Wie Lavendel unsere Sinne und Hauterkrankungen heilt

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Er ist Sinnbild für Südfrankreich, für Weite und charmante Gelassenheit – Lavendel berührt von der ersten Sekunde! Zusammen mit seinem typischen Violett-Blau lässt vor allem sein Duft Leichtigkeit in unseren Alltag wehen. Das blumig-herbe Parfum seines ätherischen Öls legt sich wohltuend auf unsere Sinne. Mit hunderten von Wirkstoffen wiegt dieses Öl den ganzen Körper in einen heiteren Wohlfühlmodus.


Von Wohlgefühl kann im Alltag bei vielen von uns nicht immer die Rede sein: Gezerrten Muskeln, der Nacken ist verspannt, der Kreislauf ist längst nicht in Hochform, dafür haben wir viel Anstrengung im Kopf. Wenn uns Symptome wie diese das Lächeln nehmen, wird es Zeit für positive Gedanken. Lavendel kann hier helfen! Hierfür massieren Sie beispielweise Lavendelöl in die Schläfen. Oder Sie träufeln vier Tropfen des ätherischen Öls auf ein Stück Zucker und lassen es auf der Zunge zergehen und gönnen ihrem Körper so für etwa 30 Minuten Ruhe.

Lavendelbad

Auch für unsere Haut ist Lavendel eine Wohltat. Er wirkt entzündungshemmend, antiseptisch und hilft, Zellen zu regenerieren. Sie haben Sonnenbrand oder einen Hautausschlag? Ab in die Badewanne mit Ihnen! Aber das natürlich mit einem Lavendelzusatz. Hierfür überbrühen Sie 60 Gramm Lavendelblüten mit einem Liter Wasser. Die Badedauer: Am besten nicht länger als 20 Minuten.

Massagen mit Lavendelöl sind außerdem zu empfehlen, da sie helfen, den stressigen Alltag zu vergessen!

Übrigens: Ein Tee aus Lavendel hilft bei Blähungen und Verstopfungen. Denn seine Flavonoide und Gerbstoffe bremsen die Bakterien aus!

Foto: Thinkstockphotos, 86536650, iStock, Jupiterimages

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