Stempeluhr – Zeiterfassung per Stechuhr

Zeiterfassung mit Stempeluhren

Hilfreich an vielen Arbeitsstellen
Die meist am Eingang platzierte Stempeluhr druckt die Uhrzeit des Arbeitsbeginns, auf die dafür vorgesehene Karte des Arbeitnehmers. Auch beim Verlassen des Arbeitsplatzes, ist die Stempeluhr zu nutzen. Dies dient in erster Linie dazu, dass der Arbeitgeber Kontrolle über die Einhaltung der Arbeitszeiten hat. Ein weiteres, allerdings nicht mehr genutztes Modell der sogenannten Stechuhr ist das Lochsystem. Bei dieser Art sticht die Stechuhr ein Loch an einer bestimmten Stelle der Karte.

Elektronische Stempeluhren

Auch die Stempeluhr wurde vom Fortschritt eingeholt
In der heutigen Zeit, sind diese Zeiterfassungsgeräte nicht mehr mit Druckmechanismus ausgestattet, sondern speichern elektronisch die Uhrzeiten des Beginns und des Abschlusses. Dies geschieht häufig durch kleine Chips, auf Karten, die in das elektronische Gerät eingesteckt oder durch gezogen werden. Auch sind diese elektronischen Stempeluhren und die dazugehörigen Karten erweiterbar und können beispielsweise Zugriffe auf bestimmte Bereiche speichern. Dadurch ist der Zutritt von befugten Personen gesichert.

2 Meinungen

  1. Eine dritte Variante ist die elektronische Zeiterfassung bei der mittels eines Zeitausweises über Magnetkarten oder berührungslos über Transponder eine Zeitbuchung an einem Erfassungsterminal ausgeführt wird. Die Daten werden auf einem PC gespeichert und stehen dort zur weiteren Auswertung zur Verfügung. Die Erfassungsterminals verfügen in der Regel auch über einen Offline-Speicher, damit Zeitbuchungen auch ohne gestartetem PC erfasst werden.

    Eine solche Lösung wird u.a. von der Firma ELV angeboten

  2. Irritiert über Arbeitszeiterfassung

    Ich selbst bin immer ein Fan von Vertrauensarbeitszeit gewesen. Habe immer in kleinen Büros gearbeitet und es angenehm gefunden, selbstverantwortlich Projekte und Aufgaben zu organisieren.Hab nun in einen größeren Betrieb gewechselt und muss mich nun mit dem oben angegebenen System herumschlagen. War für mich ziemlich ungewohnt, hab mich auch nur kontrolliert gefühlt, muss aber sagen, dass es den Arbeitsalltag langfristig entspannt.Also: keine Angst vor so was, wenn man den Job/die Ausbildung ernst nimmt, ist es kein Problem und man kann dem Chef zeigen, wie gut man ist.

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