Hunted: Die Schmiede der Finsternis

Hunted: Simpel und Kompakt

Die beiden doch sehr stereotypischen Charaktere – der muskelbepackte Caddoc und die leicht bekleidete Elara – lassen sich entweder abwechselnd oder mit einem anderen Spieler lenken.

Während Caddoc der Nahkämpfer schlechthin ist, mag es Elara (natürlich) lieber im sicheren Abstand mit Pfeil und Bogen und so schlagen und schießen sich die beiden durch eine nicht allzu komplexe Fantasy Welt.

Rein optisch ist zumindest die Testversion nur bedingt beeindruckend, zwar sieht alles sehr nett aus und auch die Zwischenfilmchen wurden schick verarbeitet, aber rundum gibt es gerade heutzutage kreativere Alternativen, zu sehr bedient sich „Hunted“ der langen Liste an Dingen, die man durchweg in Fantasy-Spielen zu sehen bekommt.

„Gears of War“ für Fantasyfans?

Der in der Werbung überstrapazierte „Gears of War“-Vergleich ist vor allem – oder nur deshalb – stimmig, weil der Fan der Epic Games-Reihe sich ziemlich schnell mit der Steuerung und dem Konzept vertraut fühlen wird, da man es fast Eins zu Eins übernommen hat. Clever von Seiten der Hunted-Crew, allerdings auch kein Indiz dafür, dass hier Kult geschaffen wurde.

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Wenig Interaktion mit der Umgebung, ein wenig Langeweile beim Kämpfen und nicht viel Abwechslung könnten „Hunted“ das Genick brechen, wenn die Koop-Funktion mit zwei Spielern nicht so viel Spaß machen würde. Wer lieber alleine spielt, überlässt den Gegenpart der KI, das jedoch mehr schlecht als recht, ein paar Bugs haben sich da deutlich breit gemacht und erschweren dadurch die Interaktion der beiden Charakter.

Bis zur Veröffentlichung Anfang 2011 ist es noch etwas hin, ob sich bis dahin inhaltlich noch etwas ändern wird – es wäre zu hoffen.

Weiterführende Links: 

http://www.gameone.de/blog/2010/8/unsere-highlights-der-gamescom-2010 – Die Highlights der Gamescom 2010 aus Sicht der „Game One“-Redaktion

4 Meinungen

  1. Aperol Sprizz, mein Lieblingsgetränk seid Jahren. Es gibt nichts erfrischenderes als diesen Drink. Für mich allerdings nur in der Prosecco Variante genießbar. Mit Weißwein mehrfach probiert, aber leider nie so wirklich geschmeckt. Von den fertig gemixten Sprizz halte ich ebenfalls nicht. Ich greife wenn dann auf Aperol Sprizz Pakete wie hier http://www.mybottle24.de/aperol-sprizz-scavi-ray-2-x-prosecco-1-x-aperol.html . Denn nur selbst gemixt schmeckt am besten…Wohlauf…

  2. Interessanter Artikel. Allerdings wird der typische Spritz Veneziano eigentlich nicht mit Prosecco sondern mit Weißwein gemacht. Das „original“ Rezept habe ich hier gefunden: http://www.spritz-veneziano.de/original-rezept/
    Das Rezept mit Prosecco wäre dann der Spritz Padovano. Mit persönlich schmeckt auch der Spritz mit Weißwein besser, der wird dann auch tatsächlich mit Mineralwasser „gespritzt“, wie man in Österreich und Südbayern sagt. In diesem Sinne cin cin.

  3. Interessanter Artikel. Den original Spritz Veneziano macht man allerdings eigentlich mit Weißwein. Ein „original“ Rezept habe ich hier gesehen: http://www.spritz-veneziano.de/original-rezept/
    Mit Prosecco trinkt man den Spritz vor allem in Padua (und Deutschland), somit nennt man den Spritz mit Prosecco in Italien auch Spritz Padovano. Mir persönlich schmeckt der Spritz Veneziano mit Weißwein besser 😉 In diesem Sinne, cin cin!

  4. Warum 5 Minuten Zubereitungszeit? Dauert keine 2 Minuten.

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