Cin King Motors – geniale Werbung oder Ärgernis

Man kann sagen, was man möchte. Die Cin King Kampagne hat funktioniert, auch wenn Marketing-Experten inzwischen darüber streiten, ob diese ein gelungenes Beispiel von Viralen Marketing war oder nicht. Es ist wohl eine Summe aus gezielt geschalteter Werbung und viralen Marketing, denn natürlich muss man das Produkt erst einmal an Orten präsentieren, wo User darauf aufmerksam werden. Gängige Portale wie Youtube oder ähnliches bilden eine hervorragende Plattform für ein gezieltes Einstreuen von Werbespots. Wenn diese gut und kreativ gestaltet wurden, greift die typische Internetmaschinerie vom Viralen Marketing. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich „Cin King“ durch sämtliche Foren des Internets.

Smart selbst bezeichnete diese Form der Werbung als Guerillamarketing, wie Smart-Chef Ulrich Walker betonte: „Die Guerilla-Taktik ist nicht nur charmant und unterhaltend, sie ist obendrein auch noch viel billiger. “Denn eine solche Aktion kostet höchstens 20 Prozent des Preises einer konventionellen Kampagne”. (spiegel-online)

Man konnte miterleben, wie die Mechanismen des Internets auf kreative Art und Weise genutzt werden können. Diskussionen, welche Form des Marketings genutzt wurden und die Verurteilung der Kampagne dürfte nur auf den Neid der Konkurrenten zurückzuführen sein und sind dem Erhalt des „Mythos Cin King“ nur hilfreich.

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