Fußpilz: Vorbeugung und Behandlung

Fußpilz kann man am besten vorbeugen, indem man die Füße sauber und trocken hält. Der Schutzmantel der Haut darf nicht zerstört werden, sonst haben es die Pilze am einfachsten. Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung können Sie die Füße mit Seife mit einem pH-Wert von 5,5 waschen, dies entspricht dem pH-Wert des Hautschutzmantels und wirkt unterstützend.

Ansonsten sollten Sie atmungsaktive Strümpfe und Schuhe tragen, beispielsweise aus Baumwolle und Leder. Risse in der Hornhaut sind ebenfalls ein guter Nährboden für die Pilze, vermeiden Sie Hornhaut oder pflegen Sie sie speziell mit Cremes. Dies gilt ebenso für die Zwischenräume der Zehen, da diese am schlechtesten belüftet werden. Harnstoff ist ein sehr guter Wirkstoff dafür.

Auch Fußfehlstellungen können für die Entstehung von schweißnassen Milieus verantwortlich sein. Sollten Sie häufiger Fußpilz bekommen, sollten Sie die Fehlstellung operativ oder durch Einlagen behandeln lassen.

Fußpilz vorbeugen: Was wird benötigt?

  • Seife, pH-Wert 5,5
  • Pflegecreme mit Harnstoff als Wirkstoff
  • atmungsaktive Fußbekleidung
  • Antimykotika: Clotrimazol oder Bifonazol

 

Fußpilz behandeln: So wirds gemacht!

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Die Vorbeugung war umsonst und Sie haben Fußpilz? Behandlung mit Pestiziden ist da strengstens empfohlen, bzw. mit Antimykotika. Doch zunächst:

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Entfernen Sie die Haut, die sich abschuppt.

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Tragen Sie mindestens zweimal täglich Antipilzmittel auf. Clotrimazol hemmt das Wachstum, Bifonazol tötet die Pilze.

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Desinfizieren Sie Handtücher durch Waschen und Schuhe mit Desinfektionsspray.

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Stillen Sie den Juckreiz mit Cremes oder mit Fußbädern. Produkte mit Eichenrinde eignen sich dafür gut.

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Unterstützen Sie den Schutzmantel der Haut mit Seife, die einen pH-Wert von 5,5 hat.

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Auch wenn der Fußpilz nach einer Woche scheinbar verschwindet, ist er noch nicht ganz aus dem Zellgewebe. Für eine vollständige Behandlung schmieren Sie die betroffenen Stellen für drei Wochen mit der Creme ein.

Tipps und Hinweise

  • In öffentlichen Anlagen, beispielsweise in Saunen und Schwimmbädern, sollten Sie immer Sandalen tragen, um Kontakt zu Pilzen zu vermeiden.
  • Diabetiker müssen besonders aufpassen. Die Blutzuckerwerte müssen im grünen Bereich sein. Außerdem sollten die Füße stets gut gepflegt werden.
  • Sollten die Beschwerden sich nicht bessern, steht ein Arztbesuch an.
Schwierigkeitsgrad:  

3 Meinungen

  1. Ich reibe jeden Fuß fast täglich mich einer Mischung aus 3-5 Tropfen Teebaumöl (Desinfektion, Verhinderung von Schweißfuß) und 2 Tropfen Minzöl (Kühlung, Frischeeffekt und überdeckt den eher unangenehmen Geruch des Teebaumöls) ein. Das beugt bei mir wunderbar Pilzen und Rissen vor!
    Beide Öle gibt’s sehr preiswert in der Drogerie – nicht die teuren Minzöle auf Märkten kaufen!

  2. Ich habe heute nacht gegen drei uhr eine art schlag verspührt. bin hochgeschreckt und nach ein paar sekunden war es wieder vorbei,bis ich gegen fünf uhr wieder wach wurde mit sehr noch nie dagewesenen Kopfschmerzen. habe eine tramal genommen und mich wieder hingelegt,jetzt bin ich wieder wach und die Kopfschmerzen (Stirn) sind immer noch da ,bzw.schlimmer geworden. Kann mir jemand was dazu sagen?mfg Arcari

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