Sport gegen Schwitzen: sportliche Aktivität mindert übermäßige Schweißbildung

Tennisspielerin

Bei der übermäßigen Schweißbildung handelt es sich um ein unangenehmes Leiden, welches viele Ursachen haben kann. In einigen Fällen erweist sich Sport als geeignetes Mittel, um das Problem an der Wurzel zu packen, dauerhaft zu lösen oder zumindest stark zu reduzieren.



Mit Sport die Gründe bekämpfen


Bei starkem Schwitzen kann ein Deodorant Abhilfe schaffen. Unter www.hidrofugal.de finden Sie Beispiele für geeigneten Deo-Schutz. Überdurchschnittlich starkes Schwitzen stellt jedoch ein Krankheitsbild dar, welches psychisch belastet. Mediziner bezeichnen krankhaftes Schwitzen als Hyperhidrose: Patienten schwitzen, obwohl kein offensichtlicher Grund vorliegt. Zahlreiche Faktoren können dieses unangenehme Phänomen verursachen, einige lassen sich mit regelmäßigem Sport bekämpfen. So führt Übergewicht zu grundlosem Schwitzen. Wer mit reichlich Bewegung und einer gesunden Ernährung sein Gewicht verringert, wird sich bald wohler in seiner Haut fühlen. Mit Sport lässt sich zudem der Stoffwechsel anregen und das Herz-Kreislauf-System stärken: Funktionsstörungen in diesen beiden Bereichen können ebenfalls zu übermäßigem Schwitzen führen. Psychische Belastungen benennen Mediziner als weiteren möglichen Grund für Hyperhidrose. Dem können Betroffene auch mit Joggen, Radfahren und Co. begegnen. Bei diesen Aktivitäten lässt sich Stress abbauen, Patienten kommen wieder ins seelische Gleichgewicht.

Sich zu sportlichen Aktivitäten überwinden

Vielen Betroffenen fällt es schwer, sich zum Sport aufzuraffen. Ihnen macht das Schwitzen zu schaffen, sie wollen daher nicht auch noch schweißtreibenden Tätigkeiten nachgehen. Doch genau dafür sollten Sie sich entscheiden: Liegt der Grund Ihrer Beschwerden in mangelhafter Bewegung, können sie diese mit Sport nachhaltig überwinden. Bei Personen mit Übergewicht kann die Schwierigkeit hinzukommen, sich dieses nicht zuzutrauen. Mit einer systematischen Herangehensweise kann aber jeder seine Fitness fördern und Spaß daran finden. Zwei Punkte sollten Sie hierbei beachten:

  • Nicht übertreiben: Jeder sollte seine persönlichen körperlichen Möglichkeiten richtig beurteilen und auf dieser Basis einen Trainingsplan erstellen. Zu intensives Training zu Beginn erweist sich als kontraproduktiv, Muskelkater, Blasen und Überanstrengung können rasch die Motivation mindern.
  • Regelmäßigkeit: Nicht die Intensität der Trainingseinheiten entscheidet über die Wirkung. Wer eine Woche lang durchpowert und danach nichts mehr macht, erzielt nicht den gewünschten Trainingseffekt. Stattdessen ist ein kurzes Training zwei bis drei Mal in der Woche empfehlenswert.

Übermäßige Schweißbildung: Sport hilft

Bei krankhaftem Schwitzen versagt jedes Deodorant, nur die Ursachenbekämpfung löst das Problem. Hinter dem starken Schwitzen können aber auch schwere Erkrankungen stecken, etwa akute Herzbeschwerden: Im Zweifelsfall sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Sind Übergewicht, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselstörungen die Ursache empfiehlt sich Sport als Therapie.

Bild: Dmitry Fisher – Fotolia

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