Die pulsierende Magnetfeldtherapie ist eine alternative Behandlung. Die Magnetfelder werden mit Hilfe von Strom künstlich erzeugt. Die Therapie kann Verletzungen, Schmerzen und Entzündungen lindern. Denn Experten gehen davon aus, dass alle Körperzellen elektrisch geladene Teilchen entahlten. Durch eine Krankheit können diese Teilchen ihre Ausrichtung verändern, die mit Hilfe einer Magnetfeldtherapie wieder ins Gleichgewicht gebracht werden sollen.
Die pulsierende Magnetfeldtherapie – Die Wirkung
Die Magnetfeldtherapie wird bei Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, Regelschmerzen), Entzündungen, Knochen- und Wundverletzungen (z.B. Wirbelsäulenerkrankungen, Rheuma) eingesetzt.
Nebenwirkungen treten bei der Magnetfeldtherapie nicht auf. Bis auf eine leichtes Kribbeln werden die Patienten nichts verspüren. Jedoch sollten Menschen mit Herzschrittmacher diese Behandlung meiden. Da die Magnetfelder die Elektronik des Herzschrittmachers stören kann.
Die Wirksamkeit ist jedoch bei den Schulmedizinern umstritten. Sie setzen diese pulsierende Magnetfeldtherapie nur ergänzend zur Schulmedizin ein. Denn bewiesen ist, dass durch das Magnetfeld Schmerzen und bestimmte Krankheiten gelindert werden.
Die pulsierende Magnetfeldtherapie – Die Kosten
Da die Wirkungen der Magnetfeldtherapie nicht ganz eindeutig sind werden sie im Gegensatz zur Elektrotherapie nicht von den Krankenkassen unterstützt. Denn Die Magnetfeldtherapie gehört zu den Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) und die Kosten müssen somit vom Patienten selber getragen werden.
Um ein positives Ergebnis zu erzielen sollten schon 10-15 Sitzungen durchgeführt werden. Ein Behandlunsgzkyklus kostet zwischen 100 und 300 Euro. Um genaue Kosten zu erfahren, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt ein ausführliches Gespräch führen. Außerdem sollten Sie sich über die Praxis, die eine Magnetfeldtherapie anbietet, genau erkundigen. Denn überall befinden sich schwarze Schafe.