Das Michelberger Hotel Berlin eröffnet im September 2009: „A bissl was geht immer“

Das 119-Zimmer-Hotel lebt von der Leidenschaft seines Gründers und Geschäftsführers Tom Michelberger und seinem Team. Der 31jährige, der die tragende Rolle in diesem bunt gemischten Freundeskreis spielt, ist der Überzeugung, dass nur Vorhaben mit einem einzigartigen Charakter auf Dauer wirklich erfolgreich sind. Im Gegensatz zu einer kurzweiligen Trend-Erscheinung will die Michelberger-Crew ein langlebiges und mit Begeisterung geführtes Haus schaffen, das bei gekonntem Service unter professioneller Leitung einfach echt und authentisch ist.

Die Mitglieder der Michelberger-Denkfabrik, allesamt Tourismus-Neulinge, interessieren sich nicht für die gängigen Vorstellungen von Prestige, Status und Luxus. Ihr „Werk“ ist ein kosmopolitischer Treffpunkt mit Köpfchen – das Michelberger Hotel ist so, wie sie sich selbst ihr Lieblingshotel vorstellen. Bei Zimmerpreisen ab 59 Euro pro Nacht kann jeder, ob Träumer oder Macher, ob Verliebte, Suchende, Künstler, Handwerker oder Weltenbummler, die besondere Dynamik des 250-Betten-Hotels erleben, das sich zweifellos zu einer ganz eigenen Destination entwickeln wird. Jedes Detail ist bis ins Letzte durchdacht. Gäste sollen bei ihrem Aufenthalt immer wieder neue Dinge erleben und vor allem entdecken können. „Das Michelberger Hotel hat Ecken und Kanten, denn etwas Aalglattes und zu Perfektes hinterlässt meist keinen bleibenden Eindruck. Lebendige Erinnerungen entstehen erste aus Interaktionen zwischen Mensch, Raum und Atmosphäre.” so Tom Michelberger.

Entscheidend zur Umsetzung des Vorhabens beigetragen hat der international renommierte Designer Werner Aisslinger. Er hat dem alten Fabrikgebäude an der Warschauerstraße ein neues Gesicht gegeben, aber die architektonischen, für die Zeit des frühen 20 Jahrhunderts typischen Charakteristika behutsam in ein innovatives Designkonzept eingebettet: Klinkerfassaden, riesige Sprossenfenster, hohe Decken blieben erhalten und umrahmen das moderne und frische Interiordesign des Michelberger Hotels. Die 119 Zimmer sind in fünf Kategorien unterteilt und nach ihrer Größe benannt. Die meisten folgen der Kategorie „33m3“ und „55m3“, die bis zu drei Personen Platz bieten. Besonders wichtig und wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts sind die Zimmer der größeren Kategorien, die bis zu 10 Personen beherbergen können – das Michelberger Team will auch gemeinsam reisenden Gruppen die Möglichkeit geben, sich ein Zimmer zu teilen.

33 m3 und 55 m3: Ausgestattet mit Kingsize-Betten und Sitzinseln, die in Plattformen aus gebürstetem und geölten Lärchenholz ruhen und Badezimmern mit Sichtfenstern, kann der Gast kostenlos das Internet nutzen und via Flachbildschirm den hauseigenen Michelberger TV Kanal sehen. Zimmer der Kategorie „88m3“ bieten bis zu vier Personen Platz. Das Team um Werner Aisslinger nutzte bei der Planung die enorme Raumhöhe dieser Lofts aus und designte eine zweite Ebene – der erhöhte und großzügige Schlafbereich der größeren Zimmer „sitzt“ auf dem Badezimmer- und Garderobenkubus und überzeugt durch eine luftige Atmosphäre und eine spannende Vertikalität. Im Wohnraum kommen auch wieder die Lärchenpodeste zum Einsatz, die zum entspannten Verweilen, oder aber auch zum Arbeiten einladen. „The Big One“, ein Loft für bis zu 10 Personen, ist die perfekte Wahl für eine Band auf Tournee, oder Freunde, die gemeinsam auf Reisen sind – ein lichtdurchfluteter, großer Raum mit viel Platz für Arbeit und Vergnügen.

Alle Zimmer sind in sanften Grautönen gehalten und mit einer maßangefertigten, handgezeichneten Tapete ausgestattet, auf der Gegenstände und Symbole porträtiert werden, die dem Michelberger Team lieb und teuer sind. Das Sonnenblumengelb der Vorhänge ist der Gute-Laune-Farbklecks in den 119 Zimmern des Hotels. Detailverliebt wurde auf jede noch so kleinste Kleinigkeit geachtet, angefangen bei den selbstentworfenen Etiketten der Wasserflaschen, bis hin zum Design des Duschgels – alles ist handgezeichnet. Zahlreiche kleine und einzigartige Gegenstände von Berliner Flohmärkten und Antiquitätenläden, die alle eine sehr persönliche Geschichte erzählen, bilden einen spannenden Kontrast zum modernen Design des Hotels und der pulsierenden Stadt vor der Tür. Überall findet sich das spielerische Naturell wieder, das den Michelberger-Freundeskreis auszeichnet.

Spektakulär ist auch das Entree: Ein riesiges Leuchtschild, wie ansonsten bei Hollywood-Kinos üblich, weist dem Gast den Weg zur alten Fabrikeinfahrt, die zum Innenhof des Gebäudes und zum eigentlichen Haupteingang des Hotels führt und von deren Decke unzählige übergroße Glühbirnen baumeln. Alle Bereiche im Erdgeschoß, von der Lobby, bis zum Restaurant- und Barbereich und dem mit Hollywood-Schaukeln und Holzpodesten bespielten Innhof, fließen ineinander über… Tagsüber ein entspannter und entspannender Rückzugsort von der Hektik der Großstadt, verwandelt sich der öffentliche Bereich des Hotels am Abend in einen lebhafte Bühne – ein Ort zum Feiern und Kommunizieren, nicht nur für Gäste des Michelberger Hotels… Das Michelberger Idol Monaco Franze würde sagen:

A bissl was geht immer!

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Eine Meinung

  1. Na dann- Willkommen in Berlin, liebe Michelberger …
    das Team vom Hotel Holiday Inn Berlin Mitte

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