Seit mehreren Jahren erfreuen sich Klickparkett und -laminat steigender Beliebtheit, was unter anderem an dem anhaltenden Boom hin zu Do-it-Yourself liegt.
Wie man Klickparkett verlegt
Die Gründe liegen auf der Hand: Klickparkett ist selbst für Laien einfach zu verlegen, jeder Anfänger kann innerhalb kürzester Zeit ohne Hilfsmittel, teures Werkzeug und ohne Einsatz giftiger Materialien wie Kleber, Parkett oder Laminat verlegen und so einen haltbaren und belastbaren Bodenbelag verlegen.
Im Gegensatz zu Laminat dauert das Verlegen bei Parkett etwas länger, da die Kanten bei Parkett etwas komplizierter gefräst sind.
Grundsätzlich gibt es zwei Systeme, wie Klickparkett verlegt werden kann: zum einen kann man die Parkettstücke verbinden, indem man sie waagrecht nebeneinander legt und dann sanft mit einem Hammer anklopft, bis sie einrasten.
Oder – und das ist die oftmals beeindruckendere Variante – man klickt sie seitlich ein, klappt sie ab und schiebt sie dann senkrecht ein. Letztgenannte Anleitung ist natürlich bequemer und schneller, führt aber zu Schwierigkeiten bei schwer zugänglichen Stellen wie Heizkörpern oder an Kanten.
Vorteile von Klickparkett und Klicklaminat
Grundsätzlich ist der größte Vorteil den man bei den genannten Bodenbelägen hat, die enorme Zeitersparnis. Während man bei nahezu allen Fußböden für das Verlegen mehrere Tage einplanen muss, sind Klicklaminat und -parkett innerhalb weniger Stunden verlegt, so dass auch für großflächige Räume kein Urlaub mehr zum Verlegen des Bodenbelags genommen werden muss.
Der zweite Vorteil ist die Einfachheit – jeder Laie kann sich das System innerhalb weniger Minuten aneignen und so zum Hobbyheimwerker werden, der am Ende des Tages sein Werk voller Stolz bewundern kann.
