Kostenlose Photoshop Plug-Ins: So holen Sie alles aus dem Programm heraus

Photoshop Plug-Ins sind eine gute Möglichkeit, um noch mehr aus dem Adobe Bildbearbeitungsprogramm herauszuholen: Zwar nutzen die wenigsten User alle vorinstallierten Funktionen, doch sind es vor allem jene Plugins, mit denen sich Arbeitsschritte auf wenige Handgriffe verringern lassen, die für diese Erweiterungen sprechen. Ohne viele verschiedene Fenster und Regler zu bedienen und ohne selbst Effekte bauen zu müssen, kann man so das gewünschte Ziel erreichen.

Photoshop Plug-Ins: Neue Effekte und Filter

Die Photoshop Plug-Ins beziehen sich in ihren Funktionen auf jede mögliche Anwendung innerhalb der Software. Das von Richard Rosenman enwickelte „Pixelate“ zum Beispiel lässt durch die Bedienung zweier Regler Fotos verpixeln und erspart damit den Aufwand bei der Erstellung von Hand. Gerade für Fotografen sind die Plug-Ins ausgesprochen nützlich, wenn man sich die Mühe spart, jede Falte und jeden Fleck auf den Bildern per Hand putzen zu müssen.

Für Fotografen und für Grafiker ist diese Hilfe so gut wie unerlässlich: Softfokus im Plugin „Beautifier“, Farbraum-Übertragung in „Metrix“ oder sogar Änderungen der Mimik und des Gesichtsausdrucks in „Face Control“ – was man sonst in mühsamer Kleinarbeit selbst machen muss, wird durch Photoshop Plug-Ins erledigt.  Auch viele komplexe Strukturen, wie Wasser, Eis oder Feuer, können mit Effekt- und Filter-Plug-Ins für Photoshop leicht erstellt werden.

Hilfe für Fotografen und Grafiker

Etliche Seiten für Design und Grafik listen ihre Lieblingserweiterungen auf, die zudem oftmals auch kostenlos sind. Andere kann man für einen geringen Obolus käuflich erwerben und in seine eigene Photoshop Version einbinden – manchmal kann man diese, wie zum Beispiel bei den Entwicklern von „Flaming Pear“, zunächst vierzehn Tage testen, bis man die Lizenz kaufen muss.

Ebenfalls eine sehr gute Idee zur Organisation von Plugins: Eine kostenlose Schnittstelle (wie der Plug-In Switch von Cybia Software), über die man temporär die Erweiterungen abschalten kann, um die Arbeitsleistung des Rechners nicht dauerhauft zu überfordern.

Weiterführende Links:

http://www.designerinaction.de/software/show.php?art=plugins

http://www.flamingpear.com/

Eine Meinung

  1. Das macht auch Sinn, nat

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