Wanderreiten durch Irland: Ablauf und Tipps für die Abenteuerreise

Für Pferdeliebhaber ein besonderes Vergnügen: Wanderreiten durch Irland

Besonders reizvoll ist diese Art der Urlaubsgestaltung für Pferdeliebhaber. Einen ganzen Tag auf dem Rücken des Vierbeiners verbringen und gleichzeitig ein Land aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu betrachten ist ein einmaliges Erlebnis. Es werden lediglich gute Reitkenntnisse und Erfahrung im Gelände und im Umgang mit dem Pferd benötigt. Da Irland als Pferdeland bekannt ist gibt es viele Pferdefarmen und Reiterhöfe, die Trailritte anbieten. Je nach Lage der Pferdefarm können die Ritte durch unterschiedliche Teile von Irland führen.

Welche Pferde?

Für die Ritte werden von den Veranstaltern, gesunde kräftige und vor allem trittsichere Pferde ausgesucht, die brav im Umgang und leicht zu handhaben sind und somit auch für schwächere Reiter geeignet sind.  Besonders beliebt sind in Irland die Connemara-Ponys, die durch ihre Trittsicherheit und ihr angenehmes Gemüt bekannt sind. Sie sind ideal für Kinder und Erwachsene.

Vor dem Ritt wird das Pferd auf die individuellen Bedürfnisse des Reiters abgestimmt, damit der Ritt ein Vergnügen wird.

Einzigartige Naturerlebnisse in Irland

Irland ist bekannt für seine unterschiedliche Landschaft. So führen die Ritte oft durch Moorgebiete, vorbei an Bergen, alten Burgruinen und Schlössern. Neben dem Spaß und den Natureindrücken kommt auch der kulturelle Teil nicht zu kurz. In Irland stehen viele alte noch gut erhaltene Klöster und Kirchen die besichtigt werden können. Hier offenbart sich die alte, mystische Seite Irlands vom Pferderücken aus viel deutlicher und man bekommt einen Eindruck, wie es früher gewesen sein muss. Doch auch ein schneller Galopp am Atlantik, bei dem einem die Gischt des Meeres ins Gesicht spritzt, erfreut nicht nur die Pferde sondern auch ihre Reiter und machen Wanderreiten durch Irland besonders beliebt.

Unterbringungsmöglichkeiten während des Rittes

So schön ein Tag im Sattel auch sein mag, meist ist es auch ein anstrengender Tag. Deshalb ist die Unterbringung nach einem langen Ritt meist in den üblichen „Bed&Breakfast“ Hotels die in Irland sehr beliebt sind. Dort gibt es neben einem bequemen Bett auch ein kräftiges Abendessen und ein langes Frühstück, mit dem es gestärkt in den nächsten Tag geht.

Unterwegs wird Halt in einem Pub gemacht, in dem sich mit einem kühlen Guinness und einem leckeren Mittagessen gestärkt werden kann.

Auch um ihr Gepäck wird sich gekümmert. Es wird mit dem Auto von Hotel zu Hotel gefahren, damit das Pferd nicht zu viel tragen muss und der Ritt unbekümmert genossen werden kann.

Durch diese Reise vom Pferderücken aus, lernt man ein Land von einer ganz anderen Seite kennen und gewinnt viele neue Eindrücke. Wanderreiten durch Irland ist ein Ereignis, welches man so schnell nicht wieder vergessen wird.

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