So war Weihnachten in der DDR: Eine nostalgische Reise zurück

Um eines vorauszuschicken: DAS Weihnachten in der DDR gab es sicherlich nicht, denn jede Familie hatte eigene Traditionen, Feiergestaltungen, Freuden, Sorgen und Herangehensweisen. Gleichwohl unterschieden sich die Feiern natürlich nicht nur innerhalb der Gemeinschaften, sondern eben auch zwischen den beiden deutschen Staaten ebenso, wie sich viele weitere Aspekte des Alltags anders gestalteten. Und die offizielle antireligiöse und systemvergleichende Parteilinie störte bei der Familienfeier letztlich auch Niemanden.

Weihnachten in der DDR: Familienfest jenseits der Parteilinie

Bescherung, Weihnachtsessen, Weihnachtsbaum und Weihnachtslieder – das Fest war vor allem traditionell geprägt und viele klassische Traditionen aus der Zeit vor der Teilung, die berühmten Würstchen mit Kartoffelsalat am Heiligabend etwa, wurden deutlich länger beibehalten. Und auch auf Tannenbaum und Gänsebraten wurde nicht verzichtet, wenngleich die Bäume oftmals preiswert aber von weniger schönem Wuchs waren und die Gans aus Ungarn kam oder man Ausweichmöglichkeiten in Form von anderem Geflügel wahrnehmen musste.

Der berühmte Schwibbogen aus dem Erzgebirge derweil wurde, ebenso wie Christbaumschmuck und Lametta, selbst angefertigt oder befand sich schon lange in Familienbesitz, denn neu hergestellte gehörten zu den wenigen Exportschlagern und waren dadurch in erster Linie (und wegen der Devisen) für das nichtsozialistische Ausland bestimmt.

Mit einem weitverbreiteten Irrtum muss einmal aufgeräumt werden: Es finden sich keinerlei offizielle Verlautbarungen zur Umbenennung des Weihnachtsengels in Jahresendflügelfigur, wie auch der MDR im Rahmen seiner Sendung „Damals im Osten“ recherchierte. Dieser Begriff ist der satirischen Bearbeitung typischer Begrifflichkeiten im real existierenden Sozialismus zuzurechnen, eine Art überspitzte, wiewohl konsequente und nicht völlig aus der Luft gegriffene Variante des Orwell'schen Neusprech-Duktus, wie man ihn durchaus andernorts antreffen konnte. Die beliebten „modernen Märchen“ von Jochen Petersdorf in der traditionellen Weihnachtsgala „Zwischen Frühstück und Gänsebraten“ funktionierten auf einer ganz ähnlichen Ebene.

Schwibbogen und Jahresendflügelfigur: Tradition und Satire

Ging es bei Weihnachten in der DDR wirklich um Mangelwirtschaft und Konsumkritik, Kuba-Orangen vs. Apfelsinen mit Seltenheitswert oder nicht vielmehr doch um die beiden wichtigsten Feiertage des Jahres, die man im Kreise der Familie verlebte? Es stimmt schon, die Engpässe waren in der Adventszeit deutlich zu spüren und der christliche Hintergrund des Festes wurde öffentlich ungern betont, aber man machte zu ersterem Punkt das beste daraus und die Kirchen füllten sich dennoch an diesen Tagen – eine auch heute nicht völlig unbekannte Situation und das ganz ohne widersprechende, ideologische Basis.

Weihnachten in der DDR war genauso wie Weihnachten in anderen Ländern zu allererst eine persönliche, familiäre Angelegenheit. Warum sich dieses Jahr nicht einmal wieder daran erinnern und die alten Traditionen und Bräuche auch in die nächste Generation bringen?

Keine Meinungen

  1. Hallo mein Sohn.Wo warst du gestern abend? Ich habe auf dich gewartet. Es gab dein Lieblingsessen: Bockwurst mit Sauerkraut! Als es kalt war, wurde ich langsam böse, mein Junge! Bitte sag mir in Zukunft, wenn du länger als bis acht Uhr wegbleiben möchtest. Danke.Deine MamaPS.: Hast du eigentlich eine Freundin?

  2. Hallo Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll. Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonneneinwirkungen, wie der Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 bewiesen hat1.) Jeder mittelmäßige Schüler kennt das ungiftige, farblose lebensnotwendige Gas aus dem Biologie oder Chemieunterricht. Die Bundesbürger trinken es sogar im Mineralwasser. Im Jahr 2000 waren es fast 100 Liter pro Jahr.Auch atmen wir es aus, im Schnitt circa 24 Liter pro Stunde. In einem normalen Büro steigt der natürliche Freiluftgehalt von CO2 von 0,038 Prozent nach zwei Stunden Arbeitszeit auf rund das dreifache, also ungefähr auf 0,1 Prozent an, der so genannten Pettenkoferzahl, der Menge bei der man von dicker Luft redet und man lüften sollte.CO2 ist lebensnotwendige Pflanzennahrung, jedes Kohlenstoffatom aus dem der Mensch besteht kommt ursprünglich aus der Luft, verarbeitet durch die Photosynthese. Weder Verdauung noch Ausscheidung könnte ohne CO2 funktionieren und ein Beutel Orangen würde uns ohne die puffernde Wirkung von CO2 im Blut ins Koma versetzen.2.) Weshalb erfreuen sich an den Autobahnen die Bäume bester Belaubung, wo doch gerade hier konzentriert besonders hohe Auspuffabgase vorhanden sind ?. ANTWORT: CO2 ist ein für die Natur wichtiges Gas, ohne dem unsere gesamte Flora überhaupt nicht existent wäre. Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll. Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser.3.) 1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel.Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben. Die Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.Eine Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dem hohen Ruß und Schwefeldioxid unbekannt !Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit in Berlin zurück erinnern, wenn der Nebel auf die Schornsteine drückte und die Luft nach Schwefeldioxid roch.Wieso war damals eine Klimaerwärmung unbekannt und die Belaubung der Bäume waren so gar so dicht, dass sie bei einem Platzregen hervorragenden Schutz boten.Damit ist bewiesen, dass CO2 ein für die Natur wichtiges Gas ist, ohne dem unsere gesamte Flora überhaupt nicht existent wäre. Zudem gehen Kohlenstoff wie auch Sauerstoff in der Natur vielfach mit allen möglichen Elementen Verbindungen ein.Ich glaube, wenn jedes Land ihren Waldbestand um nur 10 % erhöht, dann würden Autoabgase oder Kohlekraftwerke Heute kein Thema sein. Wie kam es zu dieser CO2-Lüge:Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO 2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit. Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden. Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M.I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten. Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor. Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“ Manipulation durch selektive Berichterstattung 1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Instrument der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe der Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonst wie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie, wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen! Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfri
    stige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage. Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurricanes, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „ Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“ Meine „Klima-Theorie“ und Ende mit der CO2-Lüge. Ich bin der Meinung, dass Sendefrequenzen besonders im Mikrowellenbereich die Luftmolekühle in Schwingungen versetzen und sich folgendes in unserem großen Big Brother-Haus „Erde“ – abspielt : Die in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !. Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen* (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde. *Nanopartikel* bzw. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei 1 bis 100 Nanometern liegt. Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball. Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab. Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen. Bereits schon 1988 habe ich auf der IENA88 Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“ Ich stellte hier bereits erstmals auch eine Verbindung zum Waldsterben, Ozonloch und Walsterben durch elektromagnetische Wellen her. Seit meinem ersten Bericht 1988 auf der IENA88 hat sich in der Klimaforschung viel getan. Jedoch treiben immer noch die Geschäftemachen mit der CO2-Treibhausteorie ihr Unwesen und behaupten das lebenswichtige CO2 sei schuld an der Klimaerwärmung. Die selben Wissenschaftler haben 1952, als die Industrie weltweit den höchsten CO2 Ausstoß hatte von einer beginnenden Eiszeit gesprochen.Ich glaube der Wissenschaft nur noch was ich selber nachgeprüft habe. Vor Jahren hat die Industrie uns gesagt, Asbest sei ungefährlich. Voraussichtlich wird in England die höchste Zahl der Krebstoten, im Zusammenhang mit Asbest, erst für das Jahr 2020 erwartet. Es waren auch Industrievertreter, die uns beruhigten, wir bekämen keinen Krebs durch das Zigarettenrauchen. Vom Contergan-Skandal haben wir alle schon gehört. 1958 versicherte der Hersteller in einem Rundschreiben an 40.000 Ärzte, Contergan sei das beste und völlig ungefährlich. Heute sagt die Industrie uns, Mobilfunkgeräte und Mobilfunksendeantennen seien ungefährlich und hält bestehende Studienergebnisse zurück. Die Öffentlichkeit wird nicht aufgeklärt und die Industrie macht Billionen Gewinne.Ich hoffe ich konnte hier genügend Hintergrundinformationen zum Thema CO2-Treibhausgase liefern und wünsche Ihren bei Ihrem Vorhaben weiterhin viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen aus BerlinKlaus-Peterhttp://www.klimaforschung.net

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