Kategorie: Hochschule
Alles über die verschiedenen Studiengänge und die besten Hochschulen in Europa gibt es hier zu lesen.
Französisch ist für Deutsche nach der englischen Sprache immer noch die zweitwichtigste Fremdsprache und wird auch in der Schule entsprechend angeboten.
Sie haben schöne Visitenkarten am Rechner selbst erstellt und wollen diese nun in hoher Qualität, aber trotzdem preiswert drucken.
Die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) bietet neben dem herkömmlichen Präsenzstudium auch einen Fernstudiengang im Fach Maschinenbau an. Die Abschlussmöglichkeiten dabei sind variabel.
In der heutigen Gesellschaft sind eine ständige Lernbereitschaft, der Wille sich immer weiter zu bilden und neue Dinge zu erlernen, unabdingbar. So kann man sich an den ständig veränderten Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt optimal anpassen und hat bessere Chancen auf einen Job.
Berlin 19.11.07 | Bafög wird erhöht, 200 zusätzliche Stellen für Professoren. Eigentlich gibt es nichts zu meckern im Bildungswesen. Sorry verlesen Professorinnen. Irgendetwas muss ich bei meiner Geburt falsch gemacht haben.
Wie wäre es, wenn wir in Deutschland das dreigliedrige Wahlsystem einführen würden? Die Stimme eines Akademikers hätte einen höheren Wert als die Stimmen eines Handwerkers, die wiederum einen höheren Wert als die Stimme einer jungen Hausfrau. Da müssten wir mal sehen, ob dann die Hausfrau überhaupt berechtigt wäre, ihre Stimme abzugeben. Vielleicht würde sie die notwendige Kompetenz zu wählen erst nach einer gezielten Förderung besitzen? Erst dann wäre sie berechtigt ihre Stimme abzugeben. Es klingt absurd – genau so absurd, wie das deutsche dreigliedrige Schulsystem ist.l…
Was kaum einer weiß, aber jeder irgendwie ahnt, ist, dass die geistige Adipositas wesentlich gefährlichere Folgeschäden hervorruft, als die paar Pfunde auf den Rippen zuviel, die in Zeiten des Body Mass Index bereits zur Feststellung der Übergewichtigkeit reichen. „Alle zu fett“ wird uns zugerufen. Aktionspläne gegen die fettleibigen Europäer werden geschrieben. Auch und gerade an Schulkindern sollen diverseste Maßnahmen vollzogen werden, um quasi den Anfängen zu wehren.
Beschäftigte sind es mittlerweile gewohnt, nur noch als Kostenfaktor gesehen zu werden. Natürlich gibt es hinreichend Lippenbekenntnisse der Unternehmer, wonach das Humankapital das Wichtigste sei, wonach der wichtigste Produktionsfaktor der Mensch sei, sein Know-How, seine Teamkompetenz etc. Am Ende schmeißen die Unternehmen dennoch ohne viel Federlesens ihr angeblich wichtigstes Kapital zur Tür und zum Fenster raus. Am Ende sind es halt doch nur Kosten. Relationen werden nicht mehr hinterfragt.
An den Hochschulen zeichnet sich eine Entwicklung ab, die sich sicherlich nicht mit den Vorstellungen der Bildungspolitiker in Deckung bringen lässt. Erklärtes Ziel der deutschen Bildungspolitik ist es schließlich, mindestens 40 Prozent eines jeden Abiturjahrgangs an die Hochschulen zu bringen und dabei die Studiengänge insbesondere durch die Umstellung auf Bachelor und Master zu straffen und praxisnäher zu gestalten. Die deutschen Hochschulen zeigen der Politik jetzt überdeutlich, dass diese Vorstellungen nicht zum Nulltarif umsetzbar sind.
Die Linksfraktion hatte nachgefragt: „Stimmt die Bundesregierung der Einschätzung der Fragesteller zu, dass die Einführung allgemeiner Studiengebühren die Gefahr einer sinkenden Studierendenquote mit sich bringt?“ Die Bundesregierung hat geantwortet.
