Fünf Tipps für ein stressfreies Homeoffice

Homeoffice ist aus unserem Arbeitsalltag so gut wie nicht mehr wegzudenken – ein Reich, in dem Schlafanzughosen zum Business-Casual gehören und die Kaffeeküche nie überfüllt ist. Doch das scheinbare Paradies hat mit der Zeit nun auch seine Tücken gezeigt.

Privatleben und Arbeit verschwimmen zunehmend und die Folge ist ständige Erreichbarkeit und noch mehr Stress.

Sie wollen das Homeoffice wieder zur stressfreien Zone machen? Dann haben wir einige Tipps für Sie parat. Vom Abgrenzen des Arbeitsbereiches über Stressmanagement mit Ashwagandha hin zu klaren Grenzen und Selbstfürsorge. Finden Sie eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben und nutzen Sie die Vorteile des Homeoffice, ohne darunter zu leiden.

1. Setzen Sie klare Grenzen

Arbeiten von Zuhause aus bedeutet nicht, dass Sie 24/7 verfügbar sein müssen. Legen Sie feste Arbeitszeiten fest und teilen Sie dies auch Ihrem Team und Kollegen mit. Schaffen Sie damit eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Sollten Sie Überstunden machen müssen, achten Sie darauf, diese auch auszugleichen und sich genügend Erholungspausen zu gönnen. Nach Feierabend sollten Sie Arbeitslaptop und Telefon wirklich nicht mehr anrühren.

2. Selbstfürsorge und Stressmanagement

Gönnen Sie sich Momente der Ruhe und nehmen Sie sich die Zeit, um beispielsweise eine kurze Meditation durchzuführen oder legen Sie einfach die Beine hoch und genießen Sie eine Tasse Tee. Achten Sie auf Ihre Bedürfnisse und nehmen Sie sich kurze Auszeiten, bevor es zu spät ist.

Dazu gehört auch, dass Sie mehr Bewegung bekommen als nur das Klicken der Maus. Integrieren Sie kleine Bewegungseinheiten in Ihren Tag.  Wenn der Stress dennoch überhand nimmt, können Sie auf https://www.my-ne.com/de-DE Ashwagandha kaufen. Dieses pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel kann Ihnen dabei helfen, sich zu entspannen und besser mit Stress umzugehen. Aber auch Magnesium oder Lavendel können dabei helfen, die Nerven zu beruhigen.

3. Effektives Zeitmanagement

Mit der richtigen Zeiteinteilung können Sie mehr erreichen und gleichzeitig Stress vermeiden. Nutzen Sie Tools wie z. B. Trello oder Asana, um Aufgaben zu organisieren und Prioritäten zu setzen. Planen Sie auch Pausen ein, um produktiv zu bleiben und sich nicht zu verausgaben. Setzen Sie dafür beispielsweise auf die Pomodoro-Technik: 25 Minuten konzentriert arbeiten, danach 5 Minuten Pause. Nach einigen Durchgängen sollten Sie eine längere Pause einlegen.

4. Schaffung eines separaten Arbeitsbereichs

Richten Sie sich eine kleine Oase der Produktivität ein. Dieser Ort sollte inspirierend sein und nicht gleichzeitig als Wäscheablage oder zum Entspannen dienen. Wenn Sie einen separaten Raum haben, ist dies optimal. Sie können aber auch durch einen Raumtrenner einen Bereich in Ihrem Wohnzimmer abgrenzen.

Das Wichtigste ist, dass Sie sich hier auf Ihre Arbeit konzentrieren können, ohne dauernd abgelenkt zu werden. Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Arbeitsplatz ausreichend beleuchtet ist, um Augenbelastung zu vermeiden, und legen Sie einen besonderen Schwerpunkt auf Ergonomie. Ihre Wirbelsäule wird es Ihnen danken, wenn Sie in einen ordentlichen Stuhl investieren.

5. Kommunikation und soziale Interaktion

Auch wenn Sie Ihre Kollegen jetzt nicht am Kaffeeautomaten treffen, können Sie immer noch Small Talk halten. Nutzen Sie Videocalls, um das Gefühl von Isolation zu bekämpfen, und plaudern Sie auch mal über etwas anderes als die Arbeit – etwa über Hobbys, die kommende Reise oder neuste Serien. Das fördert außerdem weiterhin den Teamzusammenhalt und schafft eine positive Arbeitsatmosphäre.

Bildnachweis: Pexels, 706137, Spencer Selover

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