Star-Scout #1: Alexandra Burke

Hiermit startet eine spannende Reihe ums und mit dem Musikbusiness, bei der in unregelmäßigen Abständen ein kommender Superstar vorgestellt wird, der so noch nicht in Deutschland bekannt war. Ziel des „Star-Scouts“ ist es, so früh wie möglich die neuen, großen Supertalente im Musikbusiness zu erfassen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Das ist zwar der heutigen Künstlerin schon mehr oder weniger gelungen, und doch muss die erst ein paar Tage alte X-Factor 2008-Gewinnerin Groß-Britanniens hier schnellstmöglich vorgestellt werden. Alexandra Burke heißt die Sängerin, die, wie ihre Vorgängerin Leona Lewis (X-Factor 2006), ebenfalls aus London stammt. Sie mischt mit ihrem Aussehen gekonnt zwischen Beyoncé und Whitney Houston mit und ihre Stimme plättet jeden, der nur im Ansatz Sinn für moderne Stimmen der Musikwelt hat. Sie verspricht der neue Megastar zu werden. Amerikanische Plattenfirmen streckten bereits nach der Finalshow ihre Hände nach der 20-jährigen aus, denn eigentlich kam bisher so ein schwarzer Soul/R’n’B-Hammer eher aus den USA selbst. Und mittlerweile ist der Deal in der Tasche; Epic (u.a. Shakira, Natasha Bedingfield) hat die Britin unter Vertrag genommen. Sie stellt mit ihrer Stimme die Großen Amerikas in den Schatten und macht den bedauerlichen Verlust einer Whitney Houston wieder wett. Deshalb kam ihr auch die Ehre zuteil, mit ihrem „Hero“ Beyoncé auf der Bühne des Finales am Wochenende zu singen und dieser Auftritt zeigte, dass sie nicht umsonst der wochenlange Favorit der Show war. Die erste Single „Hallelujah“ erst live performt, wurde bereits nach Ende der Show zum Donwload bereitgestellt und hat in einem Tag mehr als 100.000 Stück verkauft, das bedeutet mehr als Leona Lewis es damals mit „A Moment Like This“ schaffte. Wir machen die Augen auf und schauen den neuen Stern am Starhimmel an: Alexandra Burke. Unbedingt im Auge behalten, denn „Hallelujah“ ist sicherlich bald auch bei uns ein Hit.

Alexandra Burke mit ihrem Siegertitel „Hallelujah“

Alexandra mit ihrem Idol Beyoncé

10 Meinungen

  1. Ich lebe seit 2 jahren in England, und habe dank meine freundin die letzten beiden X-factor Staffeln verfolgt. Das letztes jahr der Haushohe Favorit Rhydian Roberts nicht gewonnen hat kann sich hier immernoch niemand erklären, doch dieses jahr hat die richtige gewonnen, obwohl die ganze Staffel ein mit DSDS verglichen deutlich höheres Niveau hat.
    Ich würde meine hand dafür ins Feuer legen dass auch die 2. platzierten, die Gruppe JLS, nicht zuletzt dank ihrem Mentor Louis Walsh, Manager von Boyzone und Westlife, noch Erfolge feiern dürfte. Deshalb dürfen die hier auch gerne vorgestellt werden 😉

  2. Ich hab den Titel „Hallelujah“ im Oktober bei einen Konzert von AMY MACDONALD gehört. Es war für mich viel besser gesungen und auch emotionaler als die Interpretation von Alexandra Burke. Ich glaub, das Amy jetzt bei ihren nächsten Konzerten im Februar darauf verzichten wird, es zu spielen.

  3. Also ich finde das Lied von Alexandra Burke echt super! Ich hoffe sie schafft es länger an der Spitze der Charts zu bleiben als die ganzen anderen Sänger(innen), welche über solche castingshow’s gefunden werden. Besonders sie hat wirklich eine super Stimme!

    Meine Freundin, somit leider auch ich, schauen uns ab und zu mal PopStars , DSDS, … an und ich finde so langsam werden diese Shows echt nur noch langweilig, denn die Künstler, welche man wirklich super findet fliegen meistens schon sehr früh raus und andere Künstler, welche eine super Stimme haben kommen nur wegen dem Aussehen nicht weiter … . Des Weiteren bin ich mal gespannt was aus den neuen PopStars gewinner „Queensberry“ wird. Denn an „Room2012“ aus 2007 kann sich auch schon keiner mehr erinnern 🙂

  4. Toller Song. Die leicht rauchige Stimme von Alexandra Burke eigent sich ideal für langsame powerfull Balladen. Na mal schauen was wir von der jungen Dame noch zu hören bekommen. 😉

  5. X-Factor aus England ist um einiges besser als das was es hier zu Lande zu sehen/hören gibt. Room2012, Brosis usw. was will man dazu noch sagen.

  6. Das Lied ist mir – zumindest für dieses Umfeld – ein wenig auf zu religiös gemacht. Aber zumindest muss ich Alex recht geben – in GB gibts deutlich bessere Talente als in Deutschland. Die Castings Shows der diversen Privatsender sind mittlerweile ja nur noch auf den schnellen Kommerz ausgerichtet. Schnell eine Platte rausbringen damit der „Superstar Effekt“ viel Kohle einspielt.
    Da scheinen in England deutlich mehr langfristige Talente verfügbar zu sein.

  7. Das stimmt, Tom. Schaut man sich nur mal Paul Potts an. Wie unscheinbar am Anfang und dann alle zu Tränen gerührt. Oder der neue angehende Superstar Susan Boyle. Das gleich in Grün, äh, Frau.

  8. Na ja. Ein paar Monate später hört man im Radio gar nichts mehr von ihr. Irgendwie strange. Aber vielleicht ist sie noch in England populär. Tolle Stimme hat sie ja.

  9. Scheint wirklich nichts mehr daraus geworden zu sein. Hören tut man zumindest nichts mehr von der Frau.

  10. Geile Frau und Cooler Song

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