Keyboards sind tragbare Tasteninstrumente mit eingebauten Lautsprechern, die es in verschiedenen Größen und Ausstattungen gibt. Mittlerweile gehören Keyboards zur Grundausstattung einer jeden Band oder eines Alleinunterhalters und werden verstärkt im pädagogischen Bereich verwendet.
Geschichte des Keyboards
E. Lorenz stellte 1885 das erst elektromechanische Instrument her. Zwei Jahre später entwickelte Thaddeus Cahill den ersten Synthesizer, das Dynamophon. 1906 wurden Elektronenröhren erfunden, die für die zukünftigen Instrumente eine tragende Rolle einnehmen sollten.
Es folgten zahlreiche Erfindungen (1924 Trautonium, 1934 Hammond–Orgel, 1970 Minimoog) bis schließlich in den 1980er das Keyboard als digital klangerzeugendes Instrument seinen Weg in die Musikwelt bahnte. Zehn Jahre später etablierte sich das E-Piano.
Keyboards heute
Mittlerweile existieren eine große Anzahl an Keyboard-Modelle von verschiedenen Herstellern und unterschiedlicher Ausstattung. Keyboards sind dem Alter der Spieler angepasst. Während Kinder Keyboards recht unkompliziert aufgebaut und farbenfroh sind, haben professionelle Geräte etliche Sonderfunktionen, sind qualitativ hochwertiger, teurer und meist schwarz.
Kinder Keyboards gibt es von verschiedenen Marken wie zum Beispiel Chicco, Bontempi oder The Toy Company und haben meist zwischen 20 und 30 Tasten. Preislich variieren die Kinder Keyboards.
Um das musikalische Ohr zu fördern und das Rhythmusgefühl zu steigern, sollte man Kindern frühzeitig ein Instrument kaufen. Viele beginnen mit einer Flöte, um das Notenlesen zu erlernen und steigern sich dann konstant, bis sie schließlich zu einem größeren Instrument greifen. Musik spielt auf jeden Fall eine tragende Rolle für die Erziehung eines Kindes.
