Werbung auf Twitter buchen: Grundlagen und Kosten der Promoted Tweets

Mit den Promoted Tweets sollen künftig Firmen ihre neusten Nachrichten und Aktionen unter bestimmten allgemeinen Stichwörtern featuren können, so dass Twitter User, die nicht zwangsläufig die Firma in ihrer Liste haben, bei möglichen Suchen diese Promos am Kopf ihrer Tweets sehen, allerdings nicht als Werbebanner, sondern als normale Tweets. Dabei sollen nur die User die Promos zu sehen bekommen, die auch unmittelbare Interessen haben und daher auch höchtwahrscheinlich auf die Tweets reagieren würden. Nach einer mehrmonatigen Testphase, kann man ab jetzt Werbung auf Twitter buchen.

Werbung auf Twitter buchen: So wirds gemacht!

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Wie meldet man sich an?

Werbung auf Twitter buchen soll ganz einfach gehen, indem man ein Buchungsformular ausfüllt, auf dem man die Firmendaten angibt, sowie eventuelle Zusatzinfos, beispielsweise ob man Promoted Trends und Promoted Accounts hinzu fügen, also auch bei der Suche nach Trends oder bestimmten Twitter-Acounts von Twitter vorgeschlagen werden möchte. Später kauft man dann bestimmte Keywords ein, mit denen man assoziiert und damit gefeaturet werden will.
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Gibt es Besonderheiten beim Tweeten?

Eigentlich nicht, man tweetet ganz normal und „promoted“ den Eintrag dann, woraufhin er bei der Zielgruppe in den entsprechenden Twitter-Listen auftaucht. Die Zielgruppe beinhaltet nur User, die vergleichbare Accounts verfolgen und ähnliche Interessen haben, so dass möglichst zielgerichtete User den Tweet zu sehen bekommen.
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Wie zeigen sich die Tweets?

Die Promoted Tweets erscheinen ganz oben in der Liste der von Twitter vorgeschlagenen Tweets und werden als „Promoted Tweets“ markiert. Sollten nicht genug User mit dem Tweet agieren, verschwindet er wieder, heißt also, dass die Wahl der Keywords essentiell ist.
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Und was kostet der Spaß?

Bis jetzt sind die Informationen über Preise etwas vage, allerdings soll es erst einmal über CPC geschehen, bis Twitter ein eigenes Model entwickelt hat, das sich vorwiegend damit auseinandersetzt, wie viele User mit dem Promoted Tweet interaktiv umgegangen sind, anstatt auf das Keyword zu reagieren. Bevor man also Werbung auf Twitter buchen geht und seine Bankdaten offen gibt, sollte man Informationen darüber haben, wie die Ergebnisse aussehen und was der Spaß kostet, denn da Promoted Tweets erst seit April 2010 getestet wird, sind die Feedbacks noch etwas zurückhaltend.

Eine Meinung

  1. bisweilen noch etwas verwirrend was man von Twitter selbst an Infos erhält. Zum Beispiel muss man in einem Pull-Down auswählen, wie groß in etwa das monatliche Budget sein soll. die kleineste Klasse ist hierbei $5,000 – $9,999. Daraus könnte man nun etwa schließen, dass Twitter auf Großkundenjagd ist, sehr teuer ist oder… oder hier einfach ein Fehler gemacht wurde. Man darf gespannt bleiben wie sich das weiterentwickelt!

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