Der gefallene Engel

Britney Jean Spears wird am 2. Dezember 1981 in McComb, Mississippi, geboren und wächst im kleinen Kentwood auf. Es vergehen einige schöne Kinderjahre und Britney erlangt bereits ersten Bekanntheitsstatus durch diverse Werbespots und kleinere lokale Auftritte und landet wenig später auch im Fernsehen. Sie erhält mit nur wenigen Jahren eine Rolle im „New Micky Mouse Club" auf dem amerikanischen TV-Sender „Disney Channel" und ist damit als junges Mädchen bereits ein gefeierter TV-Star. Es folgen weitere TV-Auftritte, u.a. auch beim deutschen Gegenstück zur „Mini Playback Show" und bei „Star Search".

Doch hinter diesen anfänglichen Wunderjahren steckt eine tiefgreifende, aber gängige Familienkrise. Die Mutter Lynne Spears und ihr Mann stecken in finanziellen Problemen. Es gibt Schulden von mehreren hunderttausend Dollar, das Auto muss verkauft werden und in Kentwood gibt es keine Nahverkehranbindung. Auf eine scheinbar große Idee hin beschließt Mutter die kleine Britney groß raus zu bringen. Das Geld würde dann automatisch wieder hineinfließen und alles wäre wieder in Ordnung. Britney reist mit ihrer Mutter nach New York und  wird an mehreren Tanz- und Schauspielschulen zugleich angemeldet, daher auch die hohen Schulden. Hartes Training muss das Mädchen in noch jungen Jahren absolvieren und wohnt währenddessen mit ihrer Mutter in einer heruntergekommenen Wohnung. Papa ist zu Hause mit der zweiten Tochter. Somit ist Britney in den jungen Jahren nicht nur unter Stress und Erfolgsdruck gesetzt, sondern auch von ihrer Familie getrennt. Sie bekommt immer wieder eingeflößt, dass sie ein Star werde und dass birgt große Hoffnungen bei einem Teenager. Prompt erhält Britney eine kleine Broadway-Musical-Rolle und darf ab 1991 im „New Micky Mouse Club" mit u.a. Christina Aguilera und Justin Timberlake moderieren. Die drei baldigen Megastars werden zu gefeierten Fernsehprominenten und von den Kids geliebt, heute kann man so etwas mit dem Erfolg von „High School Musical" vergleichen.

Doch die Serie wird abgesetzt. Die Interessen des amerikanischen Kindheitspublikums verschieben sich und andere Programme müssen her. Verschiedene Boykottversuche misslingen und Britney und auch ihre prominenten Partner fallen in ein tiefes Loch. Jahrelang war das die Erfüllung und nun soll alles vorbei sein. Nein, Mama Lynne hat bereits einen anderen Plan. Schon immer sehr gut bedacht, hat sie bereits Kontakte geknüpft und stellt Britney einem Plattenboss vor, der das junge Mädchengesicht noch aus dem TV kennt. „Perfekt, lass uns aus ihr einen Star machen!" und die Dollarzeichen leuchten auf. Mit 15 Jahren erhält sie ihren Plattenvertrag und trainiert fortan sehr hart, um an die Spitze zu kommen. Während Christina und Justin weiterhin trauern und sich in ihr normales Leben zurückkämpfen, macht sich Britney Stunde für Stunde in einem Studio zu schaffen. Während andere Mädchen ihren ersten Kuss und den ersten Freund erleben, steht Britney vor dem Mikrofon in den Jive Records Studios.

Mit 17 Jahren erscheint Britneys erste Single „…Baby One More Time". Ein Song von schwedischen Pop-Produzenten, ein garantierter Hit. Und das wird er auch, die Single erreicht in nahezu allen Ländern dieser Erde Platz 1 und das gleichnamige Debütalbum erreicht ebenfalls in über 40 Ländern der Welt die Spitze und verkauft sich allein in den USA in der ersten Woche mehr als 1 Millionen mal, auf der ganzen Welt über 28 Millionen mal. Britney wird – ganz wörtlich genommen – vom einen zum anderen Tag zum Megastar. Sie wird fortan über die ganze Welt geschleppt und absolviert mehrere Auftritte in der Woche, ja sogar am Tag steht sie auf fast vier verschiedenen Bühnen. Der Marketingprozess läuft und läuft, nimmt keine Rast. Es gibt keine Ausweichpläne, nur diesen einen, der funktionieren muss und auch wird, denn der blinde Hunger der Mädchen und Fans ist groß. Mutter und Management planen Stück für Stück den weiteren Aufstieg des Aufstiegs, der eigentlich schon über alle Maße hinausgeht. Bei Interviews wiederholt Britney die stummen Sätze „Ich bin noch Jungfrau!" oder „Ich bin glücklich!". Sie spielt das Spielchen mit, immer mit dem Hintergedanken, von wo sie kommt. Jetzt hat sie alles; Geld, Ruhm, Anerkennung, Liebe durch ihre Fans und nochmals massenweise Geld. Sie kauft ihrer Mama das langersehnte Haus und damit das Glück in die Familie zurück. Geld, das ist auch das einzige, das zählt.   

Es erscheint ihr zweites Album „Oops I Did It Again!", erreicht ebenfalls Spitzenplätze und verkauft sich wieder knapp 24 Millionen mal auf der ganzen Welt. Die echte Britney von damals ist verloren. Das Mädchen, das einst so ungezwungen glücklich vor dem Spiegel tanzte, gibt es nicht mehr. Jeder Schritt auf der Bühne, jeder Satz beim Interview und jeder Ton, den sie singt, wird ihr vorgegeben. Sie wird zu einer Pop-Maschine, die alle menschlichen Kraftpakete übertrifft. Der Prozess geht weiter und zeigt kein Ende auf. Doch Britney zeigt erste Zeichen von Resignation. Sie will nicht mehr kontrolliert, diktiert und fortbewegt werden durch die anderen. Sie hat eine kurze Beziehung mit Justin Timberlake, der mittlerweile auch zum Superstar geworden ist, und steht endlich mit eigenen Initiativen in der Presse. Sie trennt sich 2002 von Justin, trennt sich auch von ihrem schwedischen Hitproduzenten, lässt das Management bei Fragen zu weiteren Aufnahmen abblitzen und sucht nach neuen Sounds. Amerikanische Produzenten fletschen die Zähne nach dem Superstar und Britney entwickelt einen neuen Sound, der endlich auch von den Kritikern anerkannt wird. Mit ihrem dritten Album „Britney" bringt sie erstmals Hip-Hop-, Rock- und R’n’B-Elemente ein und steht zusammen mit dem Hip-Hop-Produzenten Pharrel Williams auf einer Single. Das Album verkauft sich nicht mehr so gut. Es erreicht bereits nicht mehr überall Platz 1 auf der Welt. Man kann verfolgen wie die Verkaufszahlen von den damaligen 20iger Werten sinken. Doch es ist nicht mehr wichtig, wie viel sich verkauft, denn es ist wichtig wie Britney ihren eigenen Weg einschlägt. Sie löst sich von ihrer Mutter, beginnt Familienstreitigkeiten und erregt öffentliche Aufregung durch den Zungenkuss mit Madonna bei den MTV Video Music Awards 2003. Im November darauf erscheint ihr viertes Album „In The Zone". Eine ehrliche Umkehr von den damaligen Pop-Granaten zu neuen Ufern. Man hört Britney mit schärferen Tönen und es sind sehr viel mehr Dance-, Rock- und Hip-Hop-Elemente vorhanden. Eine Kollaboration mit Madonna erscheint und kündigt bereits in seinem Titel die Abwendung der Sängerin gegen ihr vorheriges Leben an: „Me Against The Music", ich gegen die Musik. Es ist die erste Platte, die nicht die Top10 in England erreicht. In Deutschland reicht es auch nur noch für Platz 2. Dennoch stechen einige Hits wie „Toxic" hervor, für den sie auch ihren ersten Grammy erhält. Britney verkraftet allerdings den Umschwung nicht ganz. Sie hat ihre Jugend verpasst und versucht nun all diese Erfahrungen nachzuleben. Partynächte und Trunkenheit sind keine Seltenheit mehr bei dem ehemals „jungfräulichen Popengel". Eine klare Abneigungsreaktion gegen die Vergangenheit. Ihre Mutter hält sich zurück, sie lä
sst sich von ihrem Mann scheiden und beginnt, die Karriere von Britneys Schwester Jamie Lynn im Schauspielbusiness voranzutreiben. Ihr nächstes Schoßhündchen soll die Welt erobern und wieder geht der Plan auf. Jamie Lynn ist eine bekannte Schauspielerin für Kinder-Serien u.a. auf dem internationalen TV-Sender Nick.

Anstatt für Britney da zu sein, lässt Mutter Lynne ihre erste Tochter allerdings allein. Auf die durchzechten Partynächte folgt eine Blitzhochzeit mit ihrem Schulfreund Jason Alexander in Las Vegas. Nach nur 58 Stunden wird die in einem (Alkohol)Rausch stattgefundene Ehe annulliert und Britney erhält neben dem Verkaufsrekord ihrer CDs einen weiteren Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde für die kürzeste Ehe der Welt.

Noch im gleichen Jahr heiratet Britney erneut und diesmal einen ihrer Ex-Background-Tänzer. Kevin Federline heißt der gute Kerl. Er hat zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Kinder mit einer anderen Frau und steht eher schlecht als recht im finanziellen Bereich da. Britney scheint glücklich, doch die Folgemonate lassen das nicht mehr vermuten. Es erscheint noch ein „Best Of"-Album, das wohl als endgültiger Abschied von Britney aus der Musikwelt zu verstehen ist. Die CD erreicht vergleichsweise nur noch schlechte Werte und ist das am wenigsten verkaufte Album von Britney Spears zu dieser Zeit.

Es kommt wie es kommen muss. Britney wird schwanger, nicht ein- sondern zweimal und die eigene Familienkatastrophe, der Britney als Kind eigentlich entfliehen wollte, beginnt. Die Wolken, die den Popengel so lange getragen haben, beginnen zu verdunsten. Der Absturz ist unaufhaltsam. Die beiden Söhne Jayden James und Sean Preston sind fortan nicht mehr die wichtigsten Schlagzeilen, denn Britney rückt weiter und extremer ins Visier der Medienwelt. Früher wollte jeder ein Foto von ihr, weil sie toll war, jetzt will jeder ein Foto von ihr, um ihre Fehler zu entblößen. Genauso drastisch wie die Medien an ihrem Erfolg mitgearbeitet haben, sind sie auch an ihrem Fall beteiligt.

Britney rettet sich in den Alkohol und Partys. Sie ist jeden Tag auf den Titelblättern mehrerer Zeitungen zu sehen.  Das Kind auf dem Schoß beim Führerscheinlosen Fahren, Trunkenheit am Steuer, Unterwäsche-lose Partynächte mit Skandalnudel Paris Hilton, peinliche Entblößungen ihres Sexlebens in der hauseigenen Reality-Soap (die ganz gerecht dem Abstiegsplan floppt), angebliche Misshandlungen ihrer Kinder, Fahrerflucht nach einem Unfall und ein ewiger Streit zwischen Mutter und Tochter führen zum depressiven Chaos in Britneys Leben. Sie ist längst kein Glamourgirl mehr, sondern ein bemitleidenswertes Frack. Sie lässt sich gehen, nimmt zu, wird dafür öffentlich degradiert und versucht durch mehrmalige Stellungnahmen auf ihrer Fansite die Partyeskapaden zu entschuldigen. Das geht daneben: Die Homepage wird bis auf weiteres geschlossen, der musikalische Abschied ist damit besiegelt. Fans brechen in Trauer aus und müssen mit ansehen, wie ihr Idol sich selbst das Leben zur Hölle macht. Doch das ist der springende Punkt, jeder sieht, wie dreckig es ihr geht. Die Massenmedien lassen Britney nicht mehr in Ruhe, jeder Schritt und jede Handlung wird verfolgt. Es kommen Gerüchte auf über private Angelegenheiten, die uns nichts angehen. Doch die Medien setzen kein Ende, Fotografen hauen auf ihr Auto, bedrängen sie bei Einkäufen und Restaurantbesuchen, um an ein Foto zu kommen. Erschütternde Details aus ihrem früheren Familienleben kommen zu allem Übel auch noch ans Licht.

Man kann sich das so vorstellen: Sie als Leser sitzen zu Hause oder in einem Restaurant und essen mal mit den Finger und am nächsten Tag oder bereits in den nächsten Stunden ist in jedem Fernseher und in jeder Zeitung zu sehen, dass sie genau das getan haben. Die Beweisbilder können Sie sich sogar aus dem Internet ausdrucken, wenn Sie wollen und die Stellungnahme eines VIP-Experten auch gleich mit dazu.

Jedoch gibt es für Britney kein Möglichkeit, sich einzureden, es sei ja alles nur ein Traum, denn für Britney ist es keiner. Sie muss weiter durch die Hölle und es gibt keinen, der ihr hilft. Sie beantragt Ende 2006 die Scheidung von Kevin Federline. Das Beste, was sie je hätte tun können. Doch der Streit geht erst los. Sie muss Millionen für die Scheidung und Vergütung ihres Gatten blechen und rettet sich in diverse Drogen. Entzugsklinikaufenthalte werden mehrmals abgebrochen. Im Dezember 2006 kommt der totale Absturz: Britney lässt sich eine Glatze rasieren und wird dabei gefilmt. Sie ist nicht mehr sie selbst, lässt sich Tattoos auf den Arm und den Nacken machen und die Mutter, die damals alles für ihre Tochter und die Karriere getan hatte, ist nicht mehr an ihrer Seite. Die Familie ist kein Zufluchtsort mehr für sie. In diesen Momenten müsste selbst dem letzten aufgefallen sein, dass es höchste Zeit für Hilfe ist. Britney rasiert sich ihre Haarpracht ab, ihr Leben lässt sie hinter sich. Sie will es nicht mehr und die kurzen Momente in 2005 und 2006, in denen glückliche Fotos aufgetaucht waren, schützen nicht vor dem emotionalen Absturz, der mit dieser Kahlrasur vollzogen wurde. Sie schafft es dennoch eine Woche in der Entzugsklinik zu bleiben und scheint wieder geheilt. Es tauchen erste Meldungen von neuen Aufnahmen auf. Es soll ein neues Album im November 2007 erscheinen. Die große Zeit mit ausverkauften Tourneen wird mit zwei kleineren Bar-Auftritten in Las Vegas wieder heraufbeschworen. Aber peinliche Klamotten und ein langweiliges Playbackgesinge zu lediglich fünf ausgewählten Liedern zeigen nicht die brillierenden Momente von damals auf. Es kommt zu weiteren Eskapaden: Britneys Manager verlässt seinen ehemaligen Schützling, auch ihre Sprecherin kündigt und die Plattenfirma drängt auf Einhalten der Aufnahmetermine, denn mehrere Meetings werden abgesagt, sogar Aufnahmen mit Timbaland, dem gefragtesten Produzenten der Welt, lehnt sie ab. Ihr Comeback ist allein hierbei schon gescheitert. Sie steht alleine da und hat wieder keine Hilfe. Ihr jahrelang so starke Crew löst sich langsam auf und sie hat keinen Halt mehr. Ein Auftritt bei den MTV-Awards im September 2007 wird als Comeback-Versuch genutzt. Sie präsentiert ihre neue Single „Gimme More". Der Auftritt misslingt: unsicheres Stolpern mit nicht-synchronem Playbackgesang und alles wird wieder Punkt für Punkt in der Presse auseinander genommen. Die Pläne für das Erscheinen eines Albums wurden erst mal auf 2008 verschoben. Nur gut so, denn Britney ist noch nicht ganz wieder da. Die Hoffnungen auf eine fröhliche Rückkehr von Britney Spears sind mittlerweile zerschlagen: Ihr Ex-Bodyguard entblößt in einer Zeitung Drogengeschichten vom einstigen Superstar. Der Streit um das Sorgerecht der beiden Söhne geht ununterbrochen weiter und ihr eigentlich doch anfangs versöhnlich gestimmter Ex-Gatte zerreißt Britney vor dem Gericht und droht mit härteren Maßnahmen. Das Gericht beschließt konstante Drogenkontrollen. Allerdings sagt Britney nahezu alle Untersuchungen ab bzw. erscheint erst gar nicht und kümmert sich auch nicht um einen gültigen Führerschein, ohne den sie mit ihren Kindern auf der Autobahn unterwegs war. Verständlicherweise ist das dem Richter zu viel und am 1. Oktober 2007 kam der finale Schlag: Britney verliert das Sorgerecht ihrer zwei Söhne. Ob der Vater nun einen besseren Job hinlegen wird, ist fraglich. Immerh
in hat Britney nun einen für Kalifornien gültigen Führerschein beantragt, hat erste Drogenkontrolle mit negativer Probe überstanden und darf mittlerweile ihre Kinder wieder unter Aufsicht besuchen, dennoch bleibt sie dabei aber sehr optimistisch und hofft auf ein gutes Ausgehen des Falls. Und dieser Optimismus des Nicht Aufgebens hält Britney weiter aufrecht. So werden die Pläne für das Album doch wieder aufgenommen und schon Mitte Oktober wird bereits der Titel bekannt: „Blackout". Doch ein Blackout soll es nicht werden, denn bereits erste Kritiken loben das Album in den höchsten Tönen, als „sehr abwechslungsreich und ganz anders" und „als das beste Album ihrer Karriere". Jetzt ist unser Star wieder zurück. Um der Internetpiraterie zu entgehen, wird der Release für das Album auf den 26. Oktober in Europa vorgezogen. Vorbestellungen werden massenweise gestartet, doch ob es wieder reicht, um an die Spitze zurück zu kommen, steht noch in den Sternen.

„Gib mir mehr, immer mehr, mehr und nochmals mehr" ist das Motto ihrer neuesten Single. Das wollte damals auch Britneys Mutter und das Management. Allerdings haben die Beteiligten in ihrem Plan für einen Megaerfolg die Wünsche und die Person ihres Produkts vergessen. Britney Spears glich nicht mehr einem Menschen, sondern sie wurde zu einem plastischen Produkt der Musikindustrie, das sich selbst verwirklichen wollte und in einem Chaos endete. So geht der Traum eines Megastars zu Ende und 86 Millionen verkaufte Platten, ein Kinofilm, ein Grammy und Millionen Fans helfen da auch nicht mehr. Den größten Gegenschlag muss sie nämlich erst noch verarbeiten: Neben dem größten Teil ihrer Familie hat sie auch ihre zwei Söhne verloren. Sie ist allein und ob sie das überstehen wird, ist fraglich. Auch wenn sich die Zeichen wieder zum Guten zu wenden scheinen, weiß man nie, ob es einen Rückschlag geben kann. Ein absehbare Entwicklung ist nur in Extremen möglich, doch hoffen wir, dass es das positive Extrem sein wird. Denn wenn ein Engel in die Unterwelt geht, ist es vorbei.   

                                                                                    

4 Meinungen

  1. Vielen Dank für diesen Artikel, das ist einer der Besten die ich jemals über Britney gelesen habe…Das arme Mädchen tut mir schon lange leid… dabei braucht es doch eigentlich gar nicht viel um sie unter die Lebenden zurück zu holen.. nur jemanden der da ist .. Menschlich ist…

  2. Echt ein sehr schöner Artikel, sehr gut recherchiert, wie man es von vielen anderen Artikeln hier im Blog bereits kennt. Naja, was Britney angeht gehen die Meinungen wohl auseinander. Ich halte nicht sehr viel von dieser Person und Medien + Eigeninitiative haben diese doch mal so geniale Sängerin kaputt gemacht.

  3. Ja, der Artikel ist mehr als ok, aber ich muss mal sagen, ich hab‘ schon genug von Britney gehoert. Gibt’s nichts anderes auf dieser Welt?

  4. Das ist der beste Artikel über Britney Spears den ich je gelesen habe! Vielen Dank!

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