Stepboard: Das Workout für die drei Ks

Mehr Koordination, Kondition und Kraft: Training auf dem Stepboard ist ein Dauerbrenner in den Fitnessstudios – kein Wunder, denn Step-Workout ist hocheffektiv und schont gleichzeitig die Gelenke. Auch Sportler mit Knieproblemen können mit dem vielseitigen Trainingsgerät ihre drei Ks stärken.


Ständiges Auf und Ab pusht die Kondition

Das Stepboard ist ein Klassiker, mittlerweile seit 25 Jahren im Fitness-Einsatz. Ursprünglich war es als reines Übungsgerät für Menschen mit Knieschäden konzipiert, doch das auch als Steppen oder Step bezeichnete Gerät hat die Studios im Sturm erobert – und ist dort bis heute ein Dauergast. Stepboards sind etwa 90 Zentimeter lang, haben eine 35 Zentimeter Trittplattform und lassen sich zumeist in der Höhe verstellen – auf Tritthöhen von 15, 20 und 25 Zentimetern. Das permanente Auf- und Absteigen der Stufe ist ein hervorragendes Konditionstraining, Übungen auf dem Stepper gelten als ähnlich intensiv wie Kickbox-Einheiten. Je größer die eingestellte Tritthöhe, desto anspruchsvoller ist naturgemäß das Training.

Das Workout auf dem Stepboard kräftigt vor allem Oberschenkel, Waden, Po und die tiefe Rückenmuskulatur. Zudem fordern und fördern die unterschiedlichen Schrittfolgen die Koordination. Gleichzeitig ist das Training deutlich gelenkschonender als beispielsweise Joggen. Ein weiteres Plus: Step-Workout wird in den Fitnessstudios als Gruppentraining angeboten – das Training mit weiteren Mitstreitern empfinden viele als zusätzliche Motivation.

Preiswert und platzsparend: Stepboards sind super Heimtrainer

Ein Stepboard ist ideal, um damit zu Hause zu trainieren. Es benötigt vergleichsweise wenig Platz, ist im Nu auf- und abgebaut und vor allem günstig: Einfache Modelle sind schon ab etwa 20 Euro erhältlich. Man sollte aber schon etwas tiefer in die Tasche greifen, die ab rund 50 Euro erhältlichen Modelle sind in der Regel hochwertiger und stabiler. Wichtig: Das Gerät sollte sich in der Höhe verstellen lassen, Trittfläche und Füße müssen rutschfest sein.

Ob daheim oder im Gym: Regelmäßiges Training ist Pflicht, sonst bringt das Schwitzen auf dem Stepper herzlich wenig. Die Formel lautet dreimal 30 Minuten: Wer so viel Zeit in sein Step-Training investiert, darf sich schon bald über eine spürbare Stärkung seiner drei Ks freuen.


Bildnachweis: Thinkstock, 482228565, Wavebreak Media, Wavebreakmedia Ltd


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