Seriöse Heimarbeit: Vorsicht vor Abzocke bei Nebenjobs

Seriöse Heimarbeit als Stichwort wirft natürlich als erstes die Frage auf, was denn unseriöse Heimarbeit ist. Eine klare Antwort lautet hierbei: Jede Form von Nebenjob, bei dem verlangt wird, dass man selbst etwas zahlen muss, sei es für Infomaterial oder Maschinen, die man zu Hause aufstellen soll. Auch sogenannte „Pyramidenspiele“ sollten tunlichst vermieden werden: Hierbei muss man Dinge verkaufen und einer Person, die in der Kette über einem steht dafür ein Teil des  Geldes geben, während man selbst mehre Leute unter sich hat, die das gleiche tun und man selbst von denen das Geld bekommt etc. Diese Schneeballsysteme sind in Deutschland strafbar.

Seriöse Heimarbeit ist fast unmöglich zu finden

Systeme, die unter dem Motto „Make Money Fast“ laufen, können getrost beiseite gelegt werden. Kaum jemand wird durch eine Heimarbeit, wenn er nicht selbständig ist, wirklich viel Geld verdienen. Da man selten mehr als ein paar Euro in der Stunde verdient, ist auch lediglich ein Zubrot oder ein Ausgleich durch diese Formen der Arbeit zu  erwarten.

Klassiker der Heimarbeit sind Telefonjobs, die Montage von Kugelschreibern und Schreibarbeiten. Auch über eine eigene Homepage und Partnerprogrammen mit Google beispielsweise kann man versuchen, von zu Hause aus Geld zu machen.Gerade bei ersterem sollte man bedenken, dass es sich hierbei um Tätigkeiten im Vertrieb / Verkauf handelt oder dass man Paidmails zu tun hat. Bei den Kugelschreibern wird im Akkord gearbeitet und lediglich Cent-Beträge werden eingenommen.

Abzocke bei Nebenjobs lauert vor allem im Internet

Übersetzungen und andere Schreibarbeiten scheinen noch eine der wenigen gelungenen Angebote zu sein. Doch auch diese sind spärlich gesät. Letztlich wird man mit so vielen unseriösen Aufrufen überschwemmt, dass Angebote zur seriösen Heimarbeit fast schon unauffindbar werden – die Abzocke lauert überall.

Auch in einem Nebenjob sollte man übrigens bedenken, einen schriftlichen Vertrag zu erhalten, um später nicht auf den wie auch immer gearteten Nebenverdienst verzichten zu müssen.

5 Meinungen

  1. Ich finde diesen Artikel sehr gut, da ich den Inhalt nur bestätigen kann. Als Student ist man in der Regel auf einen Nebenjob angewiesen. Es ist aber gar nicht so einfach in der Zeitung oder im Internet die „guten“ von den „schlechten“ Jobs zu unterscheiden. Als kleiner Tip: Immer wenn man eine Kostenpflichtige Hotline anrufen soll, um sich bei dem Job zu bewerben, dann bitte Finger Weg! Das ist ein klares Zeichen für die Nicht-Seriösität dieses Nebenjobangebotes!

  2. Ich bin auf eine unseriösen Nebenjobanzeige hereingefallen. Ich sollte Kugelschreiber montieren. Von zu Hause aus. Jetzt bin ich um knapp 100 € ärmer und zusätzlich hat mich der Job viel Zeit und Nerven gekostet. Ich habe daraus gelernt und bin jetzt wesentlich wachsamer, wenn es um die Durchsuche der Stellenanzeigen geht!

  3. Sehr interessanter Bericht! Auch ich bin schon mal auf soeinen Betrug reingefallen, dabei ging es ebenfalls um die Montage von Kugelschreibern, hier wurden meist solche hohe Lieferungsfristen gesetzt, die man als Einzelperson nicht nachkommen konnte und sich somit Folgekosten bildeten, die die Firma von einem selbst abverlangte. Man muss sehr vorsichtig sein, für alles was schon vorneherein Geld investieren muss, kann nicht viel bringen, meist sind diese Firmen mehr auf unser eigenes Geld angewiesen, als dass sie verdienen lassen.

    Wer Lust hat, auf meinem Blog vertreibe ich lukrative Verdienste im Internet, mit Fleiss ist auch hier einiges an Geld zu verdienen, alles selber getestet und zum Teil bis heute noch im Gebrauch. Man liesst sich, Gruß Tom

  4. Die herkömmlichen Nebenjob-Angebote sind in der Tat die Mühe nicht wert. Teils ist es auch erforderlich erst in diverse Unterlagen, Programme, Informationen, u.s.w. zu investieren, oder die Arbeit ist so Zeitaufwendig, dass unterm Strich nichts übrig bleibt.Dabei gewinnt Geld verdienen im Internet für viele die von zu hause aus eine seriöse Heimarbeit suchen immer mehr an Bedeutung!Mit unserem Angebot für eine seriöse Heimarbeit, tragen wir dem Rechnung.Jeder erhölt die Möglichkeit ohne Vorkosten (PC u. Internet vorausgesetzt), ein voll funktionsfähiges System zu nutzen, das ihn in die komfortable Lage versetzt, sofort zu Starten, um sich somit Stück für Stück einen ansehnlichen Zusatzverdienst zu erwirtschaften.==> Fordert jetzt gleich weitere Infos auf ++ http://www.homarkt.com ++ an!Wer clever startet und die gigantische Möglichkeit, die diese Geschäftsidee beinhaltet, erkennt und nutzt, kann sich über diese seriöse Heimarbeit eine eigene lukrative Existenz aufbauen!Diese einzigartige Geschäftsidee ist somit auch ideal geeignet für Existenzgründer!==> Jetzt kostenlos anmelden, und informieren!Je länger Ihr wartet, um so mehr Geld verliert Ihr!==> WARUM ? — erfahrt Ihr auf unserer Webseite ++ http://www.homarkt.com ++Schaut es Euch an und Urteilt selbst. Mit freundlicher EmpfehlungGernot

  5. Ich hab über ein Jahr lang Glückwunschkarten etc. eingetütet. Die Leute aus der Beilngrieser Gegend werden mir hier alle zustimmen. Der Verdienst ist sowas von Mau, dass es sich die Mühe echt nicht lohnt. Ein Stundenlohn von 1-2 Euro !! Mehr ist bei allen Versprechungen nicht drin !!!!! Mir wurde auch grosskotzig versprochen, dass man 1000 Stück locker in 2 Stunden schafft, für die man dann ca. 14-16 Euro bekommt. Letztendlich waren es dann 8-10 Stunden, die man tatsächlich dafür gebraucht hatte. Dann heisst es wirklich, buckeln im Akkord. Man kriegt knallharte Lieferfristen vorgestzt wo dann nebenbei keine Minute Freizeit mehr bleibt. Ich wurde dann auch gefeuert, nur weil ich die Lieferfrist ein paar Mal nicht eingehalten habe. Wohl gemerkt, die Frist seitens der Heimarbeit, nicht vom Hersteller der Karten. Da hätte ich sogar noch über 2 Wochen Luft gehabt. Der Sinn ist nämlich, Sklaven zu halten, die schnellstmöglich die Karten wieder abliefern. Je mehr Leute er da hat umso mehr Aufträge kann er annehmen.
    Leute vergesst die Mär von der Heimarbeit. Es ist einfach ein Witz !!! Ich hatte ständig einen Verkaufswert an Karten von 4000 – 6000.- Euro im Kofferraum (ich musste ja auch die Preisetiketten an die einzelnen Karten kleben). Verdient habe ich davon gerade mal 30-50 Euro. Teilt das mal durch 1,50 Euro, dann wisst ihr Bescheid !!
    Versucht lieber eure Kinder für ein paar Stunden in der Woche unterzubringen und dann irgendwo bedienen etc. zu gehen. Da habt ihr 1000 Mal mehr was davon.
    Wieso ich das überhaupt so lange mitgemacht habe ist mir mittlerweile ein Rätsel.

    Viele Grüsse

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