum Text hinzu.mfg domenic

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