Kategorie: Psychologie

Stress und zu hoher Erwartungsdruck machen die Psyche auf Dauer krank. Was passiert, wenn Psyche und Körper nicht mehr im Einklang sind, gibt es hier.

Eine Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz) ist eine Form der Blasenschwäche und betrifft mehrere Millionen Menschen in Deutschland. Viele verschweigen ihr Problem, dabei lässt sie sich mit regelmäßigem Beckenbodentraining, Medikamenten, Biofeedbacktraining und Elektrostimulation heute sehr gut behandeln.

Lipödeme sind eine Störung der Fettverteilung. Meistens treten sie in den Beinen von Frauen auf, wobei sie sowohl vererbt als auch chronisch sind. Während manche Formen schmerzhaft sind, sind andere Probleme kosmetischer Natur.

Depressionen äußern sich in Symptomen wie dem Gefühl innerer Leere und der Unfähigkeit, starke Emotionen wie Freude oder Trauer zu empfinden. Ein kurzer Test hilft Ihnen bei der Selbsteinschätzung, ob Sie an einer Depression leiden.

Die Ursachen einer Depression zu verstehen, ist der erste Schritt, um mit der Erkrankung richtig umzugehen. In vielen Fällen werden Depressionen nicht erkannt oder verharmlost und Betroffene nehmen erst sehr spät professionelle Hilfe in Anspruch.

Magersucht ist eine psychosomatische Krankheit und führt bei jedem Zehnten Menschen zum Tod. Sie zeichnet sich durch eine extreme willentliche Gewichtsabnahme und der Angst davor dick zu werden aus.

Magersucht gehört, wie die Bulimie, zu der Gruppe der Essstörungen. Meist wird sie durch verschiedene Arten von Grunderkrankungen, viele davon psychisch, verursacht. Allerdings spielen auch biologische und soziale Faktoren in diese Krankheit ein.

Besonders unaufgewärmte Muskelgruppen können bei Sportarten, die schnelle Stopps und Starts erfordern, zu einer Muskelzerrung führen. Ein Muskel besteht aus mehreren Faserbündeln, die von einer Hülle umgeben sind und bei einer plötzlichen Überdehnung, reißen können.

Manchmal machen wir uns das Leben unnötig schwer. Wenn wir eine Situation bewerten, bewegen wir uns leicht jenseits aller Tatsachen und entscheiden uns für eine unangenehme Variante.