Yakuza: Dead Souls – Mit japanischen Mafiosi auf Zombie-Jagd

Während man sich bei den vier Vorgängern des Sega-Franchise „Yakuza“ hauptsächlich prügelnderweise durch das Rotlichtviertel Kamurocho in Tokio (einer imaginären Nachbildung des echten Tokioter Rotlichtbezirks Kabukicho) bewegen und Gangster verprügeln konnte, so darf man nun in Segas neustem Streich „Yakuza: Dead Souls“ gegen ausgesprochen renitente Zombies antreten. Denn diese haben sich in Tokios übelster Gegend breit gemacht und vermehren sich unaufhörlich. Das Viertel wurde abgesperrt und nur wenige Überlebende halten sich dort noch auf.

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Yakuza: Dead Souls – Zombies töten und Gangster verhauen

Der Spieler des Third-Person-Shooters kann sich dabei aus einem erquicklichen Waffenarsenal bedienen (mit den üblichen Updates versteht sich), um unter den Untoten mal richtig aufzuräumen. Wobei er jedoch nicht nur gegen fiese Zombiehorden ankämpfen, sondern nebenbei auch noch mächtige Mutanten und gnadenlose Mafiosis beseitigen muss. Denn es heißt, sich schützend vor die wenigen Menschen zu stellen, die einem etwas bedeuten und das Viertel noch nicht verlassen haben.
Erstmalig kann der Spieler in „Yakuza: Dead Souls“ unter vier Mitgliedern der japanischen Yakuza wählen, die bekannten Kazuma Kiryu und Shun Akiyama sind dabei und auch die vorher nicht spielbaren Figuren Ryuji Goda und Goro Majima. Gespielt wird häufig mit einem Teammitglied, welches auch in Grenzen vom Spieler gesteuert werden kann.

Minispiele heitern auf

Wer eine kleine Pause vom Zombiezerlegen braucht, kann sich unter anderem in einem Spielcasino amüsieren, in einer Hostess-Bar Entspannung finden oder eine Runde Tischtennis oder Bowling spielen.
Die Minispiele sind jedoch kein muss, wer will kann sich auch voll und ganz darauf konzentrieren, das Stadtviertel vom toten und lebenden Unrat zu befreien.

„Yakuza: Dead Souls“ von Sega ist in Deutschland seit dem 16. März und nur für die PlayStation 3 erhältlich. Alterseinstufung: Ab 18 Jahre.

Eine Meinung

  1. Wow, das klingt echt nach einem superguten Zock! Vor allem finde ich diesen „japanischen Stil“ total ansprechend. Wenn auch inhaltlich nicht wirklich vergleichbar, erinnert es mich doch ein wenig an Devil May Cry.

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