Clematis: So pflegen Sie die Waldrebe richtig

Bei der Clematis Pflege muss man sich nur vor wenigen unvorhergesehenen Dingen in Acht nehmen, wenn man sich schon beim Pflanzen an den richtigen Umgang mit der Waldrebe hält. Gelingt die Clematis Pflege, so kann man sich auf eine Blütenpracht in vielen unterschiedlichen Farben, oftmals zwischen zartlila und violett, freuen und hat mit der Kletterpflanze ein gutes Pendant zu Rosen im Garten, deren Pflege sehr ähnlich, wenn auch etwas aufwändiger ist.

Clematis Pflege: So wirds gemacht!

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Standort

Die Clematis Pflege beginnt bereits bei der Auswahl des Standortes: Ein schattiges oder halbsonniges Plätzchen im Garten tut der Kletterpflanze besonders gut. Bodendecker schützen die Wurzeln vor zu viel Sonneneinstrahlung.

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Einpflanzen

Man sollte Clematis immer ein bisschen tiefer pflanzen, als sie im Topf waren. Das Loch sollte einen halben Meter tief sein und die Wurzeln sollten zehn Zentimeter tiefer als im Topf sitzen.

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Bodenbeschaffenheit

Der Boden darf für die richtige Clematis Pflege nicht zu sauer, aber kalkhaltig sein. Die Erde muss feucht bleiben, darf aber nicht zu nass gehalten werden. Hierzu kann man Kiesel, Tonscherben oder Sand unterarbeiten.

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Düngen

Beim Düngen der Waldrebe kann man ganz regulär vorgehen, verwendet man Mulch, so kann es auch entfallen.

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Schneiden

Clematis kann man schneiden wie andere Kletterpflanzen auch: Man unterscheidet zwischen sommerblühenden, öftersblühenden und frühblühenden Sorten. Die Ersteren schneidet man stark zurück, wie beim Rosenschnitt, noch bevor sie blühen. Zweitere werden geschnitten, wenn die Blüten verblüht sind, wobei man auf die Triebe achten muss. Letztere werden erst geschnitten, wenn die Blütezeit bereits vorbei ist. Wie stark man schneidet, entscheidet sich auch daran, ob man die abgeblühten Triebe als Schutz im Winter dran lässt oder die Pflanze durch den Schnitt verjüngen möchte.

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Vermehren

Um die Waldrebe zu vermehren, nimmt man sich einen Ableger und legt ihn ebenerdig in einen mit Anzuchterde vorbereiteten Topf neben der Mutterpflanze. Man fixiert ihn in der Erde und leitet ihn an einem Stab gerade nach oben. Nun wartet man bis zum nächsten Frühjahr. Wenn man sicher gehen kann, dass sich Wurzeln gebildet haben, schneidet man den Ableger von der Mutterpflanze ab und zieht ihn entweder im Topf groß oder aber im Beet selbst, während man darauf achtet, dass die Erde am Anfang immer feucht bleibt.

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