Tahini, auch Tahin oder Tahina genannt, kommt in der asiatischen Küche als Würzmittel für Fleischgerichte auf den Teller und ist die Hauptzutat vieler Suppen. Hummus kann nicht ohne Sesam sein. Klar also, dass der Geschmack der Tahina aus jedem Falafelstand bekannt vorkommt.Sesampaste ist die Basis für jede Tahini Sauce, die in der östlichen Küche ein fester Bestandteil beim Kochen ist. Sehr beliebt ist Sesampaste auch als Brotaufstrich.
Die sehr kalorienlastige Tahina ist nur nichts für Menschen auf Diät.Optimal eignet sich die Paste auch zum Verdicken von Soßen und Salatdressings.
[youtube HmJLk40itpA]Tahini : Die Zutatenliste
Zutaten für Tahini Sauce
- 1 Tasse Sesampaste
- 1 Tasse Wasser
- Saft einer Zitrone
- 2 TL Olivenöl
- 2 Knoblauchzehen
- Salz
- Kreuzkümmel
Tahini : Die Zubereitung
Grundzutaten vermischen
erstes Würzen
Grundkonsistenz herstellen
Geschmacksschliff
Abschluss
Rund um Tahini – Tipps und Hinweise
- Mit dem Kreuzkümmel soll man näher an den Geschmack kommen, den man vom Falafelstand kennt.
- Die Wassermenge bestimmt die Saucendicke. Nach Belieben kann man mehr oder weniger nehmen.
- Tahini Sauce zwei Stunden ziehen lassen.
- Im Kühlschrank ist Tahini Sauce bis zu drei Tage haltbar.
- Tahini bei Raumtemperatur servieren.
Zubereitungszeit: 5-10 Minuten | Schwierigkeitsgrad: |
Tahini macht nicht schlank, aber gesund. Denn die Paste ist voll mit Vitaminen. Neben den Vitamin B1, B2 und B6 ist auch Calcium enthalten. Und das nicht zu knapp: Mit 783 mg pro 100 g fast fünf Mal so viel wie in Milch.
Thaini ist deshalb auch bei Veganern und Vegetariern beliebt. Besonders als geschmackvolle Alternative zu Erdnussbutter. Man muss die Paste nicht unbedingt selber machen. Fertige Tahini wird in Bioläden oder auch in arabischen Geschäften angeboten.
Tahini selber machen und fertig kaufen – was schmeckt besser? Zu welchen Gerichten passt die Paste noch? Schreiben Sie uns gerne einen Kommentar…
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Ich finde es toll, daß immer mehr Menschen auf Stevia aufmerksam werden. Wie schon im Artikel erwähnt, stammt sie aus dem Grenzgebiet Paraguay/Brasilien und findet hier die optimalen Wachstumsbedingungen.Wir können Stevia deshalb auch ohne Chemie anbauen – im Gegensatz zu den Ländern in Fernost – was sich natürlich auf die Qualität der paraguayischen Stevia auswirkt, denn hier bekommt sie Sonne satt.Es ist richtig, daß die Aufzucht durch Samen eher selten gelingt, denn diese haben nur eine kurze Haltbarkeit und sind meist schon veraltet, bis sie in Europa ankommen.Wer wissen möchte, wie der Anbau in Paraguay stattfindet kann dies gerne hier nachlesen http://yerbabuenashop.wordpress.com/category/paraguay/landwirtschaft/ – hier gibt es nicht nur Informationen zum Anbau sondern es geht grundsätzlich rund um das Thema Stevia. Und selbstverständlich findet sich hier auch eine Adresse, wo hochwertiges Stevia, direkt aus Paraguay bestellt werden kann.Sonnengrüße aus ParaguayYerbabuena
Danke für diese super übersichtliche Seite – werd die Tipps gleich für mein neues Pflänzchen umsetzen! Hätte da nur noch eine Frage – ich hab im Internet gelesen, dass es ziemlich schwierig ist, die Pflanze selbst zu ziehen und zu erhalten (sie mag das Klima in deutschen Wohnzimmern nicht besonders – zu trocken, zu wenig Licht). Es gibt ja mittlerweile auch viele Extrakte der Stevia-Pflanze und die EU hat die auch mittlerweile durch eine Studie als risikofrei für die Gesundheit eingestuft (http://www.frohmut.com/CMS-Artikel/Redaktionelle-Artikel/Stevia/Stevia-Natursuessstoff-in-Deutschland-vor-Zulassung.html). Wäre es also nicht sinnvoller, die Extrakte gleich in Reinform zu kaufen, statt sie mühsam selber herzustellen? Kennt sich hier irgendjemand damit aus, welche Vor/Nachteile Pulverextrakte im Handel gegenüber den Pflanzen oder umgedreht haben? Sagt mir doch bitte schnell Bescheid! Liebe Grüße, Lars
Danke für den übersichtlich gestalteten Beitrag. Ich finde es überaus wichtig, möglichst viele positive und unterstützende Artikel im Netz über Stevia zu verbreiten. Vielleicht kann diese „Revolution von unten“ eine offizielle Zulassung beschleunigen.
Grüße
Peter