Kinderwunsch: Wie sagt man es dem Partner?

Je nachdem wie lang man sich schon kennt, wie gut man sich kennt, wie offen man miteinander reden kann usw. kann es natürlich eine „Offenbarung“ sein, über den Kinderwunsch zu reden – vor allem, wenn man nicht weiß, wie der Partner dazu steht.

Kinderwunsch: Was wird benötigt?

  • Offenheit, Ehrlichkeit, Einfühlungsvermögen

 

Kinderwunsch: So wirds gemacht!

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Wie reagiert er/sie auf Kinder, wie ist der Umgang mit ihnen? Ist der Partner eher genervt oder begeistert? Hat e  sie Interesse, wenn Freunde und Bekannte über Kinder reden, spielt er mit anderen Kindern etc.?

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Man kann den Partner nach einem Besuch bei einer Familie mit Kindern z.B. ganz locker fragen, wie ersie das denn jetzt fand mit den Kleinen.

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Wenn man deutlicher werden will, bleibt man vor Schaufenstern mit Kindersachen stehen, schaut begeistert in fremde Kinderwägen, erzählt schwärmerisch von der Schwangerschaft einer Freundin usw. Oder man schwärmt in Sätzen wie „wenn wir erst mal zu dritt sind…“, „du wärst sicher eine großartige Mama/ein super Papa!“ usw. Dabei wird man bald merken, ob er Partner sich freut, unsicher reagiert oder sogar blockt.

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Natürlich sollte man das Thema behutsam auf den Tisch bringen, vor allem dann, wenn man vorher noch nicht weiß, wie der Partner dazu steht. Im positiven Fall ergeht es dem Partner ähnlich und er/sie ist froh, offen über das Thema „Kind“ zu reden. Im schlimmsten Fall hätten sie aus Furcht jahrelang nicht über das Thema geredet und irgendwann wird der Satz fallen „Ich wünsche mir seit Jahren Kinder, aber ich dachte immer, du willst keine“. Dann würden Sie sich mächtig ärgern.

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Am ehrlichsten und letzten Endes auch am sinnvollsten ist jedoch die offene Kommunikation.
Wem es wirklich ernst ist, der sollte klar Position zum Kinderwunsch beziehen. Das heißt nicht, dass sie Ihren Partner unter Druck setzen sollen. Ein ständiges Warten und erneutes Verschieben auf die Zukunft bringt jedoch auch nichts und im schlimmsten Fall will ihr(e) Partner(in) sie vielleicht nur vertrösten.

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Selbstverständlich sollten beide das Kind wollen (setzen Sie also nicht heimlich die Pille ab, manipulieren Sie keine Kondome!), aber es gibt auch Menschen, die keine Kinder wollen und sich niemals in die Elternposition hineinfinden. Sie würden nicht wollen, dass ihr Kind so aufwächst. Sprechen sie erst behutsam über das Thema, sagen Sie, dass Sie bereit sind, aber geben Sie Ihrem Partner Zeit, sich selbst damit auseinander zu setzen und zu entscheiden, ob er/sie es auch ist.

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Wenn sie aber das Gefühl haben, in einer Sackgasse zu stecken und eine klare Aussage möchten, dann beziehen Sie Position und stehen Sie klar zu Ihrem Wunsch. Sagen Sie Ihrem Partner: „Ich liebe Dich, ich möchte mein Leben mit Dir verbringen und wünsche mir ein Kind mit Dir. Ich wünsche es mir jetzt und nicht zuletzt aufgrund unseres Alters finde ich, es ist jetzt an der Zeit. Wie stehst du dazu?“. Ein nicht vorhandener Kinderwunsch ist auch eine Aussage.

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Drängen Sie ihren Partner nicht, aber bitten Sie um Offenheit. Vielleicht sind sie einfach nicht für eine gemeinsame Zukunft bestimmt und dann ist es besser, das früh zu wissen.

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Seien Sie sich allerdings darüber klar, dass ein Kind das Leben völlig verändert. So viel Glück es bringt, so sehr zieht es Energien. Wenn Sie diese Energien brauchen, um Ihre Partnerschaft am Leben zu erhalten, ist ein Kind sicher keine gute Idee.

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Eine Partnerschaft muss stabil und recht selbstlos sein, beide müssen viel aufeinander Rücksicht nehmen und ihre Bedürfnisse sehr zurückstellen. Das Leben wie Sie es kannten, ist mit Kind vorbei. Natürlich kann man sich einen Babysitter nehmen, aber es ist nicht leicht einen zu finden, zu bezahlen und letzten Endes ist es sehr schwer, sich tatsächlich vom Kind zu verabschieden, wenn auch nur für einen Kinoabend. Wenn Sie sich aber beide dafür entscheiden und die Verantwortung für einen kleinen Menschen übernehmen wollen, dann werden Sie auch mit einer Liebe belohnt, die Sie vorher nicht erahnen konnten.

Tipps und Hinweise

  • Setzen Sie Ihren Partner nicht unter Druck.
  • Wenn Ihr Partner kein Kind möchte, versuchen Sie die Gründe herauszufinden. Im Zweifel müssen Sie sie akzeptieren. Das heiß nicht, dass Sie bei Ihrem Partner bleiben müssen.
Schwierigkeitsgrad:  

Keine Meinungen

  1. Sofern der heilige Geist die Gegenwart Gottes repräsentiert, so muss er auch im Gott Jesus und seinem Dasein auf Erden bereits vorhanden und verströmt worden sein, da der Geist in der Dreifaltigkeit unabdingbar zum Gottsein gehört. Von Anbeginn an. So lehren es die christlichen Kirchen. Wenn nun der heilige Geist zusammen mit Jesus, in Jesus oder als Jesus bereits durch die inspirierte, neumachende Lehre hörbar und fühlbar unter die Leute gebracht worden war, so wäre bereits alles getan gewesen. Seine Verbreitung wäre durch Jesu Lehrtätigkeit gesichert, und der Auftrag zu dessen Weiterverbreiten durch Jesus daselbst an die Apostel weitergegeben worden. Der Geist und damit die Voraussetzung für das Glaubenkönnen, wie Sie schreiben, war also zweifellos bereits da. Für all dieses war Gott Jesus schließlich persönlich anwesend gewesen und persönlich gestorben und auferstanden! Warum sollte das nun zusätzlich nötig gewesen sein, dass der Heilige Geist sich „ganz alleine“ noch einmal unter die Leute gemischt hat 50 Tage nach Jesu Tod und Auferstehung. War mit Jesus Auffahrt in den Himmel vielleicht auch gleichzeitig der untrennbare Heilige Geist mitaufgefahren und damit wieder von der Erde verschwunden? Möglicherweise waren die Apostel und Jünger nun wieder ent-geistigt. Hat sich der Heilige Geist deswegen sagen müssen „verflixte Dreifaltigkeit, nichts haut hin, alles muss man alleine machen“ und sich dann entschließen müssen, das Ganze „nachzubessern“? Was also, muss man sich zwangsweise fragen, hat da nicht geklappt. Die Apostel selbst hatten sich nach dem gewaltsamen Tod Jesu bis auf ganz wenige angstvoll verkrümelt, man hört danach nur noch vom anwesenden Petrus etwas und es blieben nur die anderen Jünger zurück ohne rechte Führungsperson. So erschien den einfachen Jüngern, die den Auferstandenen nicht mit eigenen Augen gesehen hatten, der Heilige Geist also noch einmal in sichtbaren feurigen Flammenzungen über den Köpfen und befähigte sie dadurch nun zum Glauben und zur inspirierten Weitergabe der Lehre an alle anderssprachigen Völker. In der Realität kann sich das nur um deren Aufschrift, Abschrift und Übersetzung ins Griechische und Lateinische gehandelt haben und eine Ergänzung und Übertreibung der Lehre durch Anteile, die sich aus den wunschbereiten Herzen der Jünger ergab. Damit entstand schon sehr früh eine Vielfalt der Wunschauffassungen und Wunschübersetzungen der ursprünglichen Lehre, die von Menschenhand und durch Menschenzunge unter dem Pseudonym von Apostelnamen verändert wurde und damit sogleich herzlich frühe Spaltungen ihren Anfang nahmen. Mit Hilfe des Heiligen Geistes sozusagen. Der Augenzeuge und Urchrist Petrus z.B. verstand sich trotz des Heiligen Geistes, der ja alle im gemeinsamen Verständnis verbinden sollte, in keiner Weise mit dem selbsternannten Glaubensdrechsler Paulus und war diesem schon darin unterlegen, dass er als einfacher Fischer nicht lesen und schreiben konnte, geschweige denn geschliffene Briefe an die Römer verfassen konnte, zumal er sich zu Jesu Lebzeiten schon beschwert hatte, Jesus würde ihm die Tiefen seiner Geheimlehre verwehren und sie dafür einer Frau, Maria Magdalena, entfalten, mit der Jesus in engster spiritueller Bindung stand und auch ihr als erster erschienen war. Eifersucht pur bei Petrus. Jesus wird schon gewusst haben, warum er ihn als beständig treuen, aber geistig stumpfen Stein bezeichnet hatte. Und eine Kirche wollte Jesus eh nicht erschaffen. Dennoch hat sich zumindest mittels Paulus eine Kirche etabliert und dieser Petrus wird noch heute hinter dem Ofen hervorgezogen, um die apostolische Nachfolge der Päpste und anderer Kirchenämter zu untermauern. Mir fällt hier nur „eine“ Nachfolge ein, die ich mit der Frage verbinde, wo hier in Petrus der Heilige Geist denn wohl gewesen sein mag, der doch mit Jesu Anwesenheit direkt neben ihm stand: Petrus war bei der Verhaftung Jesu durch die Römer nämlich der erste, der das Schwert zog und einem römischen Soldaten Ohr und Arm (es gibt da verschiedene Varianten von „Augenzeugen“) abschlug. Derartige apostolische Succession hat die Kirche gerne beibehalten, ohne zu bedenken, dass vielleicht ausgerechnet Petrus der Schuldige gewesen war, der es Jesus unmittelbar darauf nun völlig unmöglich gemacht hatte, vor Pilatus überzeugend dazustehen und dementieren zu können, dass man keineswegs mit Schwert und Gewalt ein Aufständischer gegen das römische Reich sei, sondern ein anderes Reich meine und friedlich gesinnt wäre. Man sieht deutlich, dass es Petrus selbst war, der „danebenstand“, der Jesu Lehre mitnichten verstanden hatte und wie beinahe alle anderen auch bis zum Schluss geglaubt hatte, Jesus würde eine irdische Erlösung von den römischen Besatzern organisieren. Warum man den schwerverletzten Römer zwar abtransportiert hatte, den blutigen Täter Petrus aber ungeschoren ließ und ihn nicht einmal schnurstracks verhaftete, bleibt unrealistisch und daher ein ebenso tiefes Geheimnis wie ach so vieles in der Bibel. Ohne den rechten Heiligen Geist blieb dem alten Petrus daher nur der treue Pförtnerjob im Himmel übrig und beim Wetter darf er auch immer noch gehörig mitpfuschen. Dieser Petrus nun also stand gegen den gebildeten, wortgewandten, raffinierten Paulus, der seinerseits Jesu Lehraussagen aufbereitete und die Sache an sich riss, obwohl er Jesus nie gekannt, nie verstanden hat und im Gegenteil seine Anhänger brutal verfolgt hatte. Ein Sturz vom Pferd während dieser Tätigkeit, eine saubere Gehirnerschütterung inklusive inzwischen medizinisch erwiesener und vorübergehender Blindheit, bzw. Doppelsichtigkeit (Arzt: Können Sie irgendetwas sehen und sagen Sie mir, wie viele Finger halte ich hoch?) und deren Wiedergesundung durch Ruhigstellung des angeschlagenen Köpfchens, genügte diesem Saulus, um an ein Wunder durch den auferstandenen Heiler Jesus Christus zu glauben und zum Paulus zu werden. Es ist bekannt, dass solche (unerklärliche?) Schlüsselerlebnisse, bzw. erklärbare Visionen von Geistererscheinungen einen Menschen ins Gegenteil drehen können, wenn er im Krankenstand anfängt, über sein Leben nachzudenken. So wurde Paulus daraufhin also zum militanten Glaubensverbreiter voll des Heiligen Geistes.Die katholische Nachfolgekirche lässt leider so gar nichts von einem „frischen Denken“ durch den Heiligen Geist erkennen. Auch hier hat sich die Inspiration in den Köpfen der Altmänner-Riege nicht beflügelnd ausgewirkt. Man könnte auch glauben, der Heilige Geist selbst wäre inzwischen alt und plump geworden, denn als Alleinzuständiger für die Wahl eines neuen Papstes in der Konklave fällt ihm nichts Neueres ein, als wieder nur ein Klon des vorherigen.Dass keineswegs der Heilige Geist, ja nicht einmal der menschliche Geist immer und überall waltet, zeigen tatsächlich schon Liedertitel wie Wadde hadde dudde da oder Sätze wie: „Was es aber hat es mit dem Heiligen Geist auf sich hat.“ Dies klingt so gar nicht nach dem, was der Papst uns jetzt gerade an Pfingsten weis machen will, dass der Heilige Geist es möglich macht, die Sprache aller zu verstehen oder gar eine authentische Kommunikation herzustellen in der Lage sei. Nichts für ungut!

  2. Chefarztfrauenfreund

    Was für eine Frage! Das wissen doch alle:Es wurde die Auferstehung der Kreuzigung Jesu während der Himmelfahrt seiner Mutter Maria gefeiert.Dass Jesus an diesem Tag geheiratet hätte hingegen ist pure Blasphemie, denn wer mit 12 Jüngern durch die Gegend zieht hat sicher nicht geheiratet, denn das ist Nichtheteros ja bekanntlich historisch erst seit ganz kurzem erlaubt.Und der Rest?Who cares….

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