Wandertouren planen: Das muss man beachten

<!– @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: Eine Wanderung kann sehr beschwerlich sein, daher sollte man sich die Route vorher genauestens überlegen und den Bedürfnissen der teilnehmenden Sportskanonen anpassen, damit der Spaßfaktor immer noch im Vordergrund steht. Schließlich soll man die Zeit in freier Natur auch genießen und die Landschaften bewundern.

Eine Wanderung kann sehr beschwerlich sein, daher sollte man sich die Route vorher genauestens überlegen und den Bedürfnissen der teilnehmenden Sportskanonen anpassen, damit der Spaßfaktor immer noch im Vordergrund steht. Schließlich soll man die Zeit in freier Natur auch genießen und die Landschaften bewundern, denn für viele bedeutet dies Urlaub machen.

Wandertouren planen: Der Weg ist das Ziel

Gemäß dem Zitat von Konfuzius ‚Der Weg ist das Ziel‘ sollte besonders viel Wert auf die Streckenauswahl und –ausarbeitung gelegt werden. Abhängig von der Wandererfahrung sollten die Wandertouren auf die gesundheitliche Verfassung und die Fitness der Teilnehmer abgestimmt werden.

Sobald diese Voraussetzungen geklärt sind, muss man sich entscheiden, welche Region einem zusagt und wie weit die Strecke sein soll. Mit einer Straßen– und Landkarte, einem Routenplaner im Internet oder über GPS können Wanderrouten erfolgreich vorbereitet werden. Dabei sollte man Wegpunkte festlegen.

Zwischen den einzelnen, festgelegten Punkten sollten Möglichkeiten bestehen, um Essenspausen einlegen, Toiletten aufsuchen und Aussichtspunkte ansehen zu können. Darüber hinaus ist es wichtig, dass ein Tagespensum bei einer mehrtägigen Tour festgelegt wird, so dass man mittels GPS während der Wanderung ermitteln kann, wo man sich befindet, wie viele Kilometer man bereits zurückgelegt hat und wie viele noch zu bewältigen sind, bis man die Übernachtungsmöglichkeit erreicht.

Wanderrouten: Ausrüstung

Als Wanderer ist es unabdingbar, gutes Schuhwerk zu besitzen, denn aufgrund der Strecken, die man zurücklegt, können die Füße enorm in Mitleidenschaft gezogen werden. Zudem sollte man, je nach Jahreszeit, die adäquate Kleidung (dicke Socken, wasserfeste Jacken und Hosen, Pullover, Mütze, Handschuhe, Funktionswäsche, etc.) tragen, denn in Höhenlagen kann es schon mal recht kalt und unangenehm werden.

Toilettenartikel, Medikamente, Sonnenschutzmittel, Taschenmesser und -lampe, Toilettenpapier, Handtuch, ein Höhenmesser sowie ein Kompass gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

Ausreichend Flüssigkeit und Esswaren sollten ebenfalls im Gepäck enthalten sein. Falls keine Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Weg liegen, sollte man für alle Fälle ein wetterfestes Zelt sowie einen Schlafsack und eine Isomatte dabei haben. Auch ein Kocher oder sogar eine transportable Outdoor-Dusche können oftmals praktisch sein.

Um diese Ausrüstung während den Wandertouren zu transportieren, eignet sich ein Trekking-Rucksack, der aufgrund seiner Polsterungen und seiner ergonomischen Form den Rücken schont und das Schleppen somit erleichtert. Manche Wanderer benötigen auch einen Wanderstock.

3 Meinungen

  1. Für Wanderer im Elbsandsteingebirge – Sächsische Schweiz gibt es sogar ein Test-Center, wo Wanderutensilien ausgeliehen und getestet werden können. Finde ich gut, da die meisten Wandersachen eine Stange Geld kosten.

  2. Danke für die sehr ausführliche Informationen für Wandertouren. Bisher ist es mir gar nicht gewusst geworden, da ich die Wandertouren eher spontan geplant habe. Echt nützliche Infos.

  3. Vielen Dank für den sehr interssanten Artikel. Ich selbst gehe schon lange auf Wandertouren, habe aber erst vor kurzem mit der Planung der Wanderroute via GPS begonnen und war beigeistert. Die Planung ist somit wesentlich detaillierter und man kann die Entferung präziser einschätzen.

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