Wie man sich kleidet so wird man behandelt!

Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass sich
Verkäuferinnen in ihrem Verhalten von der Eleganz; der Frisur und den teuren
Klamotten der Kundin beeinflussen lassen.
Wenn man mit seiner Pradatasche schwenkend eine Boutique betritt, hat
man also gute Chancen freundlich behandelt zu werden. Wenn man den
abschätzenden Musterungsprozess gewinnen will, sollte man seine
Luxuslabelkleidung zusammensuchen – auch wenn man sie in diversen
Lagerverkäufen billig erstanden hat. So ist einem zumindest das Lächeln des
Personals gewiss. Man ist in ihren Augen ein potentieller Geldausgeber und wird
entsprechend zuvorkommend behandelt.
Aber das ist doch langweilig. Viel interessanter ist die gegenteilige
Situation. Wenn man abgerissen  oder „normal“ gekleidet den Laden betritt,
kann man unbeachtet, bzw. ungestört herumstöbern und dann beim Zücken der
Kreditkarte in die dusselig verblüfften Gesichter blicken.
Haben wir es wirklich nötig uns von Boutiquenschicksen vorschreiben zu lassen
mit welchem Outfit wir einkaufen gehen sollen? Lasst sie doch blöd schauen!

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