Ken Follett: Sturz der Titanen

Nach den millionenfach verkauften Mittelalterromanen „Die Säulen der Erde“ und „Die Tore der Welt“ wurde das neue Buch „Sturz der Titanen“ vom walisischen Bestseller Autor Ken Follett mit großer Spannung für Ende September angekündigt. „Sturz der Titanen“ ist der erste Band einer Trilogie des 20. Jahrhunderts, in der sich die drei Länder, drei Familien und drei Generationen kreuzen. Ihre miteinander verbundenen Schicksale entwickeln sich vor dem Hintergrund jener dramatischen Zeit, die mit den Vorboten des Ersten Weltkriegs beginnt und mit dem Fall der Mauer in Berlin enden wird.  

Sturz der Titanen-der neue Roman von Bestseller Autor Ken Follett

Der Roman beginnt mit den Ereignissen vor dem Ersten Weltkrieg und erzählt auf ca. 1000 Seiten durch seine Protagonisten von den damaligen gesellschaftlichen und sozialen Umwälzungen sowohl in gehobenen Kreisen als auch im Arbeitermilieu. Er zeigt den Kontrast und die Verbindungen zwischen Arbeiter und Adel in England, Russland und Deutschland sowie zwischen diesen Ländern auf.

Es wird eine in sich geschlossene Welt präsentiert, in der jede Hauptfigur über Ecken mit jeder anderen vernetzt ist. Die Figuren treffen sich immer unter veränderten Umständen wieder und es geht letztendlich um die Herstellung von sozialer Gerechtigkeit. Es ist eine gekonnte Mischung aus Weltgeschichte und Familiensaga, Revolution und Erotik, Melodram, historischem Roman und Kriegsepos. Doch eingefleischte Ken Follett Leser werden feststellen, dass dieses Buch anders ist als seine bisherigen Romane. Weniger Spannung, mehr Geschichte und Politik. Es bleibt dem Leser selbst überlassen, was er aus dieser Geschichte für sich mitnimmt.

Ken Follett über den Roman Sturz der Titanen

Der große Bestseller Autor, der in den letzten 25 Jahren 19 Romane verfasst hat, sagt selbst, dass er bei den Protagonisten sowohl an große politische Familien wie die Kennedys gedacht hat, als auch an viele Charaktere aus niedrigeren Schichten.

In diesem Buch wollte er zeigen. dass es die „normalen“ Menschen waren, die die Welt verändert haben, indem sie in Kriegen und Revolutionen gekämpft haben, Gewerkschaften und neue politische Parteien gegründet haben und die an Aufmärschen und Demonstrationen teilgenommen haben.

Im 20. Jahrhundert veränderte der Durchschnittsbürger selbst sein eigenes Leben. Der bekennende Sozialist sagt, dass Ungerechtigkeit ihn zur Weißglut treibt und dass er daran glaubt, dass wir auf der Welt sind, um die Welt für unsere Mitmenschen zu verbessern. Und das spiegelt sich auch in seinem neuesten Buch „Sturz der Titanen“ wieder.

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