Born to Be a Star: Komödie über die Pornoindustrie

„Born to Be a Star“ riskiert einen humoresken Blick in die absurde Welt des Pornogeschäfts: Bucky Larson (Nick Swardson, „Reno 911!“) zieht aus Amerikas mittlerem Westen nach Hollywood, um dort in der Pornobranche fußzufassen und das wilde Leben auszukosten. Für den erfolglosen jungen Mann kommt die diese eigenartige Idee nicht von ungefähr: Am selben Tag, an dem er gefeuert wird, eröffnen ihm seine bodenständigen Eltern, dass sie selbst gefeierte Pornostars waren, als die Schmuddelfilmchen in den 70er Jahren im Zuge von „Deep Throat“ salonfähig wurden.

Adam Sandler produzierte und schrieb Born to Be a Star

Auf seinem Roadtrip von Northern Iowa in Richtung Tinseltown trifft er zunächst die Kellnerin Kathy (Christina Ricci, „Die Addams-Family„) und dann den schmierigen Regisseur Miles (Don Johnson, „Nash Bridges“), die ihn beide in seinem Bestreben unterstützen. In Hollywood erwartet Bucky letztlich die Porno-Legende Dick Shadow (Stephen Dorff, „Cecil B. Demented“).

[youtube 4SJGZWyDiWs]

„Born to Be a Star“ wurde von Adam Sandler geschrieben und produziert, beim Drehbuch standen ihm Hauptdarsteller Nick Swardson und Produzent, Autor und Schauspieler Allen Covert zur Seite. Als Regisseur wurde Tom Brady, bislang eher durch TV-Serien und als Produzent aufgefallen, verpflichtet. Der einst berühmte Komiker Pauly Shore wird ebenso einen kleinen Gastauftritt haben, wie Edward Herrmann („Lost Boys“).

Christina Ricci, Stephen Dorff und Don Johnson in Born to Be a Star

Auch in den restlichen Rollen sind viele Stars dabei, um die es in den letzten Jahren vergleichsweise still war: Ricci („Sleepy Hollow“) ist Buckys Love-Interest, Dorff („Blade“) mimt den Pornostar, Ex-Miami Vice Darsteller Don Johnson, zuletzt in „Machete“ als radikaler und schießwütiger Marshall zu sehen, gibt den Pornoregisseur. Wie sein Kollege Mickey Rourke („The Wrestler“), versucht auch Johnson in der Umkehrung seines ehemaligen Beau-Images noch einmal ein Comeback.

Der Kinostart der Komödie in Deutschland ist der 12. Mai 2011.

Eine Meinung

  1. Was ist aus dem geplanten Kionstart geworden? Dieser Termin ist leider nirgendwo mehr zu finden! Wer weiß etwas dazu?

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.