Stormrise – futuristische Schlachten

Die Oberfläche der Erde ist verwüstet, das Überleben der Menschheit ist unsicher. Zwei neue Arten entwickeln sich in dieser Szenerie, die Sai und die Echelon, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Echelon sind eine Truppe von hochentwickelten Soldaten mit unglaublicher Feuerkraft und Technologie, die Sai hingegen sind durch Mutation mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet und führen eine Art Guerilla-Krieg.

Der Spieler übernimmt das Kommando über die zugegebenermaßen recht überschaubaren Einheiten und Gegenspieler. Die Levels sind um so interessanter: Die kaputten Häuser und urbanen Schluchten machen kolossales Aufeinanderprallen der Armeen fast unmöglich, man muss sich sehr genau informieren, wie das Terrain beschaffen ist und wo sich die gegnerischen Einheiten befinden und daraufhin seine Truppen zusammenstellen.

Ob sich das Spiel wirklich wie angekündigt mit dem Controller besser spielen lässt, als mit der Maus, wird sich zeigen. Die Grafik von „Stormrise“ ist dafür erst einmal ganz nett. Die verschiedenen Soldaten der Sai und der Echelon sind gut gerendert und bewegen sich flüssig. Das Design selbst wirkt allerdings, als hätte man all dies schon einmal gesehen: Hier ein wenig „Star Wars“, dort ein bisschen „Halo“ mit einer Prise „Killzone“. Auch die zerstörten Hochhäuser, die schon x-mal in Anime-Filmen wie „Akira“ präsentiert wurden, dürfen nicht fehlen.

Auch ist die gleichmäßige und übereinstimmende Bewegung der jeweiligen Charaktergruppen auffällig. Jede Figur, die zu einer bestimmten Gruppierung oder Einheit gehört bewegt sich völlig identisch mit den anderen Figuren, vor allem, wenn gleiche Aktionen durchgeführt werden. Somit hat man immer das Gefühl, mit Klonen zu hantieren oder als würden die Charaktere ein Echo hinterlassen.

Einer der große Vorzüge des Echtzeit-Strategie-Spiels ist aber, dass man die Kamera direkt ins Geschehen bewegen kann und nicht nur von außen, beziehungsweise von oben, auf das Schlachtfeld sehen muss. Am 27.03.09 erscheint „Stormrise“ gleichzeitig für den PC, die Playstation 3 und die Xbox 360.

3 Meinungen

  1. Naja, etwas unübersichtlich ist das Spiel schon.

  2. Was ich auch empfehlen kann als Tipp für ein Super Geschenk, auch Last Minute 😉 ist die Seite: http://www.post-vom-christkind.deMan schickt einfach persönliche Informationen über sein Kind an die dort angegebene Email-Adresse und wann man den Brief vom Christkind erhalten möchte. Dann bekommt man einen total süßen Brief zugeschickt, mit Plätzchenrezept und anderen schönen Sachen. Alles ist von Hand geschrieben, was mir persönlich sehr gut gefällt. Die Briefe von dieser Seite kosten zwar alles in allem mit Versand 10 Euro, aber das ist er wert. Die Leute dort geben sich echt viel Mühe mit den Briefen und die Kinder können sich sogar per Email beim Christkind bedanken und bekommen sogar eine Antwort.

  3. @Mareike: die kenn ich!!! Hab ich letztes Jahr auch ausprobiert, klasse Service ist das von der Nadine!! Kennst du auch das Postamt von Himmelpfort? Da gibt’s zwar keine Rezepte, dafür schreiben die auch auf jeden Fall zurück!! Guck mal hier: http://www.weihnachtsmann-in-himmelpfort.de/post.html

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