Das Wortwendewerk

Was macht dieses ‚Wortwendewerk‘ genau? Nun es schreibt alle möglichen Substantive auf drei große Räder, die dann kreisen wie die Pflaumen und Birnen an einem ‚einarmigen Banditen‘ – und es liefert dem Benutzer auch eine Stopptaste dazu. Drückt man die, dann hält die Maschine zu einem unvorhersehbaren Zeitpunkt an – und ein nagelneues deutsches Wort wurde geboren. Ein wirklich lustiges Spiel mit sogenannten ‚Nominalkomposita‘, schaut’s euch an. Vor allem deshalb, weil jede dieser kranken Lotto-Kreationen bei ein wenig Nachdenken dann doch irgendwie Sinn zu machen pflegt und die Sprache bereichert: Zufall schafft Wirklichkeit, weshalb wir im Wortwendewerk die erfundene Definition gleich mitliefern dürfen …

Hinweis via: Wortreich.

2 Meinungen

  1. Mit einem derartigen Wortwender wurde früher Wissenschaft gemacht, genauer: Soziologie. Oder wie sonst könnten sprachliche Perlen wie „Kommunikative Interaktionsdependenz“ entstanden sein?

  2. Heilige stratifikationsbasierte Bildungsrelevanz! So etwas erschüttert deren metadependente Diskursegalität doch nur in politdiversifizierten Kognitionsfragmentarismen – und auch das nur marginal.

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