Das Rezept für Bärlauchpesto

Wenn man dabei den Käse weglässt, kann sich das Bärlauchpesto eine ganze Weile im Kühlschrank halten. Mit der Paste kann man nicht nur leckere Bärlauchsuppe machen, sondern natürlich auch Fleischgerichte und Gemüse verfeinern oder ein ganz klassisches Pastagericht zubereiten.

Für das Bärlauchpesto benötigt man:

Soviel Bärlauch, wie man bekommen kann, dazu etwas Öl (Olivenöl oder Rapsöl), Salz und Pfeffer. Das wären alle Zutaten, denn  wenn sich das  Bärlauchpesto im Kühlschrank länger halten soll, müssen Parmesankäse und Nüsse (Pinienkerne oder Walnüsse) erst einmal draußen bleiben. Das macht die Paste außerdem auch sehr viel vielseitiger, denn als Grundrezept lässt sich das Bärlauchpesto ganz einfach abwandeln.

Die gewaschenen und trockengetupften Blätter des Bärlauch werden nun einfach in einen Mixer gegeben. Man kann, um es sich selbst und dem Mixer einfacher machen, die Blätter auch vorher grob zerkleinern. Dann etwas Öl aufgießen und so kurz wie möglich mixen. Zur Aufbewahrung entweder in Eiswürfelbehälter geben und dann ins Eisfach stellen, oder ein Glas hernehmen und das Bärlauchpesto einfüllen. Die Oberfläche mit etwas Öl bedecken, damit das Pesto nicht oxidieren kann.

Bärlauch ist übrigens ein sehr empfindliches Wildkraut und sollte niemals mitgekocht werden. Bei der Herstellung von Wildkräutersuppe, die mit dieser Paste besonders einfach ist, sollte man das  Bärlauchpesto erst ganz zum Schluss hinzugeben.

Wer den Bärlauch nicht selbst sammeln möchte und auch sonst keine gute Bezugsquelle hat, kann ihn ganz einfach bestellen. Zum Beispiel bei diesem Rügener Traditionsunternehmen hier.

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