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Es wird also Zeit, mal langsam an so Dinge wie Adventskalender zu denken. Ein besonders schönes Exemplar gibt es in diesem Jahr bei arsEdition: Zehn kleine Engelchen aus dem gleichnamigen und sehr liebevoll gemachten Kinderbuch von Patricia Mennen und Dorothea Ackroyd bereiten funkelnd, glitzernd und auf ihrer Wolke sitzend das Fest vor. Niedlich.

6 Meinungen

  1. Aber, aber! Der Nikolaus ist sowas von un-evangelisch!Außerdem kommt der am 06.12. Auch zu evangelischen Kindern!Bei uns in Niedersachsen – wie auch woanders -werden von den katholischen Gemeinden am 11.November wundervolle Martinsumzüge organisiert, zu Ehren und zum Gedenken an die Grablegung des hl. Martins. Da sind Mann und Maus mit Laternen und singend unterwegs. Oft werden diese Umzüge von einem Reiter angeführt, der an die überlieferte Mantelteilung erinnern soll.Bei uns evangelischen ( mit der Reformation hatte sich die Heiligenverehrung erledigt ) ist am 10. November „Martinstag“ ( Geburtstag von Martin Luther ). Da gehen die Kinder von Haus zu Haus, singen und bekommen etwas Süßes. Wenn wir Glück haben, singen sie schön und ansonsten bekommen sie auch was, denn auch der gute Wille zählt. Da der November traditionelle Laterne-Geh-Zeit ist, sind auch evangelische Kinder mit Beleuchtung unterwegs.Aber – dem Himmel sei Dank – ist das Ganze konfessionsübergreifend. So sind meine evangel. Kinder am 10.Nov. mit kathol. Freundinnen durch unser Dorf gezogen und am 11. Nov. haben die kathol. Freundinnen sie mitgenommen zum Umzug, der in der Stadt stattfindet.Aber trotzdem sollten wir langsam an Weihnachten denken!!!!!!

  2. Aber, aber! Der Nikolaus ist sowas von un-evangelisch!Außerdem kommt der am 06.12. Auch zu evangelischen Kindern!Bei uns in Niedersachsen – wie auch woanders -werden von den katholischen Gemeinden am 11.November wundervolle Martinsumzüge organisiert, zu Ehren und zum Gedenken an die Grablegung des hl. Martins. Da sind Mann und Maus mit Laternen und singend unterwegs. Oft werden diese Umzüge von einem Reiter angeführt, der an die überlieferte Mantelteilung erinnern soll.Bei uns evangelischen ( mit der Reformation hatte sich die Heiligenverehrung erledigt ) ist am 10. November „Martinstag“ ( Geburtstag von Martin Luther ). Da gehen die Kinder von Haus zu Haus, singen und bekommen etwas Süßes. Wenn wir Glück haben, singen sie schön und ansonsten bekommen sie auch was, denn auch der gute Wille zählt. Da der November traditionelle Laterne-Geh-Zeit ist, sind auch evangelische Kinder mit Beleuchtung unterwegs.Aber – dem Himmel sei Dank – ist das Ganze konfessionsübergreifend. So sind meine evangel. Kinder am 10.Nov. mit kathol. Freundinnen durch unser Dorf gezogen und am 11. Nov. haben die kathol. Freundinnen sie mitgenommen zum Umzug, der in der Stadt stattfindet.Aber trotzdem sollten wir langsam an Weihnachten denken!!!!!!

  3. Hallo! Ich komme aus Unterfranken und ich hab keine Ahnung, was ein Pelzmärtel ist. Meine Kindergartenkinder laufen um die Martinszeit zusammen mit dem ganzen Kindergarten, Eltern, Großeltern und Freunden mit Laternen durch das Dorf. Die Martinslegende könnt ihr in meinem Blog lesen.Nikolaus gibts hier auch für jedes Kind. Und natürlich ist der Bischof Nikolaus katholischen Ursprungs :-).

  4. Hallo! Ich komme aus Unterfranken und ich hab keine Ahnung, was ein Pelzmärtel ist. Meine Kindergartenkinder laufen um die Martinszeit zusammen mit dem ganzen Kindergarten, Eltern, Großeltern und Freunden mit Laternen durch das Dorf. Die Martinslegende könnt ihr in meinem Blog lesen.Nikolaus gibts hier auch für jedes Kind. Und natürlich ist der Bischof Nikolaus katholischen Ursprungs :-).

  5. Klar ist er katholischen Ursprungs, der Nikolaus, das hat ja keiner bezweifelt, es sollte nur ein Vergleich sein. Der Pelzmärtl ist ein etwas dunklerer Geselle, der die Kinder entweder mit Süßigkeiten belohnt oder aber mit der Rute bestraft (symbolisch natürlich – um nicht missverstanden zu werden). Es gibt mehrere Ansichten darüber, woher der vor allem in Franken beheimatete Brauch kommt: entweder ist es ein dunkler Geselle, der den St. Martin begleitet – ähnlich Knecht Rupprecht oder dem österreichischen Krampus beim Nikolaus oder aber es ist St. Martin selbst – der Pelz Martin (Pelz(er)märt(e)l), der Martin also, der seinen Pelz teilte. In evangelischen Gegenden ist er in der Regel bekannt. Es gibt auch die These, dass er dazu hergenommen wurde, die katholische Heiligenverehrung nicht weiter zu unterstützen. Aber, auch wenn meiner Meinung nach die alten Bräuche weitergegeben werden sollten, in erster Linie sollen sie das Jahr etwas einteilen und Spaß machen. Egal ob evangelisch, katholisch oder sonstwas.

  6. Klar ist er katholischen Ursprungs, der Nikolaus, das hat ja keiner bezweifelt, es sollte nur ein Vergleich sein. Der Pelzmärtl ist ein etwas dunklerer Geselle, der die Kinder entweder mit Süßigkeiten belohnt oder aber mit der Rute bestraft (symbolisch natürlich – um nicht missverstanden zu werden). Es gibt mehrere Ansichten darüber, woher der vor allem in Franken beheimatete Brauch kommt: entweder ist es ein dunkler Geselle, der den St. Martin begleitet – ähnlich Knecht Rupprecht oder dem österreichischen Krampus beim Nikolaus oder aber es ist St. Martin selbst – der Pelz Martin (Pelz(er)märt(e)l), der Martin also, der seinen Pelz teilte. In evangelischen Gegenden ist er in der Regel bekannt. Es gibt auch die These, dass er dazu hergenommen wurde, die katholische Heiligenverehrung nicht weiter zu unterstützen. Aber, auch wenn meiner Meinung nach die alten Bräuche weitergegeben werden sollten, in erster Linie sollen sie das Jahr etwas einteilen und Spaß machen. Egal ob evangelisch, katholisch oder sonstwas.

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