Hausmittel gegen trockene Hände: So werden sie wieder streichelzart

Nicht nur ein kalter Winter ist schuld an trockenen Händen. Ursachen hierfür können ebenso chemische Haushaltsmittel und zu viel Kontakt mit Wasser sein.

Sollten Sie noch nicht an trockenen Händen leiden, möchten aber vorbeugende Maßnahmen ergreifen, ist regelmäßiges Händewaschen, mit einem milden Seifestück unumgänglich.

Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Hände nach jedem Waschen gut abtrocknen, um ein Austrocknen und ein eventuellens Bakterieneindringen keine Chance zu geben. Nach dem Waschen und dem Abtrocknen fehlt dann nur noch eine geeignete Handpflegecreme. Klopfen Sie diese in regelmäßigen Abständen auf Ihre Hände ein. Haben Sie bereits trockene Hände, können einfache Hausmittel ein samtweiches Ergebnis erzielen. Lesen Sie hier, wie es funktioniert.

Hausmittel gegen trockene Hände: Was wird benötigt?

  • Olivenöl oder Babyöl
  • Handcreme
  • Kartoffelbrei
  • Baumwollhandschuhe
  • Haferflocken
  • Hautcreme
  • Butter
  • Milch
  • Zucker
  • Massageöl

 

Hausmittel gegen trockene Hände: So wirds gemacht!

1
Neben dem Waschen, dem Abtrocknen und dem Eincremen der Hände, können Bäder mit Olivenöl oder Babyöl eine ausgezeichnete Zusatzpflege für Ihre Hände sein. Hierfür füllen Sie ungefähr 200 ml Olivenöl in eine Schüssel, in die Ihre Hände passen. Ein 15 minütiges Handbad ist ausreichend. Nach dem Bad können Sie Ihre Hände abtupfen, keinesfalls aber trockenrubbeln.

2
Kartoffelbrei ist nicht nur ein ausgezeichnetes Nahrungsmittel zum Essen, auch trockene Hände werden spürbar weicher. Verteilen Sie dazu eine dicke Schicht Kartoffelbrei auf ihre Hände und ziehen sich Baumwollhandschuhe darüber. Lassen Sie den Brei die Nacht über auf Ihrer Haut und nehmen Sie die Handschuhe erst am nächsten Morgen ab. Spülen Sie die Reste vom Kartoffelbrei mit handwarmen Wasser ab.

3
Eine besondere Wirkung erzielen Sie gegen trockene Hände auch mit Ihren eigenem Urin. Ist vielleicht ein wenig abstoßend, aber durch die enthaltenen Vitalstoffe darin verhilft es immerhin, dass Ihre Hände wieder streichelzart werden. Außerdem ist es eine kostengünstige und einfache Hilfe, um Ihre Hände zu pflegen.

4
Raue Hände können Sie mit Haferflocken weich bekommen. Dazu kochen Sie sich Wasser ab und gießen dieses über eine Schüssel mit Haferflocken. Lassen Sie die Haferflocken mit dem Wasser quellen. Legen Sie nun Ihre Hände in der Schüssel ab. Die Temperatur sollte dazu handwarm sein. Baden Sie in diesem Handbad aus Haferflocken Ihre Hände für 15 Minuten.

5
Auch eine Mischung aus einer herkömmlichen Hautcreme und Butter kann Ihre Hände wieder samtweich werden lassen. Fügen Sie zu Ihrer Hautcreme einfach weiche Butter bei und verrühren Sie dies gut. Tragen Sie diese Handmaske auf Ihre Hände auf.

6
Ein regelmäßiges Handbad in Milch ist außerdem eine gute Wahl, um ausgetrockneter Haut an den Händen wieder mehr Feuchtigkeit zu verleihen.

7
Zarte Hände bekommen Sie mit einen Teelöffel Zucker und etwas Massageöl vermischt. Dieses Gemisch geben Sie in die Hände wie eine Handcreme und massieren es langsam und gründlich ein. Danach spülen Sie einfach Ihre Hände mit handwarmen klaren Wasser ab.

Tipps und Hinweise

  • Egal für welches Hausmittel Sie sich entscheiden sollten, eins ist wichtig. Wenden Sie es regelmäßig an, denn nur so ist ein dauerhaftes Ergebnis gewährleistet.
  Zeitaufwand: 15-20 Minuten Schwierigkeitsgrad:  

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