US-Kinocharts (05.-07.01.07): CHILDREN OF MEN, FREEDOM WRITERS, NIGHT AT THE MUSEUM

Zum dritten Mal in Folge landete Ben Stillers familientaugliche Komödie Night at the Museum auf dem ersten Platz. Mit den $24 Mio. von diesem Wochenende hat der Film stolze $164 Mio. angehäuft und wird mit Sicherheit noch die $200 Mio.-Marke knacken. Das weltweite Einspiel beträgt bereits $239 Mio.

Ebenfalls zum dritten Mal in Folge, allerdings auf dem zweiten Platz, landete Will Smith mit seiner Vater-Sohn-Geschichte The Pursuit of Happyness. Die $13 Mio. aus dieser Runde erhöhen die Gesamtsumme auf gute $124 Mio.

Auf Platz 3 steht mit Children of Men einer der besten Filme der letzten Jahre. Alfonso Cuaróns Dystopie, die mit Clive Owen, Julianne Moore und Michael Caine aufwartet, lief letzte Woche nur als limited release in wenigen ausgewählten Kinos. Nun wurde die Kopienzahl auf über 1200 erhöht und der Film konnte so knapp über $10 Mio. einspielen – im Schnitt erreichte Children of Men damit satte $8500. Zum Vergleich: Night at the Museum läuft auf über 3700 Leinwänden und erreicht damit einen Schnitt von „nur“ $6400. Bei uns lief Cuaróns Meisterwerk bereits Anfang November 2006.

Neu eingestiegen auf Platz 4 ist das Lehrer-Drama Freedom Writers, das $9 Mio. einspielte. Der Streifen des relativ unbekannten Regisseurs Richard LaGravenese bietet Stars wie Hilary Swank (Million Dollar Baby), Patrick Dempsey (Grey’s Anatomy) und Scott Glenn (Training Day). Deutschlandstart ist am 8. März.

Beyonce Knowles und Jamie Foxx landeten mit ihrem Hit-Musical Dreamgirls auf Platz 5, mit knapp $9 Mio., was bei nur 850 Kopien einen exorbitant hohen Schnitt von über $10.000 pro Spielstätte ausmacht. Insgesamt steht der Film nun bei $54 Mio. und wird nächstes Wochenende auf weitere 1000 Kinos ausgedehnt. Am 1. Februar startet Dreamgirls dann auch bei uns.

Ein kurzer Blick auf die hinteren Plätze: der neu gestartete animierte Kinderspaß Happily N’Ever After (Platz 6) hat nur maue $7 Mio. eingebracht und damit eine Bruchlandung hingelegt. Ganz anders sieht es bei Sylvester Stallone und Rocky Balboa (Platz 9) aus: starke $6 Mio. erhöhen das Gesamtergebnis auf bemerkenswerte $61 Mio. – gekostet hat der von Sly selbst geschriebene und inszenierte Film nur schmale $23 Mio. Der $100 Mio. teure Fantasyfilm Eragon (Platz 11) steht nach 4 Wochen bei nur $67 Mio., die neu angelaufende Komödie Codename:The Cleaner floppte mit nur $4 Mio. Einspiel, die animierten Pinguine aus Happy Feet (Platz 13) stehen hingegen bei satten $185 Mio. und der Bond-Hit Casino Royale (Platz 16) bei sehr guten $160 Mio. – weltweit beläuft sich das Einspiel auf kräftige $531 Mio.

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