Ein Date nach der Hochzeit? So bleibt die Liebe frisch

Wenn man jedoch vom Date nach der Hochzeit hört, ist die erste Reaktion eher merkwürdig. Die menschliche Mentalität assoziiert ein romantisches Date immer mit einer Abenteuer-Begegnung vor der Ehe.

Es ist eher unbekannt, dass man ein Date nach der Hochzeit hat. Dates stärken die Beziehung. Warum also sollte man dies nicht nach der Eheschließung tun? Man trifft auf Äußerungen, dass die Menschen, die schon geheiratet haben, ihre Partner gar nicht mehr erobern müssen. Dieser irrigen Meinung sollte man entschieden widersprechen. Die Emotionen und die Leidenschaft, die vor der Hochzeit existierten, gibt es nicht mehr in einem solchen Ausmaß wie früher. Es ist eine natürliche Sache, dass die Beziehung nicht immer vor Liebe brennt, wenn man sich nicht um sie kümmert.

Romantische Gefühle wecken

Um die Emotionen in einer Beziehung nach der Hochzeit zu verstärken, sollte man zuerst die eigenen Hochzeitsbilder anschauen, damit man sich daran erinnert, wie Leidenschaft und Liebe vor ein paar Jahren in der Beziehung ausgesehen haben. Dann sollte man sich bewusst machen, dass die Gefühle, die während der fantastischen Hochzeit zwischen dem verliebten Brautpaar existierten, auch nach der Hochzeit brennen können. Um dies zu erreichen, bietet sich ein romantisches Date nach der Hochzeit an.

Ein Date nach der Hochzeit – eine kreative Idee, die die Beziehung stärkt

Ein Date nach der Hochzeit kann an unterschiedlichen Orten stattfinden. Es kann ein Überraschungsdate oder einfach eine Einladung in ein Restaurant sein. Wenn Sie Ihre Lebenspartnerin unerwartet über ein Date nach der Hochzeit informieren, sollten Sie alles tun, damit Ihre Partnerin die Einladung annimmt.

Die Konzeption eines Dates liegt in Ihren Händen, deswegen können Sie Ihre kreative Seite wiederentdecken. Vielleicht wäre ein Ausflug ins Grüne an einem sonnigen Wochenende ein richtiges Abenteuer. Man sollte aber nicht die entsprechenden Details vergessen, wie beispielsweise ein schönes Picknick auf einer Wiese, bunte Blumen auf der Decke, oder auch Besteck mit kleinen gemalten Herzchen.

Eine Alternative wäre die Erfüllung kleiner Träume, wie beispielsweise Musicalkarten für „Mamma mia“. Man sollte aber nicht vergessen, dass die Date-Vorbereitung nicht nur die Aufgabe des Mannes ist. Frauen können ihren Lebenspartner genauso auf besondere Art und Weise mit einem Date überraschen.

Man sollte immer im Kopf behalten, dass die Beziehung eine unablässige Arbeit der Partner ist, die sich zusammen darum kümmern sollten.

13 Meinungen

  1. Zur Ringparabel:Wenn (wie sie hier andeuten Herr Conrad, und wie die Ringparabel auch zu verstehen ist) von allen drei monothesitischen Religionen einer dem wahren Ring entspricht, dann wissen sie auch um das Ende der Geschichte. „Man muss es sich verdienen, der wahre Ring zu sein“.Nun meine Meinung ist, dass es sich keiner verdient hat und es keine der 3 Religionen jemals verdienen werden. Daraus ergibt sich dann wiederum nur eine logische Konsequenz.Es ist überflüssig sich einer der 3 Religionen anzuschließen. Also warum tun es die Menschen doch.Es ist schon erstaunlich, warum in solchen Diskussionen niemals der Buddhismus erwähnt wird. Nein, nein, ich bin kein Anhänger dieser Form von Religion. Aber als Außenstehender würde ich nur den Buddhismus als würdig erweisen, der eine Ring zu sein.Jedoch hat der Buddhismus nicht die starke und kriegerische Vergangenheit der anderen drei Religionen, die uns über Jahrhunderte in Angst und Schrecken versetzte. Und Angst ist die einzige Waffe, die jeden Menschen das glauben lässt, was der Sieger verlangt.Zu Hans Küng:So wie ich Herrn Küng verstehe, sollen sich alle verschiedenen Religionen zum Dialog zusammensetzen. Der daraus entstehende Konsens (hoffentlich) soll den Welt Epos darstellen. Diesen Dialog als Reduktionismus zu bezeichen, erscheint mir so, als ob ein jeder Gläubige sich davor drücken will zu kommunizieren. Nach dem Motto: Da kommt sowieso nichts bei heraus.Ich schlage bei allem vor, nicht die anders- oder Nichtgläubigen zu vergessen. Diese haben bei der brisanten Thematik sicherlich den weitesten Horizont anzubieten.Zu Integration:Für mich bedeutet Integration einem jeden gegenüber Respekt zu zollen ohne irgendwelche Vorurteile. Dabei muss jedem klar sein, dass er dies Tag für Tag tun muss. Man kann sich in diesem Punkt nicht auf kurze Erfolge ausruhen. Wer diese Mühen scheut, der ist für eine Integration nicht bereit.Ansonsten finde ich gut, dass Sie, Hr. Conrad, das Thema angesprochen haben.

  2. Buddhismus ist eine Philosophie.

  3. Zugegeben … ich habe mal in den Brockhaus geschaut …Unter Integration wird die Eingliederung von Mitgliedern einer bestimmten, meist als benachteiligt, gesellschaftlich randständig oder fremd empfundenen Gruppe (z.B. behinderte Kinder, Obdachlose, Asylbewerber) in ein größeres Gemeinwesen (Kindergarten, Arbeitswelt, Staat) verstanden. Die soziale Integration greift im Wesentlichen nur bei Anerkennung gemeinsamer Merkmale, Grundwerte und Ziele (Minimalkonsens) sowie bei Übernahme allgemeiner Handlungsorientierungen beziehungsweise Regeln zur Konfliktlösung innerhalb einer Gruppe durch deren Mitglieder. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2005

  4. @ KonfirmandIch denke nicht, dass sie es ernst meinten.“Buddhismus ist eine Philosophie. „Für alle die, die es noch nicht wissen eine kurze Info aus Wikipedia:Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, deren Gründung auf Siddhartha Gautama, den historischen Buddha, zurückgeht, der im 5. Jahrhundert v. Chr. in Nordindien lebte. Mit weltweit zwischen 350 und 500 Millionen Anhängern, insbesondere in China, Bhutan, Japan, Kambodscha, Laos, Mongolei, Myanmar, Sri Lanka, Südkorea, Thailand, Tibet und Vietnam, zählt er zu den sogenannten fünf großen Weltreligionen.Und ich bleibe dabei. Es ist die einzig wahre Religion, die den Ring verdienen würde, wenn es überhaupt so etwas geben sollte!!!

  5. @aufklärer In Wikipedia schreibt alles und jeder.(ich auch)*gg*Es werden ein paar Jahre vergehen, wenn wir hier den flächendeckenden Buddhismus, der in vielen Lexika als „Religion“ katalogisiert wird, ausdiskutieren.Da gibt es eine Vielzahl von wegen.Mahayana (Großer Weg)Die Schulen Mahayana beziehen sich direkt auf Buddha und unterscheiden nur zwischen zwei Wegen: dem großen und dem kleinen, den sie manchmal als unzulässige Verengung der Vielfalt von Buddhas Lehre betrachten. Im großen Weg findet sich der größte Teil der buddhistischen Philosophie und Psychologie; Mönche und Laien sind gleichgestellt. winktkonfirmand

  6. Der zu Integrierende muss integer (unbescholten, makellos sein, er sollte im besten Sinne Integrität [lateinisch], Unbescholtenheit, Makellosigkeit (bezüglich Staaten spricht man von der Unverletzlichkeit des Territoriums) als Selbstverständlichkeit mitbringen.

  7. Pluralismus, [ein lateinischer Begriff mit hohem Anspruch], ist/wäre die (hoffentlich Ideal-)Form eines politischen Gemeinwesens, das in seinem Staats- und Sozialgefüge ein Höchstmaß autonomer Gestaltungsmöglichkeiten gewährleistet.Und zwar,indem alle Werte und Ideen toleriert werden, soweit sie den Pluralismus-Gedanken als solchen nicht gefährden.Alle individuellen und korporativen Grundrechte (wie Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Koalitionsrecht, Versammlungsfreiheit, Petitionsrecht u. a.) müssten als Grundlage eigenständiger Willensbildung und Entscheidungsbefugnis garantiert und tatsächlich respektiert werden. In einem pluralistischen Gemeinwesen ist der Staat in seiner Macht begrenzt (durch die Gewaltenteilung) und zur Beachtung und Sicherung der sozialen Realität autonomer Gruppenwillen (Kirchen, Gewerkschaften, Parteien u. a.) verpflichtet. Wichtigstes Grundprinzip ist und bleibt das Oppositionsrecht. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem gruppengeschlossenen Pluralismus (Ständestaat), in dem keine Individual-, sondern lediglich Korporationsrechte bestehen, und dem gruppenoffenen Pluralismus, in dem der Einzelbürger seine Gruppenzugehörigkeit prinzipiell frei wählen kann.

  8. Über eines sollte man sich im klaren werden. Relegiösität, der Glauben an ein überirdisches Wesen ist nicht genetisch bedingt. Es wird „erlernt“, oder besser, es wird gelehrt. Gerade die christliche Relegion trägt einen klaren Missionierungsauftrag in sich.Betrachten wir die Geschichte der „Relegösität“ stellen wir eines fest. Die Hoffnung von Menschen an ein Leben nach dem Tod, oder die Angst des Menschen vor dem Tod, dem entgültigen, unwiederbringlichen Aus ihrer Existenz ist eine der Kernursachen für Relegiösität.Die Geschichte zeigt auch, daß Relegiösität, oder auch politische Ideologie, immer benutzt wurde, um Menschen zu manipulieren, sie für eigene Zwecke zu missbrauchen. Im Namen von Göttern wurden die furchtbarsten Verbrechen begannen.Diese „Manipulation“, dieser Missbrauch der „Relegiösität“ ist es die aus einem harmlosen Gläubigen einen Mörder macht. Es gibt genügend Beispiel für friedliches Zusammenleben diverser Glaubensrichtungen auf engstem Raum. Erst der erfolgreiche Versuch den Glauben der Menschen für eigene Zwecke zu nutzen führt zu Auseinandersetzungen, Gewalt und Krieg.Wenn man sich also die Frage stellt, wie Menschen friedlich miteinander leben können, sit dies keine Frage der Relegion, oder der Glaubensrichtung, sondern eine Frage der gesellschaftlichen Bedingungen.

  9. @ ichodersoSie werden sicher die Religiösität ansprechen wollen.Daran ist nichts verkehrt. Ein bißchen Religion = religio = Rückbindung täte Ihnen gut, schon damit sie nicht weiterhin den Coca-Cola-Weihnachtsmann (Sie schrieben das an anderer Stelle hier in einem anderen Thread) für ein christliches Symbol halten.Über die gesellschaftlichen Bedingungen einer pluralistischen Gesellschaft haben Sie ja oben und auch in dem anderen Thread zu lesen bekommen. Bücher zu dem Thema gibt es in allen öffentlichen Büchereien.

  10. @ ichodersoTippfehler, Pardon:Es muss in meinem Posting heißen:Religiosität. Das „ö“ ist ein Tippfehler und sollte nicht etwa ironisch wirken.

  11. @KonfirmantOh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung …Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. Der Kern des Beitrags beschäftigt sich mit der Frage „Integration“ oder „Pluralität“. Betrachtet im folgenden jedoch fast ausschliesslich relegiöse Aspekte. Das Integrationsfähigkeit, oder Pluralismus nichts mit Relegion zu tun hat, wird ganz zum Schluss „angerissen“. Dies wollte ich „verstärken“. Leider haben Sie das nicht verstanden – wie auch, sie beschäftigt immer noch das Coca-Cola-Weihnachtsmann-Problem. Aber leider haben Sie auch das nicht verstanden.

  12. @ichodersoSie sind so gut zu mir.Ich werde das nicht so richtig würdigen können.“Oh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung …Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. „.An Ihrem Beispiel ist das ganz gut zu sehen. .Sie weichen vom Thema gern ab. Ich folge Ihnen sicher nicht.

  13. „Oh, der Versuch einer persönlichen Beleidigung …Hm, tut man normalerweise, wenn einem die Argumente ausgehen. „Oh je. Ich korrigiere meinen Tippfehler, und Sie fühlen sich „beleidigt“..Sie sind wohl etwas zu empfindlich. Ich reiche Ihnen ein „d“ nach, damit Sie Konfirmand richtig abschreiben können.

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